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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
11.12.2007

"SimplySingleFinder":

Student der Fachhochschule Südwestfalen hat Idee für Partnersuche

Für alle, die nette Leute oder einen Partner bzw. eine Partnerin suchen: Stellen Sie sich vor, Sie schlendern über die Fußgängerzone, Handy eingeschaltet dabei und dazu noch ein Zusatzgerät. Plötzlich ein Piepton, das Handy übermittelt Ihnen ein Foto und die Profildaten einer Person, die sich in ummittelbarer Nähe befindet und ebenfalls auf Partnersuche ist.

Für alle, die nette Leute oder einen Partner bzw. eine Partnerin suchen: Stellen Sie sich vor, Sie schlendern über die Fußgängerzone, Handy eingeschaltet dabei und dazu noch ein Zusatzgerät. Plötzlich ein Piepton, das Handy übermittelt Ihnen ein Foto und die Profildaten einer Person, die sich in ummittelbarer Nähe befindet und ebenfalls auf Partnersuche ist. Dann können Sie sich gleich mit ihr verabreden und haben wohlmöglich ihren Traumpartner gefunden. So funktioniert, vereinfacht ausgedrückt, der "SimplySingleFinder, den Thomas Kowalski entwickelt hat. Die Idee dazu wurde beim geselligen Beisammensein geboren, als das Thema Partnersuche aufkam. Wie kann man unkompliziert, spontan und ohne große Kosten jemanden im Alltag kennenlernen? Thomas Kowalski, zwar aktuell nicht auf Partnersuche, und eine gute Freundin von ihm fanden die Problemstellung interessant und machte sich ihre Gedanken. Als Student des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen waren ihm Innovations- und Produktmanagement nicht fremd. Die Möglichkeit aus einer "Schnapsidee" ein konkretes Produkt zu gestalten lag also nahe. Am Anfang stand für den 26-jährgen Mendener Studenten eine intensive Marktrecherche im Internet. Die Möglichkeiten, die die professionelle Partnervermittlung bietet, sind groß, angefangen von Kontaktanzeigen in Zeitungen, über Single-Parties, Telefondating bis hin zur Partnersuche via Internet. Zweieinhalb Jahre beschäftigten sich beide mit dem Thema. Dann war der SimplySingleFinder bzw. 2-Si-Fi geboren, eine neue Kontaktmöglichkeit, die einen spontanen Dialog zwischen Partnern ermöglicht – ort- und zeitunabhängig. Wie funktioniert der SingleFinder? Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Kontakt sind, werden direkt auf einen "Profiltreffer"aufmerksam gemacht, der sich im Radius von ca. 200-400 Metern aufhält. Man öffnet einen Chatchannel und kann schnell und unkompliziert mit der zweiten Person ins Gespräch kommen. Dazu spielt der SimplySingleFinder das Profil der identifizierten Kontaktperson und zudem ein Foto auf. Benötigt wird dazu ein Bluetooth-fähiges Handy, an das ein Zusatzgerät angeschlossen ist - der SimplySingleFinder. Das Handy wird als Schnittstelle genutzt. Das Zusatzgerät beinhaltet mehrere unterschiedliche Profile inklusive Foto und Aussagen über die eigene Person. Treffen nun zwei Personen mit Handy und Zusatzgerät aufeinander, gleicht deren SimplySingleFinder die Profildaten ab und wenn es passt, erfolgt ein akustisches Signal. Nimmt man das Gespräch an, erhält man das Profil der anderen Person und kann sich bei Interesse spontan verabreden. Die Kommunikation erfolgt ähnlich einer SMS, aber kostenfrei. Soweit die Idee, aber eine Idee ist noch kein Prototyp. Jetzt sucht Thomas Kowalski, der das Projekt nun alleine weiterverfolgt, einen Partner, der mit ihm die Idee in die Realität umsetzt und vor allen Dingen noch die technische Seite verfeinert. "Allein in Deutschland gibt es rund 14,6 Millionen Singles im Alter von 25 bis 45 Jahren, von denen viele einen Partner suchen. Mit diesem System können Singles von 16 bis 66 Jahren erreicht werden", beschreibt Thomas Kowalski die Zielgruppe. " Unsere Idee es, ist durch ein einfaches System alle Vorzüge der üblichen Partnersuche per Medien zu integrieren und somit eine spontane und jederzeit mögliche Kontaktaufnahme zu bieten".