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Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
16.11.2011

Unternehmensvertreter des Soester Modells tagten

Schulabgänger, die ein kooperatives Studium machen möchten, müssen sich bereits jetzt kümmern.

Soest. Aktuelle rechtliche Entwicklungen und organisatorische Fragen des kooperativen Studiums erörterten Vertreter der am Soester Modell beteiligten Unternehmen auf dem Soester Hochschulcampus.

Seit zwölf Jahren machen die Soester Fachbereiche Maschinenbau-Automatisierungstechnik und Elektrische Energietechnik gemeinsame Sache mit inzwischen 35 Unternehmen in der Region. Ziel der Zusammenarbeit ist ein praxisorientiertes Studium. Bei einem kooperativen oder Dualen Studium wechseln sich Vorlesungszeiten und Praxisphasen im Betrieb ab und ergänzen sich. Die Studierenden können mit Überreichung des Bachelorzeugnisses bereits umfangreiche Praxiserfahrungen vorweisen. Gleichzeitig werden sie von den Partnerunternehmen finanziell unterstützt. "Wir wollen das Erfolgsmodell weiter voranbringen", sagte die Sprecherin des Arbeitskreises, Sylvia Dohmen von der Infineon Technologies AG in Warstein. Das Soester Modell sei ein erprobtes Instrument, um den Ingenieur-Nachwuchs in der Region zu sichern. "Um offene Stellen müssen sich junge Leute derzeit nicht sorgen, allerdings laufen derzeit bereits die Bewerbungsverfahren für kommendes Jahr." Schulabgänger, die ein kooperatives oder Duales Studium in Erwägung ziehen, sollten sich also sputen, rät die Ausbildungsleiterin. "Über 240 Studierende haben bisher vom Soester Modell profitiert", berichtete Prof. Dr. Herrmann Josef Elias. Der Dekan des Fachbereichs Maschinenbau-Automatisierungstechnik stellte mit Prof. Dr. Jens Bechthold auch den neuen Beauftragten für das Soester Modell vor. Dieser zeigte im Anschluss sein künftiges KFZ-Labor, das derzeit auf dem Soester Campus der Fachhochschule Südwestfalen errichtet wird. www.soester-modell.fh-swf.de