Pressemitteilung-Detail

Neuer Studiengang Life Science Analytics: Kooperationsvertrag sichert Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung
Fachhochschule Südwestfalen und Berufskollegs schließen Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkennung von Kompetenzen
Iserlohn. Zum Wintersemester 2020/21 startet an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn der neue Bachelor-Studiengang Life Science Analytics. Jetzt schlossen Hochschule und Berufskollegs in Olsberg, Hilden, Köln und Landau eine Vereinbarung zur Anerkennung außerhochschulischer Kompetenzen im neuen Studiengang. Damit verkürzt sich das Studium Life Science Analytics für Biologisch-technische Assistent*innen um etwa ein Jahr. Gleichzeitig sieht die Vereinbarung eine Verkürzung des Bildungsgangs beim Wechsel vom Hochschulstudium in den Bildungsgang vor.
Im neuen interdisziplinären Studiengang Life Science Analytics der Fachhochschule Südwestfalen dreht sich alles um Biologie und Analytik. Die Studierenden lernen dort die unterschiedlichen chemisch-biologischen Analyseverfahren kennen. Sie analysieren biologische Proben, aber auch Schadstoffbelastungen in Ökosystemen, schädliche Keime in Lebensmitteln oder befassen sich mit Analysemethoden bei der medizinischen Tumordiagnostik.
Biologie, Chemie, Pharmazie und Medizin - mit all diesen Bereichen beschäftigt sich auch die Ausbildung zur/m Biologisch-technischen Assistentin/Assistenten, die an Berufsfachschulen angeboten wird. „Aufgrund der Verbindungen zwischen den Ausbildungsinhalten bietet sich eine Zusammenarbeit an“, erklärt Prof. Dr. Jörg Krone von der Fachhochschule Südwestfalen, „damit schaffen wir Synergien und bieten Auszubildenden und Studierenden einen Mehrwert an“.
Konkret sieht die Vereinbarung ein standardisiertes transparentes Anerkennungsverfahren von Ausbildungsinhalten der Berufsfachschulen vor. Ziel ist es, studienrelevante Ausbildungskompetenzen zu identifizieren und auf das Studium anzurechnen um somit die Studiendauer für Staatlich geprüfte biologisch-technische Assistent*innen zu verkürzen.
Gleichzeitig sollen Studienabbrecher*innen, die bereits Leistungen im Studium erworben haben, die Möglichkeit zum Wechsel in den Ausbildungsgang erhalten. Leistungen aus dem Studium werden ebenfalls angerechnet und können zur einer Verkürzung der Schulzeit führen.
Kooperationspartner der Fachhochschule Südwestfalen sind:
Berufskolleg Olsberg des Hochsauerlandkreises, Olsberg
Berufskolleg Hilden des Kreises Mettmann-Europaschule, Hilden
Berufskolleg Kartäuserwall, Köln
Rheinische Akademie Köln gGmbH, Köln
Naturwissenschaftliches Technikum Dr. Künkele, Landau
Biologie, Chemie, Pharmazie und Medizin - mit all diesen Bereichen beschäftigt sich auch die Ausbildung zur/m Biologisch-technischen Assistentin/Assistenten, die an Berufsfachschulen angeboten wird. „Aufgrund der Verbindungen zwischen den Ausbildungsinhalten bietet sich eine Zusammenarbeit an“, erklärt Prof. Dr. Jörg Krone von der Fachhochschule Südwestfalen, „damit schaffen wir Synergien und bieten Auszubildenden und Studierenden einen Mehrwert an“.
Konkret sieht die Vereinbarung ein standardisiertes transparentes Anerkennungsverfahren von Ausbildungsinhalten der Berufsfachschulen vor. Ziel ist es, studienrelevante Ausbildungskompetenzen zu identifizieren und auf das Studium anzurechnen um somit die Studiendauer für Staatlich geprüfte biologisch-technische Assistent*innen zu verkürzen.
Gleichzeitig sollen Studienabbrecher*innen, die bereits Leistungen im Studium erworben haben, die Möglichkeit zum Wechsel in den Ausbildungsgang erhalten. Leistungen aus dem Studium werden ebenfalls angerechnet und können zur einer Verkürzung der Schulzeit führen.
Kooperationspartner der Fachhochschule Südwestfalen sind:
Berufskolleg Olsberg des Hochsauerlandkreises, Olsberg
Berufskolleg Hilden des Kreises Mettmann-Europaschule, Hilden
Berufskolleg Kartäuserwall, Köln
Rheinische Akademie Köln gGmbH, Köln
Naturwissenschaftliches Technikum Dr. Künkele, Landau