Pressemitteilung-Detail

140 Erstsemester begannen das Studium der Agrarwirtschaft
Numerus clausus verhindert Überfüllung / 20 Tutoren kümmern sich um die "Erstis"
Zum Vorlesungsbeginn begannen 140 Erstsemester das Studium der Agrarwirtschaft. In der Auftaktveranstaltung begrüßte Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, die "Erstis", wie die Studienanfänger liebevoll genannt werden.
Zum Vorlesungsbeginn begannen 140 Erstsemester das Studium der Agrarwirtschaft. In der Auftaktveranstaltung begrüßte Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, die "Erstis", wie die Studienanfänger liebevoll genannt werden. Gemeinsam mit den Prof. Dr. Margit Wittmann und Prof. Dr. Friedrich Kerkhof gab Braun erste Informationen rund um das Studium und die Fachhochschule Südwestfalen. Wie die anderen Erstsemester auf dem Campus Soest bekamen auch die angehenden Agraringenieure eine Soester Kulturtasche überreicht - prall gefüllt mit kleinen Geschenken und Gutscheinen aus der Soester Wirtschaft.
Beworben hatten sich für den Soester AgrarBachelor über 300 Studieninteressierte. Durch die wieder eingeführte Zulassungsbegrenzung betrug die Zahl der Studienanfänger 140. Prof. Braun betonte in diesem Zusammenhang, dass der Fachbereich Agrarwirtschaft nach dem Motto "Klasse statt Masse" auf ein qualitatives Studium Wert legt: "Wir wollen die Studien-Qualität auf dem erreichten hohen Niveau zu halten", erläuterte der Agrarökonom.
Den familiären Charakter spielt der Fachbereich Agrarwirtschaft gleich zum Studienbeginn nur zu gerne aus: So stand der erste Studientag neben vielen Informationen ganz im Dienste des gegenseitigen Kennenlernens. Zur Betreuung der "Grünlinge" hatte Prof. Dr. Marc Boelhauve gleich 20 studentische Tutoren rekrutieren können. Die Studierenden aus dem 3. und 5. Semester sowie aus dem Masterstudiengang kümmern sich in der ersten Studienphase intensiv um ihre Schützlinge.
Bei einer kurzen Campusführung zeigten die Tutoren zunächst die wichtigsten Anlaufstellen wie Laborgebäude, Bibliothek und Datenverarbeitungszentrale aber auch Mensa und Büro des Fachschaftsrates. Danach mussten die Erstsemester eigene Wege finden: Bei einer Stadtrallye lernten sie vor allem die "In"-Kneipen der alten Hansestadt kennen. Zum Abschluss gab es auf dem Campus die Möglichkeit zu Austausch und weiterem Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen.
Am zweiten Tag sind Laborführungen, Einführungen in die Nutzung von Bibliothek und Hochschulrechnern vorgesehen. Neben dem regulären Stundenplan bekamen die Jungstudenten auch den obligatorischen Freizeitplaner mit gleich drei Partyterminen in den ersten Studientagen.
Zusammen haben zum Wintersemester knapp 600 Studierende auf dem Campus Soest ihr Studium aufgenommen; die Fachhochschule Südwestfalen als Ganzes vermeldet über 2.000 Erstsemester.
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