Pressemitteilung-Detail

Keine halben Sachen
Sabrina Kittler hat sich über außerordentlich gute Studienleistungen für ein Stipendium qualifiziert – und zeigt auch sonst hohen Einsatz
Meschede. Sabrina Kittler ist eine von 193. So viele Studierende erhielten in diesem Jahr ein Deutschlandstipendium und sind damit Teil der Stipendienkultur an der Fachhochschule Südwestfalen. Die International Management-Studentin wird für ein Jahr mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Mit 300 Euro pro Monat unterstützen Bund und private Förderer den leistungsfähigen Nachwuchs, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt.
Wie ihre 192 Kommilitoninnen und Kommilitonen hat sich Sabrina Kittler über außerordentlich gute Studienleistungen für ein Stipendium qualifiziert. „Ich mache ungern halbe Sachen“, erklärt sie auf die Frage nach ihrer Leistungsmotivation. Für ihr Studium hat sie die Vertiefungsrichtung „Tourismus“ gewählt. Ihr nächster Schritt ist ein Auslandspraktikum auf Malta bei einem Anbieter für Sprachreisen. Statt der laut Prüfungsordnung erforderlichen drei wird die Studentin sechs Monate dortbleiben, um ihr Englisch zu verbessern. „Ich bin noch so jung, das Vierteljahr länger investiere ich gerne für einen größeren Lerneffekt“, meint die gebürtige Sauerländerin. Den Auslandsaufenthalt wird sie im November allerdings kurz unterbrechen. In Berlin präsentiert sie auf einer Fachtagung die Ergebnisse ihrer Projektarbeit über den Europaradweg R1.
Neben der finanziellen Honorierung guter Leistungen sorgt die Hochschule auch dafür, dass die Studierenden ihr Wissen gewinnbringend für andere einsetzen können. Sei es als studentische Hilfskräfte in den Fachbereichen oder als Tutoren in der Lehre. Auch Sabrina Kittler arbeitete als Tutorin für Statistik und Kostenrechnung. In Repetitorien für den AStA hat sie darüber hinaus jüngere Semester auf Prüfungen vorbereitet. Und profitierte auch selbst davon: „Ich finde es wichtig, neben dem Studium zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Man lernt so noch viel mehr und wird selbst sicherer.“