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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
10.07.2012

Seit den 60er Jahren hat sich vieles an der Fachhochschule verändert

Ehemalige Studierende besuchten Fachhochschule Südwestfalen

Für die meisten der Ehemaligen hieß die Fachhochschule Südwestfalen damals noch Staatliche Ingenieurschule. Damals, das war in den 60ern, als sie junge Ingenieurstudenten waren. Jetzt kehrten sie an ihre alte Studienstätte zurück und informierten sich über die neuesten Entwicklungen.

45 Ehemalige, die ältesten über 80 Jahre alt, begrüßten Hermann Klein und Klaus Sandmann, selbst Absolventen der Hagener Fachhochschule und heute Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins der Freunde der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen e.V. zum Ehemaligentag in der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen. Der Ehemaligentag richtet sich an alle Vereinsmitglieder, die 60 Jahre und älter sind. Sie alle unterstützen die Fachhochschule seit mehreren Jahrzehnten durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen der Hochschule vermittelte Vizepräsident Prof. Dr. Detlev Patzwald in seinem Einführungsvortrag und berichtete, dass zurzeit 2300 junge Leute an der Fachhochschule studieren, davon rund 1000 berufsbegleitend. Auf den erwarteten Studentenansturm aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs 2013, so Patzwald, bereite sich der Standort Hagen durch umfangreich Umbau- und Personalmaßnahmen vor. Den neuen Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen-Gebäudesystemtechnologie" stellte Prof. Gerald Lange vor. Über das Lehr- und Forschungsgebiet "Neue Beleuchtungstechnologien" informierten die Professoren Dr. Ulrich Kuipers und Dr. Dirk Berben. Zum Abschluss des informativen Tages ging es anschließend noch in das Hagener Freilichtmuseum.