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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
02.12.2019

James Bond zum Studienabschluss

Iserlohner Absolvent*innen wurden feierlich verabschiedet

Iserlohn. Abschied vom Studium feierten rund 70 Absolvent*innen der Iserlohner Studiengänge gemeinsam mit ihren Eltern, Dozent*innen und Ehrengästen wie dem stellvertretenden Iserlohner Bürgermeister Karsten Meininghaus. Insgesamt haben im vergangenen Studienjahr 260 Studierende ihr Bachelor- oder Masterstudium in den Studiengängen Maschinenbau, Informatik und Naturwissenschaften abgeschlossen.

In diesem Jahr wurden die Absolvent*innen mit James Bond ins Berufsleben verabschiedet. Natürlich rein wissenschaftlich. Prof. Dr. Metin Tolan von der Technischen Universität Dortmund untersuchte in seinem Wissenschaftsvortrag „Geschüttelt, nicht gerührt“ auf äußerst unterhaltsamer Weise verschiedenste Stuntszenen aus James Bond Filmen auf ihre physikalische Wahrheit. Anhand physikalischer Gesetze wies Tolan beispielsweise nach, dass der berühmte Spiralsprung über eine Brücke für Normalsterbliche mit einem handelsüblichen PKW nicht nachahmenswert ist. Der im Film benutzte Wagen war entsprechend präpariert und wies eine spezielle Gewichtsverteilung in der Längsachse auf. Zum Schluss löste Tolan das Rätsel, warum James Bond seine Martinis nur in der geschüttelten Zubereitungsvariante genießt: Die geschmacksverantwortlichen Moleküle geraten dadurch besser an die Oberfläche, mit anderen Worten, der erste Schluck schmeckt intensiver.

Mit einem Geschenk wurden die Absolvent*innen von den Iserlohner Dekanen verabschiedet. Frank Herrmann vom Iserlohner Förderverein der Hochschule warb nicht nur für den Förderverein sondern auch für die Arbeitsregion Südwestfalen: „Ich würde mich freuen, wenn Sie beruflich in unserer Region verbleiben und ihren Berufseinstieg bei einem der vielen Weltmarktführer oder erfolgreichen Mittelständlern suchen. Wir brauchen Sie hier“.