Pressemitteilung-Detail

Fachhochschule kommt international gut an
BBA-Studierende aus aller Welt starten mit „Teamspirit“ in ihr Studium
Soest. Internationalisierung ist ein Qualitätsmerkmal in der Hochschulausbildung – das gilt für deutsche Studierende, die für ein Semester ins Ausland gehen, ebenso für Studierende aus anderen Ländern, die sich an einer deutschen Hochschule einschreiben. Mit den gut 100 Erstsemestern im Studiengang „Business Administration with Informatics“ ist die größte Gruppe der internationalen Studienanfänger an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest angekommen.
Westfälisch, rheinisch, süddeutsch – unter die vielen deutschen Dialekte mischen sich zum Wintersemester 2018/2019 nun auch noch Sprachen aus aller Welt – eine wahre Bereicherung für Studierende und Lehrende. Aus 24 verschiedenen Ländern stammen die Erstsemester, die sich für ein BBA-Studium am Fachbereich Elektrische Energietechnik entschieden haben, darunter Nigeria, Pakistan, Bangladesch und viele mehr. Zum ersten Mal hat sich ein Student aus Island auf den Weg nach Soest gemacht. Wie üblich, nutzen auch einige Deutsche das internationale Lernumfeld, in diesem Jahr sind es acht.
Das Programm ist bei international Studierenden sehr beliebt, weil der Studiengang komplett in englischer Sprache gehalten wird. Im Hochschulranking der Zeitschrift „DIE ZEIT“ zählte BBA zu den besten Wirtschaftsinformatik- Studiengängen (Bachelor) bundesweit. Dabei geht es zentral um eine breit gefächerte und anwendungsorientierte betriebswirtschaftliche Ausbildung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Informationstechnologien, die in vielen Unternehmen weltweit angewendet wird. Viel getan hat sich, was den Lehrplan angeht. So ist jetzt eine noch größere Auswahl an Pflichtfächern wählbar. Darin geht es beispielsweise um den Außenhandel, die internationalen Finanzmärkte, Geschäftsanalyse und Programmieren. Zum ersten Mal wird ein Online-Kurs Deutsch angeboten, der zu einer Sprachkompetenz der Stufen A1 – B2.2 führt.
Bezeichnend für die internationalen Studiengänge sind die Schlüsselqualifikationen, die Studierende ganz unterschiedlicher Herkunft und Kultur im Laufe des Studiums erwerben, allen voran die interkulturelle Kompetenz. Erstmals werden „die Neuen“ von Mentoren aus dem dritten Semester begleitet. Sie veranstalteten zur Begrüßung Teambuilding-Spiele und organisierten einen Stadtrundgang. „Wir möchten damit von Beginn an den Weg für einen guten, teamorientierten Spirit innerhalb des Jahrgangs bereiten. Das wurde von den Studierenden sehr enthusiastisch angenommen.“, so die neue Studiengangleiterin Marga Taylor.