Zum Inhalt springen

Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
28.09.2023

Erstsemesterempfang an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen

Weit über 400 Studierende starten an der Haldener Straße ins Studium

Hagen. Weit mehr als 400 Neustudierende starten in diesen Tagen in ihr Studium an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen. Sie alle haben sich für den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt in den Fachbereichen Technische Betriebswirtschaft sowie Elektrotechnik und Informationstechnik eingeschrieben und wurden nun von ihren Dekanen an der Hochschule begrüßt. Bevor es richtig losgeht, stand aber zunächst die „Ersti-Woche“ im Stundenplan.

 

Was braucht man eigentlich für einen erfolgreichen Start ins Studium? Ein dickes Lexikon, ein Werkzeugkoffer und ein Rettungsring können sicher nicht schaden. Das jedenfalls dürfte sich Prof. Dr. Sven Exnowski gedacht haben, als er den neuen Studierenden in seiner Begrüßungsrede genau diese Gegenstände zuwarf. Natürlich nur verbal. „Es wird ganz viel Neues auf Sie einprasseln, auch Begriffe und Situationen, die sie noch nicht kennen“, so der Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik, „aber ich kann Ihnen garantieren, dass Sie immer Ansprechpartner bei uns finden werden, die Ihnen in den entsprechenden Situationen helfen.“ Außerdem riet er von Alleingängen ab. „Bilden Sie Lerngruppen“, so Exnowski, „das macht Vieles einfacher.“ Und dann warf der Dekan noch ein weiteres Versprechen in den Hörsaal: „Wir sind hier persönlich, machen keinen Massenbetrieb, spätestens bis Weihnachten werden wir Sie alle namentlich begrüßen können.“

Prof. Dr. Andreas de Vries, Dekan des Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft, verpackte in seiner Begrüßungsrede ganz ähnliche Botschaften. Er versuchte direkt einen Pakt zwischen Lehrenden und Studierenden zu schmieden: „Sehen Sie uns als Partner“, appellierte de Vries, „wir haben ja ein gemeinsames Ziel. Wir als Dozierende möchten Sie gerne so schnell und so erfolgreich wie möglich zum Studienerfolg bringen. Wir stehen an Ihrer Seite.“ Worte wie diese sind natürlich Balsam auf die Nervosität so mancher Studienstarter. Und sie wirkten. „Ich habe ein sehr gutes Gefühl“, so der 18-jähirge Marlon, „die Leute hier sind total hilfsbereit. Ich bin sicher im Studium optimal unterstützt zu werden und bin insgesamt echt optimistisch.“

Ein leicht flaues Gefühl dürfte viele Neustudierende dennoch durch ihre ersten Tage an der Hochschule begleiten. „Ja, das ist schon etwas Anderes hier als in der Schule. Ich war noch nie in einem so großen Hörsaal und bin echt gespannt, was so alles auf mich zukommt“, verrät der 18-jährige Linus. Der Hagener kannte die Hochschule zwar bereits vorher, aber eben fast nur von außen. Erste Kontakte zu Mitstudierenden hat er schon geknüpft. Die gilt es jetzt zu intensivieren. Und genau dafür ist nun die „Ersti-Woche“ da. Hier steht noch kein regulärer Lehrbetrieb im Stundenplan. Sondern: Das große Kennenlernen.