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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
26.11.2008

Mit Fulbright in die USA:

Zwei Mescheder Studenten erhalten Spitzenstipendium

Christina Ruoff und Martin Knaack von der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede können sich freuen: Sie zählen zu den wenigen glücklichen Studierenden, die mit einem Fulbright-Stipendium ein Studienjahr in den USA verbringen können.

Christina Ruoff und Martin Knaack von der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede können sich freuen: Sie zählen zu den wenigen glücklichen Studierenden, die mit einem Fulbright-Stipendium ein Studienjahr in den USA verbringen können. "Ein Stipendium der Fulbright-Stiftung, das ist der Mercedes unter den Stipendien", erklärt Sabine Mahlstedt vom Akademischen Auslandsamt, die die beiden Studierenden bei ihrer Bewerbung betreut hat. Und in der Tat: maximal 55 Stipendien werden nur pro Jahr bundesweit vergeben. Die Stipendiaten sind als Vollzeit-Studierende für ein akademisches Jahr (neun Monate) an einer amerikanischen Gasthochschule eingeschrieben. Christina Ruoff, die im dritten Semester International Management with Engineering (IME) studiert, erhält ein Stipendium für "Undergraduates Studies". Martin Knaack, der sein kooperatives Studium, ebenfalls im Bereich IME, bei der Fa. Siemens gerade beendet, wird sein Studium in den USA im Bereich "Graduates Studies" fortsetzen. Die Stipendien zielen dabei nicht in erster Linie auf den Erwerb eines amerikanischen akademischen Grades. Sie sollen vielmehr der fachlichen Vertiefung und Ergänzung des Studiums und der Begegnung mit einem anderen Land dienen. Mit dem Stipendium werden die Studiengebühren an der amerikanischen Hochschule zum Teil übernommen, ebenso die Lebenshaltungskosten, die transatlantischen Reisekosten und die Versicherungsgebühren. "Die Fulbright-Stiftung nimmt nur die besten Studierenden", weiß Dekan Prof. Dr. Jürgen Bechtloff, " wir sind sehr stolz darauf, mit Christina Ruoff und Martin Knaack die ersten Mescheder Stipendiaten zu haben".