Pressemitteilung-Detail

Studenten der Hagener Fachhochschule genossen Schweizer Gastfreundschaft beim 11. Internationalen Workshop
Es fehlten weder Alphörner, noch Bernhardiner Hunde noch der Panoramablick auf Traumlandschaften: Alles was Nichtschweizer von der Alpenrepublik erwarten, konnten die Studierenden der Fachhochschule Südwestfalen beim 11. Internationalen Workshop im Wallis gemeinsam mit Kommilitonen der weltweiten Partnerhochschulen erleben.
Es fehlten weder Alphörner, noch Bernhardiner Hunde noch der Panoramablick auf Traumlandschaften: Alles was Nichtschweizer von der Alpenrepublik erwarten, konnten die Studierenden der Fachhochschule Südwestfalen beim 11. Internationalen Workshop im Wallis gemeinsam mit Kommilitonen der weltweiten Partnerhochschulen erleben.
Seit mehr als 10 Jahren organisiert der Hagener Fachbereich Technische Betriebswirtschaft derartige Workshops an wechselnden Orten. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden internationalen Ausrichtung der Unternehmen, dient der Workshop "Multikulturelle Unterschiede im Management von Unternehmen" dazu, die Studierenden bereits während ihres Studiums mit häufig auftretenden kulturellen Unterschieden im unternehmerischen Verhalten zu konfrontieren. Dazu wird ein Unternehmensplanspiel durchgeführt, bei dem es darum geht, eben diese kulturellen Unterschiede zu erkennen, zu analysieren und gemeinsam zu einer Verständigung und Entscheidungsfindung zu kommen. Gebildet werden verschiedene Teams, die sich jeweils aus den Studierenden der Partnerhochschulen zusammensetzen.
In diesem Jahr fand der Workshop in der Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale (Hes.so), der schweizer Partnerhochschule der Fachhochschule Südwestfalen, in Sierre im Wallis statt. Hochschulteams aus den USA, Russland, China, Indonesien, Bahrain, Belgien, Finnland, Schweiz, Portugal und Deutschland traten gegeneinander an, entwickelten gemeinsam Unternehmenskonzepte und erlebten unvergessliche Eindrücke in der Schweiz und in Italien.
Ausgangspunkt und gemeinsamer Treffpunkt aller Teams war Zürich, von wo aus es zunächst zum Vierwaldstätter See "zum Aufwärmen und Kennenlernen" ging. Das Planspiel wurde dann im Hotel in Sierre durchgeführt. "Unsere Schweizer Partnerhochschule hat diesen Workshop finanziell stark unterstützt und konnte auch zahlreiche Sponsoren überzeugen" lobt Prof. Dr. Gunther Bamler, Initiator und Organisator der Workshop-Reihe, "dadurch blieben die Kosten für die einzelnen Studierenden in einem überschaubaren Rahmen". Begeistert zeigt sich Bamler auch über die schweizer Gastfreundschaft: " Das Abendprogramm der Fachhochschule Westschweiz war vom Feinsten, auch beim Fondue-Essen wurde an nichts gespart".
Nach Abschluss und der Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Studierenden-Teams stand der Rest der Exkursion ganz im Zeichen von Besichtigungen und kulturellen Aktivitäten. Das Matterhorn war Auzflugsziel in der Schweiz, danach ging es nach Italien, wo ein Besuch der Städte Mailand, Verona und Venedig auf dem Programm stand. Von Rom aus ging es dann wieder zurück in die Heimatländer.
Der nächste Internationale Workshop wird 2009 in Istanbul und Russland stattfinden.