Zum Inhalt springen

Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
15.09.2004

Neue Führungs-Crew leitet den Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Südwestfalen

Der Iserlohner Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Südwestfalen hat eine neue Führungs-Struktur. Erstmalig wurde ein Dekanat, bestehend aus dem Dekan und 2 Prodekanen von den zuständigen Gremien ohne Gegenstimme für eine Amtsperiode von 4 Jahren bestellt.

Der Iserlohner Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Südwestfalen hat eine neue Führungs-Struktur. Erstmalig wurde ein Dekanat, bestehend aus dem Dekan und 2 Prodekanen von den zuständigen Gremien ohne Gegenstimme für eine Amtsperiode von 4 Jahren bestellt. Beginnend mit dem neuen Studienjahr, ab 1.9.2004, ist Prof. Dr. Rainer Herbertz neuer Dekan und gleichzeitig für das Ressort Finanzen und Marketing zuständig. An seiner Seite stehen die Prodekane Prof. Dr. Fred Schäfer, Ressort Lehre und Forschung sowie Prof. Eva Schönfelder, Ressort Ressourcen und Organisation. Das Dekanat steht dem größten Fachbereich der Fachhochschule Südwestfalen mit den Studiengängen Automotive, Maschinenbau und Mechatronik sowie den beiden Verbundstudiengängen Maschinenbau und Mechatronik vor. Im Hinblick auf die vielfältigen Strukturaufgaben, vor denen die Hochschule mit Ihren Standorten in Iserlohn, Hagen, Soest und Meschede im allgemeinen und der Fachbereich Maschinenbau im speziellen zukünftig steht, wurde eine leistungsfähige und flexible Führungsstruktur und Besetzung auf Fachbereichsebene erforderlich. Schwerpunkte der strukturellen Arbeit des neuen Teams werden in den kommenden Jahren die durchgehende Umstellung der Diplom-Studiengänge auf die international anerkannte Bachelor-/Master-Struktur, die weitere Verbesserung der Qualität der Lehre, die Steigerung der Fachbereichs-effizienz (Absolventen pro Professor) sowie der weitere Ausbau der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung sein. In allen Punkten gibt es Handlungsbedarf, um im Ranking der NRW-Hochschulen nachhaltig in den „vorderen Reihen“ mitspielen zu können. Das nunmehr verantwortliche Team bringt umfangreiche und langjährige Erfahrung aus der Gremienarbeit der Hochschule, der Lehre und der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung mit und ist damit für die Führungsaufgaben bestens gerüstet.