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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
30.10.2020

Fachhochschule baut internationale Beziehungen aus

Neue Kooperation mit Hochschule aus der Republic of China (Taiwan)

Soest. Kooperationen mit Hochschulen aus aller Welt sind für die Fachhochschule Südwestfalen von großer Bedeutung. Die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist ein fester Bestandteil der internationalen Aktivitäten und schafft Möglichkeiten für einen interkulturellen Austausch. Umso größer ist jetzt die Freude am Standort Soest über die neu vereinbarte Kooperation mit der I-Shou-University in Kaohsiung, Republic of China (Taiwan).

Ziel der Kooperation ist es, den akademischen und kulturellen Austausch in den Bereichen Bildung und Forschung zu fördern. Denkbar sind in diesem Zusammenhang Austauschprogramme für Studierende und Lehrende, gemeinsame Forschungsprojekte, die Entwicklung interkultureller Projekte, die Zusammenarbeit im Bereich des Hochschulmanagements und vieles mehr. In den kommenden Jahren sollen entsprechende Projekte gemeinsam geplant und durchgeführt werden. 

Vorausgegangen war der Besuch einer Delegation aus Taiwan Ende vergangenen Jahres in Soest, eine Initiative des heimischen Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Thies (CDU). Dabei hatten sich der Vertreter Taiwans in Deutschland, Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh sowie die Direktorin für Ausbildung in der Vertretung, Chin-Ying Weng, mit Angehörigen der Soester Fachbereiche über eine mögliche Kooperation mit der Universität in Taiwan verständigt. Die internationale I-Shou-University bietet englischsprachige Studiengänge in den Bereichen Internationale Betriebswirtschaftslehre, Internationale Finanzen, Internationaler Tourismus und Gastgewerbe sowie Unterhaltungsmanagement an.

Prof. Dr. Henrik Janzen, Koordinator des BE! – Center for Business Education der Fachhochschule in Soest, war maßgeblich an der Vorbereitung beteiligt: „Die Kooperation ist für uns von besonderer Bedeutung, weil gerade unsere englischsprachigen international ausgerichteten Studiengänge in besonderem Maße auf Austausch angewiesen sind. Die Studierenden sind sehr mobil und gern bereit, einen Teil ihres Studiums an einer Partnerhochschule zu absolvieren – jetzt eben auch in Taiwan.“