Pressemitteilung-Detail

Kanada von seiner wirtschaftlichen, urbanen und landschaftlichen Seite
Exkursion der Verbundstudiengänge Technische Betriebswirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen war ein voller Erfolg
Hagen. Wunderschön, einmalig und natürlich sehr lehrreich. Diese Exkursion werden die 20 Studierenden der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master) der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen wahrscheinlich für immer in bester Erinnerung behalten. Und das auch, weil sie neben unzähligen Lern- auch etliche Wow-Effekte zu bieten hatte. Es ging quer durch Kanada. Von Vancouver nach Calgary.
Die kanadischen Großstädte Vancouver und Calgary sind jeweils schon eine Reise wert. Mindestens genauso eindrucksvoll ist allerdings die Route dazwischen. Eine Route, auf der sich Nationalparks aneinander reihen, auf der sich aber auch einige national oder weltweit bedeutsame Firmen befinden. Die Hagener Studierenden besichtigten beides: Die Nationalparks Banff und Jaspers ebenso wie die Firma Baymag in Exshaw, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Magnesiumoxid oder das Unternehmen KF Aerospace in Kelowna. Dort ging es dann sogar kurz in einen Flugsimulator.
Zuvor standen für die Hagener Studierenden in Vancouver unter anderem Besuche beim Deutschen Konsulat, bei der University of British Columbia und den Firmen MTU und Mercedes statt. Gerade in der aktuellen Diskussion um das Thema Elektromobilität war es sehr spannend zu sehen, dass Mercedes dort als alternative Antriebstechnologie die Brennstoffzelle herstellt und im Herbst besondere Kunden in Deutschland den Mercedes-Benz GLC F-CELL mit dieser Technologie erstmals kaufen können. „Das war eine sehr gelungene Exkursion“, zeigte sich Organisatorin Michaela Rothhöft von der FH Südwestfalen anschließend begeistert. „Wir haben den Westen Kanadas von seiner wirtschaftlichen, landschaftlichen und urbanen Seite kennengelernt".