Mobilitätsprogramm Erasmus+ ermöglicht Natalie Hanik und Florian Kuch eine unvergessliche grüne Reise
Natalie Hanik und Florian Kuch haben wahrscheinlich die Reise ihres bisherigen Lebens hinter sich. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin und der Doktorand der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen waren da, wo sich Finnland, Norwegen und Schweden so nahekommen, wie nirgendwo anders. Sie waren in Kilpisjärvi. Sie waren ganz weit draußen. Ohne zu fliegen. Der Blick zurück auf eine grüne Reise.
Wenn der Weg das Ziel ist, dann sagt das zunächst mal ganz viel über den Weg aus. Dann ist er mehr als das Überwinden einer Distanz. Dann ist er Selbstzweck. „Wir haben unsere Körper nicht stumpf von A nach B bewegt", sagt Florian Kuch, „wir haben unterwegs so unglaublich viel erlebt". Das lag ganz einfach daran, dass Florian Kuch und Natalie Hanik zwischen A und B Meilensteine gelegt haben. Und dass sie diese Meilensteine durch ein Netz miteinander verwoben haben. Vor allem durch ein Schienennetz.









