Zum Inhalt springen

Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
11.12.2017

Der direkte Draht und ganz viele Erfolgserlebnisse

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Gebäudesystemtechnolgie der Fachhochschule Südwestfalen stellt sich Schülerinnen und Schülern in Unna vor

Hagen. Zu Hause ist es doch am schönsten. Das gilt umso mehr, wenn das Zuhause ziemlich smart ist. Und richtig spannend wird das Ganze, wenn man das smarte Zuhause steuern kann, obwohl man gar nicht zu Hause ist. Um Schülerinnen und Schüler für die Faszination des intelligenten Hauses von morgen zu sensibilisieren, veranstalteten Professoren, Mitarbeiter und Studierende des Lüdenscheider Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen-Gebäudesystemtechnolgie jetzt einen Workshop.

Wenn man junge Menschen für ein bestimmtes Thema begeistern will, muss man gelegentlich auch neue und vielleicht sogar etwas weitere Wege einschlagen. Genau das dachten sich Prof. Harald Mundinger und seine Mitarbeiter Katharina Steffens und Bastian Paus, die allesamt im Lüdenscheider Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Gebäudesystemtechnologie der Fachhochschule Südwestfalen lehren. Sie bewarben sich für den Praxistag Perspektive Technik in Unna und bekamen prompt die Zusage, dort einen Workshop zum Thema „Das intelligente Haus von morgen“ anbieten zu dürfen.

Und dass sie mit diesem Angebot richtig liegen, zeigte die Resonanz. Mit zweimal 15 Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe zwei, war das Angebot schnell ausgebucht. „Das Interesse war also da, und um einen direkten Draht zu den Schülern zu bekommen, haben wir noch einige Studierende mitgenommen“, erklärt Bastian Paus, der den Workshop gemeinsam mit Kollegin Katharina Steffens leitete.

Um die Faszination „Smart Home“ bei den Teilnehmer zu wecken, setzten beide auf Praxisnähe. „kein Vortrag, jeder sollte selber etwas ausprobieren“, sagt Paus. Und so durften sich alle Teilnehmer am Demo-Schulungskoffer der Firma Busch-Jaeger probieren. Damit kann man ein Smart Home beispielhaft in Betrieb nehmen, Komponenten programmieren und schließlich mit dem eigenen Smartphone steuern. „Das kam richtig gut an, weil am Ende jeder sein Erfolgserlebnis hatte“, bilanziert Bastian Paus