Kurztitel: RESILIENZWERK SWF
Laufzeit: 01.06.2026 bis 01.06.2029
Kurzbeschreibung
Das RESILIENZWERK SWF stärkt die organisationale Resilienz und Arbeitgeberattraktivität kleiner und mittlerer Unternehmen in Südwestfalen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Employer Branding und New Work werden mit Praxiserfahrungen regionaler Unternehmen und junger Unternehmen verbunden. Bestandsanalysen, Matching Formate, begleitete Umsetzungsprojekte und Learning Loops führen zu unmittelbar nutzbaren Lösungs und Gestaltungsansätzen. Eine Theorie Praxis Evaluation, Best Practice Dokumentationen und eine digitale Transferplattform sichern Qualität, Übertragbarkeit und Verstetigung.
Leitung / Kontakt
- Prof. Dr. Ines von Weichs
wissenschaftliche Projektleitung FH Südwestfalen
Telefon: 02331 9330 6713
weichs.ines@fh-swf.de - Jörg Marré
Gesamtprojektkoordination EGC Lüdenscheid
marre@egc.de
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen
- Maximilian Sträßner, M.Sc.
Schwerpunkt Employer Branding, organisationale Resilienz und Evaluation - Eileen Schlüter, B.Sc.
Schwerpunkt New Work
Ausführende Stelle
- Fachhochschule Südwestfalen
Standorte Hagen und Meschede
Fachbereiche Technische Betriebswirtschaft sowie Ingenieur und Wirtschaftswissenschaften
Beteiligte Fachbereiche / Firmen / Institutionen
- Kooperationspartner
Entwicklungs und GründerCentrum Lüdenscheid GmbH und Fachhochschule Südwestfalen - Netzwerke und Institutionen
firstlab, Kunststoff Institut Lüdenscheid, Digitalise SWF, Südwestfälische Industrie und Handelskammer zu Hagen und Stadt Lüdenscheid. - Unternehmenspartner und Unterstützer
BKB Profiltechnik GmbH, J. D. Geck GmbH, Hegener Hachmann GmbH & Co. KG, Werner Langer GmbH & Co. KG, Huesecken Wire GmbH und GEFU GmbH sowie weitere regionale KMU und junge Unternehmen.
Drittmittelgeber / Förderung
Europäische Union und Land Nordrhein Westfalen im EFRE/JTF Programm NRW 2021 bis 2027, Aufruf „REGIONALE Südwestfalen – Projekte für eine digitale, nachhaltige und authentische Zukunft in Südwestfalen“. Fördervolumen gemäß Projektantrag: 1.603.316,35 Euro bei Gesamtausgaben von 1.865.644,98 Euro.
