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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
12.03.2019

Prof. Dr. Sven Exnowski besticht in seiner Rolle als Tagungsleiter

Hochschullehrer der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen engagiert sich bei jährlicher Tagung im Essener Haus der Technik

Hagen. Prof. Dr. Sven Exnowski, Prodekan am Hagener Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, hat sich als Tagungsleiter im Haus der Technik in Essen etabliert. Nachdem er das Amt im Jahr 2017 übernommen hatte, leitete er jetzt zum dritten Mal das in Fachkreisen bekannte und geschätzte Forum. Thema in diesem Jahr: Generatoren in konventionellen Kraftwerken, Windparks und Wasserkraftwerken.

So viel vorweg:  Mit Verlauf und Ergebnissen der diesjährigen Tagung ist Prof. Dr. Sven Exnowski überaus zufrieden. Zum einen war die Veranstaltung gut besucht, zum anderen ist für Exnowski bei der Beurteilung aber auch ein anderer Indikator wesentlich: "Wenn man sieht, dass viele angeregte Diskussionen entstehen, und ich als Tagungsleiter eher bremsen muss, dann spricht das dafür, dass die richtigen Leute zu den richtigen Themen zusammengekommen sind“, resümiert Exnowski.

Zum dritten Mal seit 2017 hatte Exnowski die zweitägige Essener Tagung gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Kulig von der TU Dortmund organisiert. Seine Aufgaben bestanden vor allem darin, ein Programm zu entwerfen, passende Referenten zu engagieren sowie die Moderation zu übernehmen. So war es ihm schließlich gelungen, 55 Experten, vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, nach Essen zu lotsen. „Mit dem Thema konnten wir Fachleute aus verschiedenen Gebieten erreichen“, so Exnowski, „es besitzt eine große Relevanz für Hersteller, für Betreiber, aber auch immer mehr für Hochschulen“.

Auch für die Fachhochschule Südwestfalen ist Exnowskis Engagement bei der Essener Tagung ein Gewinn. Mit Prof. Dr. Ulrich Kuipers ermöglichte er bereits einem weiteren Hagener Hochschullehrer eine Referentenrolle in Essen. Und vom großen Netzwerk und dem gebündelten Know-how, das auf einer solchen Tagung zusammen kommt, profitieren nicht zuletzt auch die Hagener Studierenden.