Pressemitteilung-Detail

Australische Hochschule hat Interesse an Zusammenarbeit mit Fachhochschule Südwestfalen
Erster Kontaktbesuch führte nach Iserlohn
Iserlohn. Besuch von der RMIT University in Melbourne, Australien erhielt jetzt die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Die australische Hochschule interessiert sich für eine Kooperation mit den Studiengängen Bio- und Nanotechnologien sowie Automotive.
Zwischen Iserlohn und Melbourne in Australien liegen über 16.000 Kilometer und auch sonst unterscheiden sich die beiden Städte gewaltig Gemeinsam ist beiden allerdings die Tatsache, dass sie Hochschulstandorte sind und die jeweiligen heimischen Hochschulen ähnliche Studiengänge haben.
Der Kontakt kam zustande über College Contact in Münster. Diese Institution vertritt derzeit rund 200 Hochschulen in Europa, Nord- und Mittelamerika, Ozeanien und Asien. Im Namen dieser Hochschulen berät College Contact deutsche Studierende über ein Auslandsstudium bzw. unterstützt Hochschulkooperationen. Auf Wunsch der RMIT University hat College Contact drei deutsche Hochschulen identifiziert, die aufgrund ihres Studienangebots, ihres Profils und ihrer Lage für eine Zusammenarbeit im Auslandsstudienbereich interessant für die australische Hochschule sind. Eine der ausgewählten Hochschulen ist die Fachhochschule Südwestfalen, die in Iserlohn die Studiengänge Bio- und Nanotechnologien sowie Automotive anbietet und damit ein geeigneter Partner für die RMIT ist.
Paul Bolt, Regional Manager der RMIT University und Alexandra Michel von College Contact führten jetzt mit Vertretern des Studiengangs Informatik und Naturwissenschaften und des Akademischen Auslandsamtes in Iserlohn erste Kontaktgespräche und informierten sich über Studienabläufe und Laborausstattungen. Paul Bolt sah viele Parallelen zwischen den beiden Hochschulen und zeigte sich sehr beeindruckt von der guten Ausstattung der Labore für Mikro-und Nanoanalytik und Fahrwerktechnik: "Ich kann mir gut einen Austausch unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorstellen, um dann in einem zweiten Schritt auch Studierende beider Hochschulen in konkrete Projekte einzubinden", so sein Fazit.