Pressemitteilung-Detail

„Endlich wieder Präsenz“
Nach drei Onlinesemestern starten die Neustudierenden der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen nun in ein Präsenzsemester
Hagen. Etwa 400 neue Studierende starten in diesen Tagen in ihr erstes Semester an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen. Und das soll nach drei Online-Semestern wieder weitgehend in Präsenzform stattfinden. Und so füllte sich der größte Hörsaal der Hochschule zur Begrüßungsveranstaltung nun tatsächlich wieder mit Studierenden. Mit Abstand. Mit Maske. Mit Vorsicht. Mit 3G. Aber er füllte sich.
„Endlich“. Immer wieder benutzte Prof. Dr. Stefan Böcker in seiner Begrüßungsrede im Audimax dieses Wort. Seit dem Frühjahr 2020 stehe ich hier erstmals wieder vor Studierenden. Endlich wieder Präsenz“, sagte der Dekan des Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft und versuchte dabei gar nicht erst, seine Rührung zu verbergen. Als er dann die Hochschule, den Fachbereich, die Lehrenden und vieles andere vorstellte, wirkte das dann tatsächlich schon wieder routiniert, fast normal. Aber normal war im Grunde kaum etwas. Es war so ruhig wie noch nie bei einer Erstsemesterbegrüßung. Kein Wort aus dem Plenum. Nicht einmal Getuschel. Abstand und Masken machen Privatgespräche schlicht unmöglich. Und so war Stefan Böcker die volle Aufmerksamkeit sicher, als er allen einen „guten und selbstbewussten Start ins Studium“ wünschte.
Zuvor hatte sich bereits Prof. Dr. Sven Exnowski an die Neustudierenden gewandt. Er betonte dabei vor allem die zahlreichen Unterstützungsangebote der Hochschule. „Wir lassen sicher niemanden mit seinen Fragen allein. Für jede Frage haben wir bei uns konkrete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Das gilt insbesondere für den so wichtigen Start in dieser nicht ganz einfachen Zeit“, so der Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik, der zudem betonte, wie wichtig es sein, nicht alleine zu lernen. Sondern in Lerngruppen. Auch das soll ja jetzt wieder gehen.
Und genau solche Nachrichten sind für die Erstsemester so wichtig. „Masken, Abstand, all das war ja auch im letzten Schuljahr unsere Normalität“, sagt Leon Scholz, „aber ohne jeden persönlichen Kontakt zu Mitstudierenden ist es eigentlich kein richtiges Studium“. Der 19-Jährige hat sich für den brandneuen Studiengang International Business Administration eingeschrieben. Seine allererste Pause verbringt er mit Leon Spähr, der sich für den ebenfalls neuen Studiengang BWL entschieden hat. Beide kennen sich von der Schule. „Das hilft, wenn man ein bekanntes Gesicht trifft“, sagt der 18-Jährige. Weitere Kontakte wollen beide in dieser Woche knüpfen, wenn an der Fachhochschule Südwestfalen das Präsenzsemester beginnt. Endlich.
Zuvor hatte sich bereits Prof. Dr. Sven Exnowski an die Neustudierenden gewandt. Er betonte dabei vor allem die zahlreichen Unterstützungsangebote der Hochschule. „Wir lassen sicher niemanden mit seinen Fragen allein. Für jede Frage haben wir bei uns konkrete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Das gilt insbesondere für den so wichtigen Start in dieser nicht ganz einfachen Zeit“, so der Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik, der zudem betonte, wie wichtig es sein, nicht alleine zu lernen. Sondern in Lerngruppen. Auch das soll ja jetzt wieder gehen.
Und genau solche Nachrichten sind für die Erstsemester so wichtig. „Masken, Abstand, all das war ja auch im letzten Schuljahr unsere Normalität“, sagt Leon Scholz, „aber ohne jeden persönlichen Kontakt zu Mitstudierenden ist es eigentlich kein richtiges Studium“. Der 19-Jährige hat sich für den brandneuen Studiengang International Business Administration eingeschrieben. Seine allererste Pause verbringt er mit Leon Spähr, der sich für den ebenfalls neuen Studiengang BWL entschieden hat. Beide kennen sich von der Schule. „Das hilft, wenn man ein bekanntes Gesicht trifft“, sagt der 18-Jährige. Weitere Kontakte wollen beide in dieser Woche knüpfen, wenn an der Fachhochschule Südwestfalen das Präsenzsemester beginnt. Endlich.