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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
20.02.1998

Neues Rasterelektronenmikroskop an der MFH

Modernste Werkstoffanalytik und -prüfung ist jetzt möglich

Zwar verfügte der Fachbereich Physikalische Technik der Märkischen Fachhochschule bereits seit Jahren über ein Rasterelektronenmikroskop (REM), dem neuesten Stand der Technik entsprach dieses Gerät aber längst nicht mehr. Im Rahmen des Hochschulbauförderungsgesetzes stellte die Hochschule daher im Sommer letzten Jahres einen Antrag auf Beschaffung eines modernen REMs, der auch bewilligt wurde.

Zwar verfügte der Fachbereich Physikalische Technik der Märkischen Fachhochschule bereits seit Jahren über ein Rasterelektronenmikroskop (REM), dem neuesten Stand der Technik entsprach dieses Gerät aber längst nicht mehr. Im Rahmen des Hochschulbauförderungsgesetzes stellte die Hochschule daher im Sommer letzten Jahres einen Antrag auf Beschaffung eines modernen REMs, der auch bewilligt wurde. Seit einigen Wochen beherbergt das Labor für Werkstoffphysik und Physikalische Analytik unter der Leitung von Prof. Dr. Helmar Lorenz jetzt das neue Gerät, das einen Wert von rund 400.000 DM besitzt. "Eingesetzt wird das Rasterelektronenmikroskop für die Werkstoffanalytik und -prüfung, es kann damit aber auch die Zusammensetzung des verwendeten Werkstoffs untersucht werden", erläutert Prof. Lorenz die Anwendungsmöglichkeiten. Durch das hohe Auflösungsvermögen können Oberflächen mit einer 100.000-fachen Vergrößerung abgebildet werden. Durch das angeschlossene Analysesystem ist außerdem die Elementaranalyse und die Elementverteilung oberflächennaher Bereiche möglich. Eingesetzt wird das REM an der Hochschule sowohl für den Bereich der Lehre als auch für die Forschung auf den Gebieten der Werkstoff- und Oberflächentechnik und Korrossionsschutztechnik. Weitere Informationen unter Tel.: 02371/566-237 oder -100.