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Transfer Factory

Einführungsvideo

externer Inhalt (Youtube) created by 'sorei001 (Sophia Verhülsdonk) (Sophia Verhülsdonk)' on uploading a picture

Was ist eigentlich Industrie 4.0 ? Das nachfolgende Animationsvideo zeigt die wesentlichen Aspekte von industrie 4.0 an einem Prozess, der an die Transfer Factory angelehnt ist.

TransferFactory

Seit 2013 betreibt das Labor eine TransferFactory als Demonstrator Industrie 4.0

Die Digitalisierung der Produktion erzeugt ganz neue Anforderungen an die Qualifikation der handelnden Personen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen durch Industrie 4.0 Ansätze neue Geschäftsmodelle. Um diese sich schnell verändernden Anforderungen gerecht zu werden, empfiehlt sich der Einsatz eines Demonstrators, der die betriebswirtschaftlichen und technologischen Aspekte von Industrie 4.0 verschiedenen Zielgruppen (Studierende aus verschiedenen Studiengängen, Unternehmensvertreter) effizient zugänglich macht.

Am Standort Meschede an der FH SWF wird seit 2013 die Demonstrationsanlage TransferFactory betrieben. Über ein Manufactoring Executive System (MES) werden Aufträge über einen Webshop mit individualisierten Produktmerkmalen eingespeist. Diese Aufträge werden auf einer Produktionslinie gefertigt, die aus neun autarken Stationen besteht:

  • Hochregallager,
  • Bearbeiten,
  • Handhaben,
  • bildgebende Qualitätskontrolle,
  • Speichern,
  • robotergestützte Montage,
  • Wärmebehandlung,
  • Handarbeitsplatz und
  • Pressen.

Die individualisierten Werkstücke werden mittels Gurtförderer durch die Stationen transportiert. Das sukzessiv entstehende Produkt steuert sich selbst mittels eines digitalen Zwillings in der Cloud durch die Produktionslinie und schleust sich selbst nach Fertigstellung zum Versand aus.

Die autarken Stationen als cyber-physische Systeme ermöglichen dem Studierenden einzelne Aspekte von I4.0 (Leistungsoptimierung, Fehlerbehebungsstrategien, Automatisierung etc.) intensiv kennenzulernen. Die Stationen lassen sich auch zu einer beliebigen Reihenfolge kombinieren und damit neue Produktionssysteme zu generieren. Die einzelnen Stationen sind über einen QR-Code mit einem Smart Device zu analysieren und zu bedienen. Hier hierdurch entstehende Transparenz ermöglicht einen neuen Zugriff für Service, Instandhaltung und Bedienungsoptimierung. Damit besteht auch die Möglichkeit, Daten in der Cloud zu verarbeiten (Big Data Analyse) und vor Ort mobil zu visualisieren.

Interaktive Laborführung

Lernen Sie interaktiv den Industrie 4.0-Demonstrator kennen. Dabei haben Sie Gelegenheit, mit zahlreichen kleinen Videos, Grafiken und Live-Demonstrationen eine Einführung in das Thema Industrie 4.0 zu bekommen.

WPF Sondergebiete Automatisierungstechnik // Digitale Produktion

Das Wahlpflichtfach Digitale Produktion wird im Wintersemesterr als projektorientierte Lehrveranstaltung angeboten. Folgende Themenblöcke stehen zur Auswahl:

TransferFactory / Industrie 4.0 In der neuen Automatisierungsanlage „Transferfactory“ sind neun Einzelstationen realisiert. Zur Demonstration von „Industrie 4.0“ gibt es eine Vielzahl von Aufgabenstellungen in den Themenbereichen

  • Ofenregelung
  • Energiemessung und –management
  • Visualisierung und Interaktion mit Mobile Devices
  • Webshop-Integration

… zu bearbeiten.

TransferFactory

Seit 2013 betreibt das Labor eine TransferFactory als Demonstrator Industrie 4.0

Die Digitalisierung der Produktion erzeugt ganz neue Anforderungen an die Qualifikation der handelnden Personen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen durch Industrie 4.0 Ansätze neue Geschäftsmodelle. Um diese sich schnell verändernden Anforderungen gerecht zu werden, empfiehlt sich der Einsatz eines Demonstrators, der die betriebswirtschaftlichen und technologischen Aspekte von Industrie 4.0 verschiedenen Zielgruppen (Studierende aus verschiedenen Studiengängen, Unternehmensvertreter) effizient zugänglich macht.

Am Standort Meschede an der FH SWF wird seit 2013 die Demonstrationsanlage TransferFactory betrieben. Über ein Manufactoring Executive System (MES) werden Aufträge über einen Webshop mit individualisierten Produktmerkmalen eingespeist. Diese Aufträge werden auf einer Produktionslinie gefertigt, die aus neun autarken Stationen besteht:

  • Hochregallager,
  • Bearbeiten,
  • Handhaben,
  • bildgebende Qualitätskontrolle,
  • Speichern,
  • robotergestützte Montage,
  • Wärmebehandlung,
  • Handarbeitsplatz und
  • Pressen.

Die individualisierten Werkstücke werden mittels Gurtförderer durch die Stationen transportiert. Das sukzessiv entstehende Produkt steuert sich selbst mittels eines digitalen Zwillings in der Cloud durch die Produktionslinie und schleust sich selbst nach Fertigstellung zum Versand aus.

Die autarken Stationen als cyber-physische Systeme ermöglichen dem Studierenden einzelne Aspekte von I4.0 (Leistungsoptimierung, Fehlerbehebungsstrategien, Automatisierung etc.) intensiv kennenzulernen. Die Stationen lassen sich auch zu einer beliebigen Reihenfolge kombinieren und damit neue Produktionssysteme zu generieren. Die einzelnen Stationen sind über einen QR-Code mit einem Smart Device zu analysieren und zu bedienen. Hier hierdurch entstehende Transparenz ermöglicht einen neuen Zugriff für Service, Instandhaltung und Bedienungsoptimierung. Damit besteht auch die Möglichkeit, Daten in der Cloud zu verarbeiten (Big Data Analyse) und vor Ort mobil zu visualisieren.

Interaktive Laborführung

Lernen Sie interaktiv den Industrie 4.0-Demonstrator kennen. Dabei haben Sie Gelegenheit, mit zahlreichen kleinen Videos, Grafiken und Live-Demonstrationen eine Einführung in das Thema Industrie 4.0 zu bekommen.