Pressemitteilung-Detail

Zwei Iserlohner Studenten erhielten M+W Inducon-Preis
Andreas Recker und Sebastian Waldeck sind die diesjährigen Preisträger des M+W Inducon-Preises. Ausgezeichnet wurden die beiden Studenten der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn für ihre herausragenden Abschlussarbeiten. Im Rahmen einer Feierstunde erhielten sie jetzt ihre Urkunden.
Seit 2007 wird der von der Leverkusener Firma INDUCON GmbH, heute Tochter des Anlagenplaners M+W Group mit Sitz in Stuttgart, gestiftete Förderpreis vom Iserlohner Fachbereich Maschinenbau vergeben. Mit dem Preis möchte das Unternehmen hervorragende Studierende auszeichnen. Kriterien für die Vergabe des Förderpreises sind der wissenschaftliche und wirtschaftliche Nutzen der Abschlussarbeit, hochschulisches Engagement sowie die allgemeinen Studienleistungen und die Studiendauer der Bewerber. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.
Andreas Recker ist Absolvent des Verbundstudiengangs Maschinenbau. Seine Abschlussarbeit beschäftigte sich in Kooperation mit der Firma Westfalia- Automotive GmbH mit der Weiterentwicklung eines Fahrrad- und Lastenträgers zur Anbindung an die Anhängevorrichtung eines Kraftfahrzeugs.
Sebastian Waldeck, Absolvent des Studiengangs Produktentwicklung/Kon-struktion, konstruierte im Rahmen seiner Abschlussarbeit eine Fixierung des Lagerrings am ersten Radiallager (MAD13) bei Singleshaft-Turbinenanlagen für das Unternehmen Siemens Fossil Power Generation.
Prof. Dr. Bettina Dummersdorf, Vorsitzende des Stiftungsausschusses, lobte die Arbeiten: "Die von den Preisträgern vorgelegten Abschlussarbeiten erfüllen nach Meinung der Jury alle vorgegebenen Kriterien. Auch die Anerkennung durch die themenstellenden Unternehmen zeigt, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten an der Fachhochschule Südwestfalen schnellen Eingang in die Unternehmenspraxis finden".
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Prof. Dummersdorf den Preisträgern ihre Urkunden. Dabei betonte sie, dass der M+W Inducon-Preis ein herausragendes Beispiel dafür sei, wie die Wirtschaft die Hochschule bei der Motivation des wissenschaftlichen-technischen Nachwuchses unterstütze.