Zum Inhalt springen

Pressemitteilung-Detail

FH Gebäude
16.04.2026

Management AG an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn

Über 90 Schülerinnen und Schüler der Oberstufen erlebten den Campus mit einer großen Rallye

Iserlohn. Dutzende Oberstufenschülerinnen und -schüler der Schulen der Region erkundeten jetzt die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Möglich macht das zum einen natürlich die Hochschule, zum anderen aber die Management AG der SIHK. Dabei besuchen die Schülerinnen und Schüler heimische Unternehmen und Institutionen und nutzen damit eine tolle Chance, ihre berufliche Zukunft schon zu Schulzeiten aktiv anzupacken. Am Ende gibt es ein SIHK-Zertifikat und einen Vermerk auf dem Zeugnis.

Man kann sich eine Hochschule einfach mal anschauen. Oder man kann sie so richtig erleben. Ganz eindeutig Letzteres galt jetzt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Management AG der SIHK. Sie waren an der Iserlohner Hochschule zu Gast und erkundeten dabei annähernd alles, was eigentlich nur eingeschriebenen Studierenden vorbehalten ist. Eine Rallye führte sie über 15 Stationen einmal quer über den Campus. Labore, Hörsäle, Bibliothek – überall galt es Fragen zu beantworten oder ganz praktische Aufgaben zu bewältigen. Im Labor für Mechatronik wartete Prof. Dr. Tobias Ellermeyer beispielsweise mit einem kleinen fahrenden Roboter, der durch ein Labyrinth gesteuert werden sollte. Allerdings mit Blick auf einen Monitor der das Labyrinth aus der Roboterperspektive in Echtzeit zeigte. Und natürlich ging es auch ins spektakuläre Labor für Extended Reality, CAVE genannt.

 

Und am Ende hat eine Rallye dann meistens auch ein Siegerteam. Das kam in diesem Fall vom Mendener Gymnasium an der Hönne und darf sich damit über 150 Euro für die Abikasse freuen. Der Förderverein der Hochschule hatte diese Summe gestiftet. Teamkapitän Johann Vollmer, der wie alle seiner Mittstreiter zum ersten Mal echten Hochschulboden betreten hatte, freute sich sehr über den Preis, betonte aber auch den schwierigen Weg dorthin. „Manche Aufgaben waren einfach, viele aber ziemlich schwierig. Vor allem, weil wir viele Begrifflichkeiten aus dem Alltag der Studierenden noch nicht wirklich kannten“, so der der 18-Jährige. Der hatte dann noch ein dickes Lob für Organisatorin Sandra Heidrich parat: „Es war alles super organisiert, sehr angenehm. Wir haben uns richtig wohlgefühlt.“