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Weitere Zusatzqualifikationen

Weitere Zusatzqualifikationen

An der Fachhochschule Südwestfalen gibt es neben den regulären Studiengängen zahlreiche Weiterbildungsangebote, die z.T. auch in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen durchgeführt werden.

Weiterhin bietet die Fachhochschule Weiterbilungsangebote für Studierende an, die neben dem regulären Studium belegt werden können (z.B. Zertifikate für Qualitätsmanagement- oder Datenschutz-Beauftragte, Refa-Abschluß, etc.).

Hier finden Sie die Angebote an unseren jeweiligen Standorten:

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Zusatzqualifikationen am Standort Hagen

Lean Six Sigma

Ausbildung zum Green Belt für Studierende des Master-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen

Ansprechpartner:
Carolin Vollenberg M.Sc.
Michael Trampler

DGQ-Zertifikat - Quality Systems Manager Junior

Erlangung des Zertifikats Quality Systems Manager Junior der DGQ -Deutsche Gesellschaft für Qualität

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Karsten Fleischer

Mit diesem Zertifikat können die Inhalte einer deutschland- und europaweiten standardisierten und in der Industrie anerkannten QM-Ausbildung nachgewiesen werden. Der Qualifikationsablauf im Fachbereich TBW ist in dieser Abbildung dargestellt.

Zertifikat Fachkunde Patentingenieur

Der gewerbliche Rechtsschutz hat in der unternehmerischen Praxis eine strategische Bedeutung erlangt, die sich als Querschnittsfunktion in Entwicklung, Marketing und Vertrieb widerspiegelt. Mit dem Zertifikat „Fachkunde Patentingenieur“, das Sie durch erfolgreiches Absolvieren der Module „Patentingenieurwesen I“, „Patentingenieurwesen II“ sowie „Immaterialgüterrecht / Wettbewerbsrecht“ erlangen können, weisen Sie nach, dass Sie mit gewerblichen Schutzrechtsarten und deren Anwendung in der betrieblichen Praxis vertraut sind. Sie kennen die wirtschaftliche Bedeutung gewerblicher Schutzrechte und sind mit Anmeldung, Durchsetzung und Verteidigung von Schutzrechten vertraut. Dabei stehen neben der nationalen Betrachtung auch internationale Schutzrechtsabkommen und deren strategische Bedeutung im Fokus. Sie können patentfähige Entwicklungen erkennen und den Schutz technischer Vorrichtungen und Verfahren vorantreiben. Außerdem sind Sie mit der rechtlichen Stellung des Arbeitnehmererfinders einschließlich dessen Vergütung vertraut. All diese Kenntnisse stellen für zahlreiche Unternehmen eine attraktive Zusatzqualifikation dar.

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Ulrich Kötter
Prof. Karsten Fleischer

Zusatzqualifikationen am Standort Iserlohn

Derzeit gibt es in Iserlohn die Möglichkeit, einige Wahlpflichtmodule zur Vorbereitung auf optionale Zusatzprüfungen zu nutzen. So kann man beispielsweise ein Datenschutz-Zertifikat der Hochschule erwerben oder bei der CISCO-Academy eine CCNA-Prüfung ablegen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Michael Rübsam

Zusatzqualifikationen am Standort Meschede

Schweißfachingenieur (Teil 1)

für die Studiengänge Maschinenbau (B.Eng.) und Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau (B.Eng.)

Mit dem Zertifikat „Schweißfachingenieur Teil 1“ können unsere Studierenden beim DVS (Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren) Teil 2 und 3 der Weiterbildung zum Schweißfachingenieur absolvieren.

Anforderungen Schweißfachingenieur Teil 1: Vorlesung Schweißtechnik/Fügetechnik, zwei Klausuren (Schweißtechnik/Fügetechnik und Praxis der Schweißtechnik) sowie das Schweißpraktikum. Im Praktikum werden verschiedene Schweißverfahren geübt:

  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • Lichtbogenhandschweißen
  • Unterpulverschweißen
  • Microplasmaschweißen
  • Thermisches Spritzen

Fragen zum Schweißpraktikum beantwortet Prof. Dr.-Ing. Matthias Hermes gerne.

Sprachen

  • Spanisch
  • Französisch

Informationen zu diesen Kursen bei Herrn Neil Davie

Zusatzqualifikationen am Campus Soest

Überblick

Folgende Angebote stehen zur Verfügung:

Ansprechpartner

an der Fachhochschule Südwestfalen:
Martin Jata, REFA Ing. (M. Sc.)

Ansprechpartner REFA:
REFA Nordwest e.V.
Otfried Stricker
Goethestr. 28
59755 Arnsberg
Telefon: 02932 / 97 18 18
E-Mail: o.stricker@refa-nordwest.de

Integriertes Studium/Refa

Integriertes Studium: Hochschulabschluss (Dipl.-Ing (FH) / Bachelor) und REFA-Ingenieur

für die Studiengänge:

  • Design- und Projektmanagement
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Um was geht es?
REFA-Ingenieur*innen für Industrial Engineering stellen die Wirtschaftlichkeit industrieller Arbeitsprozesse durch entsprechende Organisation und Steuerung sicher. Meist gestalten und betreuen sie größere Rationalisierungs- und Umstrukturierungsvorhaben. REFA-Ingenieur*innen für Industrial Engineering können in Industrieunternehmen und in größeren Betrieben nahezu aller Wirtschaftszweige beschäftigt sein. Dieser Abschluss kann, integriert zum Studium, in Soest erworben werden.

Wen geht es an?
Für Studierende und Absolventen der Studienrichtungen DPM, MB und EPM der Fachhochschule Südwestfalen in Soest, die sich auch für organisatorische und betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen interessieren, bietet diese Ausbildung die Chance zu einer zusätzlichen Qualifikation. Ein besonderer Anreiz dieses integrierten Studiums besteht darin, daß ein Teil der erforderlichen Lehrinhalte für die Ausbildung zum REFA- Ingenieur bereits in betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fächern an der Hochschule in Soest vermittelt wird. Damit werden Aufwand und Kosten der Zusatzqualifikation erheblich reduziert. Die Ausbildung zurREFA- Ingenieur*in findet parallel zu den Studienveranstaltungen des 5. und 6. Semesters an Wochenenden (freitags und samstags) sowie als Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit statt. Dazu stehen die hervorragend ausgestatteten Räume der Hochschule in Soest und praxiserfahrene Dozenten des REFA-Verbandes zur Verfügung.

Was bringt es?

  • Integration von anerkanntem Hochschulabschluss und anerkannter REFA-Ausbildung

Vorteile Studierende:

  • Verbesserung der Job- Chancen für die Absolventen
  • Steigerung der Managementkompetenz
  • Stufenweise Qualifikationsmöglichkeit
  • Solide, in der Industrie anerkannte Ausbildung
  • Handlungskompetenz mit weiten Einsatzmöglichkeiten für alle Unternehmensgrößen
  • Besondere Qualifikation für die Gebiete Arbeitsorganisation und Personal
  • Hervorragende Vorbereitung des Berufseinstiegs
  • Absolutes Alleinstellungsmerkmal im deutschsprachigen Raum
  • Erheblicher Zeit- und Kostenvorteil

Die Prüfungen zu jeder Ausbildungsstufe finden im direkten Anschluss an die jeweiligen Ausbildungsblöcke statt.

Wie funktioniert es?
Das Alleinstellungsmerkmal des integrierten Studiums ist die Kombination von Inhalten des Fachhochschul-Studiums mit denen der REFA-Ausbildung. Folgende Veranstaltungen im Studium sind zu belegen und erfolgreich abzuschließen:

  • Betriebswirtschaft
  • Arbeits- und Planungstechniken
  • Fertigungsplanung und -Steuerung
  • Personalführung
  • Projektmanagement
  • Recht für Ingenieure
  • Arbeitswissenschaft
  • Management

Die REFA- Ausbildung läuft in folgende, aufeinander aufbauenden Stufen statt:

  • REFA- Grundseminar Arbeits- und Prozessgestaltung

Wie bewerbe ich mich?

Bewerbung für das integrierte Studium beim Fachbereich Maschinenbau- Automatisierungstechnik

  • Auswahl durch Fachbereich Maschinenbau- Automatisierungstechnik und REFA- Bezirksverband Westfalen Mitte
  • Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit dem REFA- Bezirksverband Westfalen Mitte

Bewerbung für die integrierte Ausbildung: Martin Jata, REFA Ing. (M.Sc.)

Weitere Infors: CEK Infoblatt als PDF

Six Sigma

Was ist Six Sigma?
Six Sigma ist eine Methode die aus dem Bereich des Qualitätsmanagement stammt. Die Methode bezieht sich auf die Standardabweichung einer Gaußschen Normalverteilung. Tabellen oder Statistikprogramme (Excel, Minitab) liefern das benötigte Six Sigma Niveau. Bei 3 Sigma gibt es 66807 Defects Per Million Opportunities (DPMO). Dies bedeutet 66807 Fehlermöglichkeiten und nicht defekte Produkte. Ein Produkt kann mehr als einen Fehler aufweisen. Weiterhin ist Six Sigma immer projektspezifisch, es handelt sich somit immer um Einzelprojekte und Projektorientiertes arbeiten.

Six Sigma Yellow Belt (Zertifizierung)
Der Kurs für nachhaltige Optimierungskompetenz. Qualitäts-, Optimierungsmethoden und Operational Excellence.

Inhalte
Die Inhalte sind ausgerichtet auf spezifische Aufgaben von Yellow Belts in der Six Sigma Organisation.

Themenschwerpunkte

  • Einführung in die Six Sigma Methode
  • Vor-und Nachteile
  • Abgrenzung und Zielsetzung
  • Rollen und Aufgaben in der Six Sigma Organisation
  • Projektmanagement nach der DMAIC-Methode
  • Projektphasen des DMAIC-Zyklus (Define, Measure, Analyse, Improve, Control)
  • Grundlagen Statistik
  • Software-Tools (Excel, MINITAB)
  • Ishikawa
  • FMEA
  • Sehr viele praktische Übungen, Fallbeispiele und Erfahrungsberichte

Zusatznutzen
Eine nachgelagerte Zertifizierung zum Six Sigma Green Belt ist möglich und wird innerhalb von 12-18 Monaten empfohlen.

Rahmenbedingungen
Dauer 1,5 Tage
Regulärer Preis ~1000 € inkl. MwSt.
Sonderpreis für Studierende ~130 € inkl. MwSt.
Preis inklusive Teilnehmerunterlagen und Prüfungsgebühr per Rechnung.
Die Veranstaltung findet 2 mal im Jahr statt. Nach dem Sommersemester im Rahmen der Sommerakademie und nach dem Wintersemester. Jeweils immer nach der Klausurphase an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest.

Referent
Zertifizierte Green Belts oder Black Belts und QM-Fachkräfte mit mehrjähriger Erfahrung in der Implementierung und Nutzung von Six Sigma, Kaizen, Lean und QM in Produktions-und Dienstleistungsunternehmen sowie im Training und Projektcoaching.

Wie bewerbe ich mich für die Zertifizierung ?
Die Bewerbung erfolgt unter www.Complavis.de/akademie und wird immer hier bekannt gegeben.

Six Sigma Yellow Belt Zertifizierung Kurzinfo PDF