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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
21.08.2008

Bewerbungen um Soester Studienplätze weiter auf hohem Niveau

Der Hochschulstandort Soest ist mit einem guten Mix aus bewährten Studiengängen und neuen Angeboten auf einem guten Weg. Anhaltend hohe Studienbewerberzahlen verzeichnen die drei Fachbereiche der Fachhochschule Südwestfalen in Soest.

Der Hochschulstandort Soest ist mit einem guten Mix aus bewährten Studiengängen und neuen Angeboten auf einem guten Weg. Anhaltend hohe Studienbewerberzahlen verzeichnen die drei Fachbereiche der Fachhochschule Südwestfalen in Soest. In den Fachbereichen Maschinenbau-Automatisierungstechnik, Elektrische Energietechnik und Agrarwirtschaft haben sich bis zur letzten Woche 795 Studieninteressierte für einen der acht Studiengänge beworben. Die Bachelor Angebote in den klassischen Ingenieurstudiengängen Elektrotechnik und Maschinenbau sind mir mit zusammen 290 Bewerbungen (Vorjahr 263) weiterhin gut nachgefragt. Besonderen Zulauf hatte das neue Angebot des Master-Studiengangs Agrarwirtschaft sowie der Bachelor-Studiengänge Design und Projektmanagement und Business Administration with Informatics. Dies zeigt, dass die neuen Soester Studienangebote den Markt treffen. Zusammen mit den langjährig bewährten Studiengängen wird in Soest ein Spektrum angeboten, das sich am Markt orientiert. Durch intensives Standortmarketing konnten die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Studierenden erkannt, und durch kluge Personalpolitik umgesetzt werden. Diese Grundlagen eröffnen weitere Perspektiven für den Hochschulstandort Soest. Für den Bachelor Studiengang Agrarwirtschaft liegen 252 Bewerbungen vor. Das sind 37 weniger als vor einem Jahr. Hier dürfte sich herumgesprochen haben, dass es eine Zulassungsbeschränkung gibt. 130 der besten Bewerbungen werden in Soest beginnen können. Die übrigen haben gute Möglichkeiten an anderen Hochschulstandorten im Bundesgebiet. Eine weitere Aufstockung der Studienplätze im Agrarbereich wäre dennoch vielversprechend, weil damit schnellstmöglich und mit geringen Kosten am Arbeitsmarkt dringend benötigte zusätzliche Absolventen erreicht werden können. Genau diese Argumentation gilt auch für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Die hohe Zahl der Interessenten für einen Studienplatz setzt einen Trend fort, bei dem bereits in den letzten Jahren die Zahl der Bewerber trotz Einführung von Studienbeiträgen stark angestiegen war. Dies mag auf den hohen Standard der Ausbildung durch konsequente Qualitätssicherung und gute Studienorganisation zurückzuführen sein. Durch das straffe Lehrprogramm und die intensive Betreuung der Studierenden erreichen die Soester Absolventen ihr Studienziel weit schneller als an anderen Hochschulen. Mehr als 50 % der Absolventen (Median) schließen ihr Studium in 7 Semestern ab. So zeigen aktuelle Vergleiche die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik im Ranking von UNIcheck jeweils auf Platz 2. Der Studiengang Agrarwirtschaft liegt nach einer Auswertung der Zeitschrift Top Agrar in der Spitzengruppe. Um die Nachfrage der Studierenden und des Arbeitsmarktes zu befriedigen wird die Hochschule In vielen Studiengängen Studienanfänger über ihre Kapazität hinaus aufnehmen. Die Betreuungsqualität auch bei hohen Studierendenzahlen wird am Standort Soest durch drei neue Professuren gewähr leistet. Diese werden zur Hälfte als Stiftungsprofessuren vom Unternehmensverband Westfalen-Mitte e.V. unterstützt. Dies zeigt das Interesse der Wirtschaft am Standort Soest. Die zusätzlichen Angebote, mit denen die Hochschule ihre Studierenden durch Soft-Skills wie z.B. Interkulturelles Management, Englische Kommunikation, Rhetorik, Team-Bildung, Spanisch und Chinesisch, fit für den globalen Markt macht, bieten einen weiteren Anreiz. Dies wird ergänzt durch die Möglichkeiten, an Partnerhochschulen ein Auslandssemester zu absolvieren oder einen Doppelabschluss zu erwerben.