Pressemitteilung-Detail

Mescheder Studenten als Unternehmensberater
Unternehmenskonzept für Fa. Beautek aus Brilon entwickelt
Hochzufrieden zeigte sich die Firma Beautek aus Brilon, ein Großhandels-unternehmen für den Kosmetik-, Wellness- und Physiotherapiebereich, von den Ideen der Mescheder Studenten.
Hochzufrieden zeigte sich die Firma Beautek aus Brilon, ein Großhandels-unternehmen für den Kosmetik-, Wellness- und Physiotherapiebereich, von den Ideen der Mescheder Studenten.
Unter Leitung von Prof. Dr. Anne Jacobi und Prof. Dr. Beate Burgfeld-Schächer entwickelten Studenten des Studiengangs Wirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen im Rahmen eines Projektseminars für das Start-up-Unternehmen ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept. Ziel war es, Beautek Strategien für die optimale Ausrichtung am Markt und für weiteres Wachstum aufzuzeigen. Höhepunkt des Projektseminars war nach Diskussion und Koordination der Einzelergebnisse jetzt die Abschlusspräsentation der Gruppenarbeiten vor der Unternehmensführung der Firma. Mit neuen Erkenntnissen und aufgezeigten Verbesserungspotenzialen möchte das Management nun in die praktische Umsetzung gehen.
Die Geschäftsführung stellte den Studierenden alle notwendigen Daten zur Verfügung und stand für Fragen jederzeit zur Verfügung. Dies ermöglichte es den Studierenden, in mehreren Gruppen die Ist-Situation des Unternehmens hinsichtlich der Produkte, Zielgruppen, Konkurrenzsituation, Vertriebssituation und -gebiete, Logistik, Personal, Finanzen und Controlling in einem ersten Schritt zu analysieren. Im Anschluss an eine Exkursion zu Beautek und Vor-Ort-Gesprächen in Brilon mit der Geschäftsführung und Mitarbeitern stellten die Studierenden gemäß den definierten Meilensteinterminen erste Ergebnisse in Meschede über die Ist-Situation vor. In einem nächsten Schritt arbeiteten sie sich in kleinen Teams mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen detailliert, sowohl theoretisch als auch unternehmensbezogen, in die für sie relevante Thematik ein und präsentierten ihre Ergebnisse ein weiteres Mal. Aus diesen Ergebnissen wurden Lösungsansätze einer jeden Gruppe entwickelt und diskutiert, um hieraus schließlich Soll-Konzepte und Empfehlungen abzuleiten.
Der Nutzen eines solchen Projektseminars für beide Seiten – Studierende und Unternehmensvertreter – wurde in der Abschlusspräsentation deutlich hervorgehoben: Das Projektseminar ermöglichte es den Studierenden, einen Einblick in die praktische Umsetzbarkeit von Konzepten und Werkzeugen zu erhalten und führte nicht zuletzt bei der einen oder anderen Gruppe zu gewissen „Aha- Effekten“. Das Unternehmen erhält qualifizierte Beratungsleistung und eine Vielzahl von Anregungen und Vorschlägen für weiteres Wachstum.