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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
30.01.2009

Neujahrsempfang der Fachhochschule Südwestfalen:

Hochschule ist gut aufgestellt und Präsidium steht zum Standort Soest

Rund 130 Gäste begrüßte der Präsident der Fachhochschule Südwestfalen, Prof. Dr. Claus Schuster im Soester Audimax zum Neujahrsempfang.

Rund 130 Gäste begrüßte der Präsident der Fachhochschule Südwestfalen, Prof. Dr. Claus Schuster im Soester Audimax zum Neujahrsempfang. In seiner Ansprache hob Schuster den gesellschaftlichen Bildungs- und Forschungsauftrag der Fachhochschule hervor, den diese mit rund 7700 Studierenden und 37 Bachelor- und Masterstudiengängen an vier Standorten in Südwestfalen bestens erfülle. Die Hochschule sei regional stark verankert, besitze aber auch eine hohe überregionale und globale Attraktivität für Studierende. Rund 50% der Studierenden kämen mittlerweile von außerhalb. Markenzeichen der Fachhochschule Südwestfalen, so Schuster weiter, seien innovative Studienangebote auf hohem Qualitätsniveau und eine enge Vernetzung mit der heimischen Industrie. Den Studierenden biete die Fachhochschule Südwestfalen Studiengänge mit anerkannter Berufsqualifizierung und guter Studierbarkeit. Darüber hinaus gewährleisteten die unterschiedlichen Studienmodelle, wie Kooperatives Studium, Soester Modell, das Verbund- und Franchisestudium sowohl einen hohen Praxisbezug als auch ein Studium passend zur eigenen Lebenssituation. Studienberater an allen Standorten unterstützten die Studierenden zusätzlich bei der Karriereplanung. Als Highlight verwies Schuster auf den im April stattfinden Karrieretag in Soest, bei dem sich 75 Unternehmen den Studierenden als Arbeitgeber vorstellen. In seiner Rede ging Schuster auch auf den Wettbewerb zum Ausbau der Fachhochschulen und die damit verbundene Neugründung einer Hochschule Hamm-Lippstadt ein. Er betonte, dass die Fachhochschule Südwestfalen weiter zum Standort Soest stehe. Das bestehende Studienangebot solle konsolidiert werden. Durch die Einführung von Verbundstudiengängen möchte die Hochschule den Auszubildenden und Berufstätigen auch im Kreis Soest ein bewährtes Modell zur Höherqualifizierung anbieten. Darüber hinaus werde die Hochschule, entsprechend ihrem Bildungsauftrag für die Gesamtregion, die Studienangebote im Dialog mit Hamm-Lippstadt abstimmen. Schuster: "Ich meine, dass wir so gut in dieser Region etabliert sind und mit unserer Erfahrung, unserem Können, den guten Kontakten zur Wirtschaft und nicht zu vergessen, der uneingeschränkten Unterstützung durch das neue Präsidium und den Hochschulrat auch diese Herausforderung erfolgreich meistern werden". Parallel zur Konsolidierung des Standortes Soest werde die Fachhochschule den neuen Studienort in Lüdenscheid entwickeln und damit auch im diesen Teil Südwestfalens ein Studienangebot vorhalten. Nachdenkliches zum Jahreswechsel auf der Grundlage der Regeln des Heiligen Benedikts gab Altabt Stephan Schröer von der Abtei Königsmünster in Meschede den Gästen anschließend in seinem Festvortrag mit auf den Weg. Horst-Werner Maier-Hunke, Vorsitzender des Hochschulrates der Fachhochschule-Südwestfalen betonte, dass sich der Hochschulrat auch für die Belange der Studierenden einsetze und dafür Sorge trage, dass die Studienbedingungen, vor dem Hintergrund der Studienbeiträge, an der Fachhochschule zur Zufriedenheit der Studierenden ausfallen.