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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
22.02.2013

Defibrillator jetzt auch im Fachhochschulgebäude in Lüdenscheid

Dank Firmenunterstützung ist nun auch der Studienort Lüdenscheid für den Ernstfall gerüstet

Lüdenscheid. An den anderen Standorten der Fachhochschule Südwestfalen gibt es sie bereits seit langem. Jetzt können sich auch die Studierenden, Professoren und Mitarbeiter im Lüdenscheider Fachhochschulgebäude über einen Defibrillator freuen, der im Notfall Leben retten kann.

"Der plötzliche Herztod kann jeden ereilen". Für FH-Vizepräsident Heinz-Joachim Henkemeier war daher die Entscheidung schnell getroffen, auch den Studienort Lüdenscheid mit einem Defibrillator für die schnelle Erstversorgung im Ernstfall auszurüsten. Dank der Spende von 17 Unternehmen aus Lüdenscheid, Halver, Kierspe, Neuenrade, Schalksmühle und Hagen ließ sich die Anschaffung rasch umsetzen. "Wir sind sehr froh, dass uns die Unternehmen schnell und unbürokratisch unterstützt haben", berichtet Henkemeier und dankt ausdrücklich den Unternehmen: Püschel Automation GmbH & Co. KG, Lüdenscheid Strack Norma GmbH & Co. KG, Lüdenscheid Mayweg GmbH, Halver Struth GmbH & Co. KG, Kierspe Dipl.-Ing. Thomas Linde KG, Kierspe WEMA GmbH, Lüdenscheid Vossloh-Schwabe Deutschland GmbH, Lüdenscheid inttec Gebäudetechnik, Hagen Volkenrath GmbH & Co., Halver GERHARDI Kunststofftechnik GmbH, Lüdenscheid Lahme GmbH & Co. KG, Kierspe Geske Kunststofftechnik GmbH, Herscheid WENZ Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, Lüdenscheid BÜLTMANN GmbH, Neuenrade CANTO Ing. GmbH, Lüdenscheid MARK Wohnungsgesellschaft GmbH, Lüdenscheid Otto Lynker GmbH, Schalksmühle Hintergrund: Mit Hilfe eines Defibrillators können auch ungeübte Personen die Erstversorgung bei einem Herzstillstand durchführen und wirksame Hilfe leisten bevor die Rettungskräfte die Weiterversorgung übernehmen. Das Gerät ist in der Lage, durch gezielte Stromstöße lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen zu beenden.