Pressemitteilung-Detail

Fachhochschule meets Silicon Valley
Studierende aus Hagen, Iserlohn und Soest starten zur USA-Exkursion
Internationale Erfahrungen sammeln, einmal über den eigenen Tellerrand schauen, das sind wichtige Elemente im Studium an der Fachhochschule Südwestfalen, um die Absolventen fit für den globalisierten Arbeitsmarkt zu machen.
Internationale Erfahrungen sammeln, einmal über den eigenen Tellerrand schauen, das sind wichtige Elemente im Studium an der Fachhochschule Südwestfalen, um die Absolventen fit für den globalisierten Arbeitsmarkt zu machen.
Aus diesem Grunde organisiert der Hagener Fachbereich Technische Betriebswirtschaft seit vielen Jahren Exkursionen in die USA. Jetzt machten sich 50 Studierende aus den Hochschulstandorten Hagen, Iserlohn und Soest, begleitet von vier Professoren, auf den Weg über den großen Teich, um Institutionen und Unternehmen in den USA kennen zu lernen.
Erste Station ist New York, wo Besuche der New York Times, der Federal Reserve Bank mit dem Goldschatz der USA, der New Yorker Börse, der Vereinten Nationen und der dortigen Deutschen Botschaft auf dem Programm stehen. Einmal in New York wird natürlich auch der abendliche Besuch eines Broadway Musicals, einer Oper der MET oder der Besuch einer Sportveranstaltung im Madison Square Garden nicht fehlen.
Im Anschluss daran fährt ein Teil der Gruppe nach Boston, die anderen begeben sich nach Kalifornien in das Silicon Valley. In Boston werden die Studierenden ihre amerikanischen Kommilitonen in Harvard und dem Massachusetts Institut of Technology (MIT) kennen lernen. Auf dem Weg dorthin wird ein Zwischenstopp bei der Firma Sikorsky eingelegt und die Produktionsanlage des weltgrößten Herstellers von Hubschraubern besichtigt. Im Silicon Valley erwarten die Teilnehmer Besichtigungen der Firmen Oracle, Sun und NetApp. Ein Besuch der "Denkfabrik des Silicon Valleys", der Stanford University rundet hier das Programm ab.
Zum Ende der Exkursion geht es zum nördlichen Teil der amerikanischen Westküste nach Seattle und Vancouver. Seattle lockt mit der Besichtigung der Boeing-Werke, die ursprünglich von einem deutschen Auswanderer aus Hagen-Hohenlimburg gegründet wurde.
Der Ansturm der Studierenden auf die begehrten Plätze der diesjährigen USA-Exkursion war wie immer groß. Zur Vorbereitung musste jeder Student ein Seminarthema zu den "Besonderheiten des nordamerikanischen Marktes" ausarbeiten und auf Englisch vortragen.