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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
26.09.2023

Großes Kennenlernen an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn

Weit über 400 Studierende starten in Iserlohn ins Studium

Iserlohn. Mit der traditionellen offiziellen Begrüßungsveranstaltung beginnt für weit über 400 Neustudierende in diesen Tagen das Lebenskapitel Studium an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Sie alle haben sich in den Fachbereichen Maschinenbau oder Informatik und Naturwissenschaften eingeschrieben und wurden nun von den Dekanen sowie Iserlohns Bürgermeister an der Hochschule und in der Stadt begrüßt. Bevor es richtig losgeht, steht aber zunächst die „Ersti-Woche“ im Stundenplan.

Hochschule neu, Studiengang neu, Mensa neu, Audimax neu, Lehrende neu, eigentlich fast alles neu. Über der Erstsemesterbegrüßung an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn lag auch in diesem Jahr wieder eine Mischung aus Respekt, Neugier und Vorfreude. Das große Kennenlernen im größten Hörsaal der Hochschule eröffnete dann Iserlohns Bürgermeister Michael Joithe. „Herzlich willkommen in unserer wunderschönen Waldstadt. Ich darf Ihnen sagen, dass Sie eine sehr, sehr gute Wahl getroffen haben. Ihre neue Hochschule ist hervorragend aufgestellt und bestens vernetzt in dieser Region“, so der Bürgermeister. Anschließend hatte Joithe, selbst FH-Absolvent, noch einen Tipp aus erster Hand: „Seien Sie von Anfang an konsequent, dann gelingt das Studium und anschließend der Berufsstart hoffentlich in unserer Region.“

 

Prof. Dr. Uwe Klug, Dekan des Fachbereichs Informatik und Naturwissenschaften, argumentierte anschließend in seiner Begrüßungsrede ähnlich, spannte den Bogen aber etwas weiter. „Fast täglich gehen Meldungen durch die Medien, dass überall Fachkräfte fehlen. Dieser Fachkräftemangel betrifft die Studiengänge, die Sie gewählt haben, am stärksten. Das zeigt, welche beruflichen Perspektiven Sie erwarten.“ Natürlich steht vor dem späteren Berufseinstieg nun erst einmal das Studium. Und auch dafür hatte Klug etliche Tipps parat. „Sie haben im Studium Freiheiten, die Sie in Ihrer bisherigen Bildungskarriere nicht hatten. Damit ist Ihre Eigeninitiative gefordert. Seien Sie neugierig auf Wissen, Arbeitsmethoden und darauf, Menschen kennen zu lernen“, so der Dekan. „Saugen Sie Wissen auf“, ergänzte dann Prof. Dr. Andreas Ujma in seiner Ansprache. Der Dekan des Fachbereichs Maschinenbau ließ es sich aber auch nicht nehmen, auf die angenehmen Seiten des Studierendenlebens anzuspielen. „Ich wünschen Ihnen eine gute Mischung aus intensiver Arbeit und Entspannungsphasen. Das Ergebnis ist dann eine schöne Zeit. Genießen Sie diese“, so der Dekan.

 

Die nächste verbale Visitenkarte hatte dann Julia Butterwegge für die Neustudierenden parat. Sie arbeitet als Studierendcoach und steht damit für das große Unterstützungsangebot, von dem die Studierenden der Hochschule profitieren. Ihr Tipp: „Vernetzen Sie sich. Und fangen Sie damit am besten sofort an.“ Genau diese Möglichkeit haben die neuen Studierenden nun ausführlich. In der nun folgenden „Ersti-Woche“ steht noch kein regulärer Lehrbetrieb im Stundenplan. Sondern: Das große Kennenlernen.