Pressemitteilung-Detail

Kennenlernen mit Maske
Mentorin Sarah Franksmann über das Mentorenprogramm für Studienanfänger*innen zum Wintersemester 2020/21
Meschede. Zwölf Mentor*innen kümmern sich am Standort Meschede der Fachhochschule Südwestfalen um die Studienanfänger*innen. Die erfahrenen Studierenden sollen und wollen den Erstsemestern den Einstieg ins Studium erleichtern. Im Mentorenprogramm geht es vor allem ums Kennenlernen: den Campus, die anderen Studierenden, den Stundenplan, die E-Learning-Plattform, das Videokonferenzsystem, die Hochschulstadt Meschede. Dieses Wintersemester findet das Programm unter erschwerten Bedingungen statt. Corona-bedingte Distanz- und Hygienebestimmungen lassen das persönliche Kennenlernen nur eingeschränkt zu.
Das Mescheder Mentoren-Team hat sich etwas einfallen lassen, um einen Ersatz für die traditionelle Campus-Rally und Kneipentour zu bieten. „Die Erstsemester sind studiengangweise in kleine Gruppen eingeteilt“, erklärt Mentorin Sarah Franksmann. Für jede Gruppe stand unter anderem ein Ersti-Speed-Dating auf dem Programm, um sich untereinander kennen zu lernen. In einem selbstgedrehten Video stellte das Mentorenteam die Hochschule vor. Für das weitere Semester sind Videokonferenzen zu Themen wie Lernstrategien und Tipps für das Online-Studium geplant. Vor allem aber stehen die Mentor*innen für Fragen zur Verfügung. Sehr aufschlussreich war nach Sarah Franksmann die Fragerunde bei den Kennenlern-Spielen. Hier konnten die Studienanfänger*innen Fragen, stellen, die sie nicht unbedingt Professor*innen stellen würden, beispielsweise: „Wann muss man wirklich anfangen, für eine Klausur zu lernen?“
Sarah Franksmann ist wie die anderen Mentor*innen als studentische Hilfskraft bei der Hochschule angestellt. Früher hat sie im Akademischen Auslandsamt Austauschstudierende betreut, zuletzt vier Studentinnen aus China: „Es hat mir Spaß gemacht, ihnen zu helfen, sich zurechtzufinden.“ Deshalb gibt die International Management-Studentin gerne ihr Wissen über das Studium weiter. „Im vergangenen Online-Sommersemester habe ich zudem gemerkt, wie sehr man den Austausch zu anderen braucht“, so Franksmann. Für sich und die Erstsemester hofft sie deshalb, dass das nächste Sommersemester wieder als normaler Präsenzunterricht stattfindet.
Sarah Franksmann ist wie die anderen Mentor*innen als studentische Hilfskraft bei der Hochschule angestellt. Früher hat sie im Akademischen Auslandsamt Austauschstudierende betreut, zuletzt vier Studentinnen aus China: „Es hat mir Spaß gemacht, ihnen zu helfen, sich zurechtzufinden.“ Deshalb gibt die International Management-Studentin gerne ihr Wissen über das Studium weiter. „Im vergangenen Online-Sommersemester habe ich zudem gemerkt, wie sehr man den Austausch zu anderen braucht“, so Franksmann. Für sich und die Erstsemester hofft sie deshalb, dass das nächste Sommersemester wieder als normaler Präsenzunterricht stattfindet.