Pressemitteilung-Detail

Soester Agrarstudenten planen die Stadt der Zukunft
Lebenswert, grüner und produktiv - in Aachen entstanden Visionen einer "urbanen Landwirtschaft" für die Metropolen von morgen.
Während eines dreitätigen Workshops in Aachen entwickelten acht Soester Agrarstudenten zukunftsweisende Entwürfe. Begleitet wurden Sie von Prof. Dr. Lorleberg und den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sybille Henter und Teresa Gockeln des Soester Fachbereichs Agrarwirtschaft.
Lebenswert, grüner und produktiv - das sind die Visionen für die Metropolen von morgen. "Urbane Landwirtschaft" ist dazu angesagt - doch wie kann man sie tatsächlich praktizieren? Mit Hochhäusern für Schweine, Selbstversorgung vom Balkon - oder in einem "Agrarerlebnispark"? Diesen Fragen widmeten sich acht Studierende des Fachbereichs Agrarwirtschaft Soest der Fachhochschule Südwestfalen gemeinsam mit jungen Architekten und Raumplanern auf einem dreitägigen Workshop.
Die Gruppe entwickelte Konzepte für das Agrargebiet "Horbacher Börde" bei Aachen. Ziel war es, die Kulturlandschaft und Agrarproduktion für Bürger erlebbar zu machen und gleichzeitig aktiven Landwirten eine Lebensgrundlage zu bieten.
Ihre Konzepte mit Titeln wie "Dorfstadt", "Grüne Ringe", "Vernetzte Landwirtschaft" oder "Füreinander-Miteinander" präsentierten die Studierenden anschließend im Rahmen des Symposiums "Urbane Landwirtschaft - Optionen für NRW" in der Kraftzentrale der ehemaligen Zeche "Anna" in Alsfeld bei Aachen.
Symposium und Workshop wurden von Prof. Dr. Frank Lohrberg vom Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen und dem Museum für Architektur und Ingenieurkunst M:AI gemeinsam organisiert und waren Teil der M:AI-Ausstellung "Post oil city - die Stadt nach dem Öl".
FB Agrar