Pressemitteilung-Detail

Verabschiedung des Studienjahrganges 2003-2007 am 17.03.2007
Mit einem feierlichen Abschlussball im Kongresszentrum Bad Sassendorf hat der Soester Fachbereich Agrarwirtschaft den Studienjahrgang 2003-2007 verabschiedet. In seiner Eröffnungsrede vor rund 270 Teilnehmern hielt der Semestersprecher, Felix Streuff, einen Rückblick auf die schöne Soester Studienzeit.
Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Hans-Ulrich Hensche, wies bei der Überreichung der Diplome darauf hin, dass sich mit insgesamt 41 Diplomanden, allein zum jetzigen Termin eine Stabilisierung auf hohem Niveau abzeichne. Wie im Vorjahr, dürften bis Ende 2007 wieder um 75 Studierende ihren Abschluss schaffen. Ursache seien die gestiegenen Studierendenzahlen, die bekanntlich eine Zulassungsbeschränkung erforderlich gemacht hätten. „Der Jahrgang 2003-2007 ist im positiven Sine ein ganz normaler Jahrgang“, stellte der Dekan fest, „von 119 Erstsemestern, die 2003 ihr Studium begonnen haben, sind bis jetzt 28 fertig geworden“. Weitere 29 sind auf der Zielgeraden. Damit hat die Hälfte ihr Studium zügig absolviert. „Das ist für uns guter Durchschnitt. Und hochschulpolitisch insgesamt ein Spitzenwert.“
Alle Absolventinnen und Absolventen hätten gute Chancen am Arbeitsmarkt. Auch für diesen Jahrgang gelte, dass inzwischen mehr als die Hälfte in die landwirtschaftliche Praxis gehe und auf dem elterlichen Betrieb oder im Management in Großbetrieben unternehmerisch tätig sein wolle. „Die Soester Absolventen/innen haben das Zeug zur Übernahme von Führungsaufgaben“, stellte Prof. Dr. Hensche fest. In Zeiten des Wandels müssten sie dafür sorgen, dass auf der Basis einer verlässlichen Analyse gemeinsam mit Verbündeten zukunftsrobuste Entwicklungen eingeleitet würden.
Der Dekan verwies mit einem Augenzwinkern auf die guten Ratschläge, die die Absolventinnen und Absolventen laut Befragung den Erstsemestern mit auf den Weg geben. Die Studies sollten die Vorlesungen regelmäßig besuchen, alle Prüfungstermine ohne Zeitverzug wahrnehmen, im Team lernen und auf jeden Fall in Soest eine Wohnung nehmen. „Besonders gefreut haben wir uns über die positive Resonanz zum Studium“, meinte Prof. Dr. Hensche. Alle Befragten würden wieder Agrarwirtschaft studieren und wiederum den Standort Soest wählen.
Als Vertreter des Ehemaligenverbandes der Susatia, gratulierte Dirk Schulze-Gabrechten zum bestandenen Diplom. Er verwies auf das Netzwerk, das den Fachbereich und die Ehemaligen über die Susatia verbinde. Jeder könne stolz auf die Soester Herkunft sein und solle das Miteinander im Jahrgang pflegen. Das zweite Wochenende im Januar sei fest für Soest einzuplanen, niemand dürfe das Soester Agrarforum und das Stiftungsfest verpassen.