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International Management ist beliebtester Studiengang in Meschede
174 Studierende schrieben sich für diesen Studiengang ein
Meschede. Offiziell los geht es erst am Freitag. Dann werden die neuen Erstsemesterstudierenden an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede begrüßt. In diesem Jahr führt der Studiengang „International Management“ die Hitliste der Mescheder Studiengänge an. 174 junge Menschen schrieben sich für diesen Studiengang ein.
Janine Plugge und Jasmin Isken sind zwei davon. Sie haben den Schwerpunkt Tourismus im Studiengang International Management gewählt. „Ich habe meine Ausbildung bei der Touristeninformation in Meschede gemacht", berichtet Janine Plugge, „ die Tourismusregion Sauerland kenne ich gut und ich mag die Region. Da passt das Studium im Tourismusmanagement ideal. Jasmin Isken verbrachte nach ihrem Wirtschaftsabitur in Brilon ein Jahr als AuPair in den USA. Auch für sie bietet der Studiengang die passende Kombination: "Ich liebe das Reisen und möchte nach dem Studium gerne international tätig sein. Es gefällt mir sehr, dass ich hier beides vereinen kann und in einem Studiengang Internationales Management und Tourismus studieren kann“, freut sie sich.
Seit drei Jahren bietet die Fachhochschule Südwestfalen den Studiengang „International Management“ mit den Vertiefungsrichtungen „Tourismus“ und „Entrepreneurship“ an. Der Studiengang verbindet Grundlagenfächer der Wirtschaft, sprachliche Kompetenzen und je nach Vertiefungsrichtung Spezialkenntnisse der Tourismusbranche oder der Entwicklung von Unternehmergeist. Neben theoretischen Grundlagen bietet der Studiengang eine stark praxisorientierte Lehre, zu der Exkursionen, konkrete Unternehmensbetrach-tungen und Forschungsprojekte gehören. Ein integriertes Auslandpraxissemester bietet einen intensiven Blick in die internationale Wirtschafts- und Tourismuswelt.
„Diese besondere Studienkombination qualifiziert Absolventinnen und Absolventen für den Einsatz im Management international tätiger Unternehmen der Tourismusbranche. Mit der Vertiefungsrichtung „Entrepreneurship“ bekommen sie das Rüstzeug um ein eigenes Unternehmen zu gründen, ins Management von international orientierten Familienunternehmen einzusteigen oder ein Unternehmen im Zuge der Unternehmensnachfolge zu übernehmen“, zeigt Dekanin Prof. Dr. Monika Reimpell die beruflichen Perspektiven auf, „und damit treffen wir offensichtlich die Bedürfnisse junger Menschen".