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Erfolgreicher Antrag ist Triebfeder für internationalen Austausch
Fachhochschule Südwestfalen kann den Kontakt mit Partnerhochschulen in Russland und der Ukraine intensivieren
Hagen. Am Anfang stand ein Antrag. Und nun, wo die positive Antwort darauf ins Haus geflattert ist, geht es an die konkrete Planung. Mit dem bewilligten Antrag steht aber jetzt schon fest: die Fachhochschule Südwestfalen fördert verstärkt den internationalen Austausch von Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Fachhochschule Südwestfalen hat zum zweiten Mal erfolgreich einen Antrag für das International Credit Mobility Programm der EU gestellt. Dieses Programm gehört zum Erasmus+ Programm und beteiligt seit 2015 auch außereuropäische Länder. Die Fachhochschule Südwestfalen arbeitet darin mit den russischen Partnerhochschulen in Kostroma und in Nowotscherkassk sowie mit der ukrainischen Partnerhochschule in Charkow eng zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Besuch der Partnerhochschulen. Und das, dank des bewilligten Antrags, mit finanzieller Unterstützung aus Mitteln der EU.
Und damit der bewilligte Antrag umgehend mit Leben gefüllt wird, trafen sich jetzt die Projektkoordinatorinnen in Hagen, um den 26 monatigen Projektzeitraum zu planen. „Wir hatten ein sehr konstruktives Treffen und dabei festgelegt, wie wir die Prozesse im Detail durchführen“, zeigte sich Christine Lange vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Südwestfalen im Anschluss zufrieden mit dem Gespräch.
Und es könnten weitere mit Teilnehmern aus ganz anderen Ländern folgen. Denn der nächste Antrag für das EU-Programm wurde soeben eingereicht. „Diesmal sind zusätzlich China, Indonesien und Thailand integriert“, berichtet Christine Lange, „das würde unsere Initiative, den internationalen Austausch stetig auszubauen, natürlich ein gutes Stück voranbringen“. Warten wir es also ab. Aber der Anfang ist gemacht. Mit einem Antrag.