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Dipl.-Psych. Petra Drees

FB Informatik + Naturwissenschaften Iserlohn

Qualitätsmanagerin für den Standort Iserlohn der Fachhochschule Südwestfalen

Gemeinsam gute Lehre gestalten

Das Qualitätsmanagement begleitet den Fachbereich bei der nachhaltigen Qualitätsverbesserung ihrer Studiengänge. Es berät und unterstützt den Fachbereich durch den gezielten Einsatz von quantitativen und qualitativen Erhebungsinstrumenten, der Aufbereitung, Verknüpfung und Interpretation der Daten sowie der Ableitung und Implementierung von konkreten Maßnahmen.

Lehrveranstaltungsevaluation

Die Lehrveranstaltungsevaluation (Präsenzstudiengänge, kurz: LVE) bzw. Modulevaluation (Verbundstudiengänge) ist eines der wichtigsten Qualitätsinstrumente zur Verbesserung der Qualität der Lehre. Sie soll vorrangig dazu dienen, den Lehrenden eine persönliche Rückmeldung zu ihrer Lehrveranstaltung zu geben.

Durch die Lehrveranstaltungs-/Modulevaluation wird angestrebt,

  • Studierenden die Gelegenheit zu geben, eine konstruktive Rückmeldung zu den Lehrveranstaltungen zu geben,den Lehrenden auf der Basis der Rückmeldung zu ermöglichen,
  • Stärken und Optimierungspotential der Lehrveranstaltungen zu erkennen und die Qualität ihrer Lehre zu überprüfen und weiter zu verbessern,
  • den Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden über die Lehre zu fördern und
  • den Fachbereichen einen Überblick über die Qualität der Lehre zu vermitteln.
In jedem Semester werden nach einem festgelegten Turnus circa 50% aller Lehrveranstaltungen in jedem Studiengang evaluiert. Die Evaluation erfolgt online in einer (Online-)Präsenzveranstaltung im letzten Drittel des Semesters. Es werden standardisierte Befragungsinstrumente für verschiedene Lehrformate (z.B. Vorlesung, Seminar) eingesetzt, die wissenschaftsbasiert entwickelt und validiert wurden.

Evaluationskriterien sind beispielsweise:
  • Didaktische Gestaltung der Lehrveranstaltung,
  • Motivation und Engagement der Lehrenden,
  • Interaktion und Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden,
  • Studienmaterialien / Lerneinheiten,
  • Subjektiver Lernzuwachs der Studierenden in der Veranstaltung,
  • Unter- bzw. Überforderung der Studierenden,
  • Vorhandensein von ausreichenden Vorkenntnissen,
  • Zufriedenheit insgesamt.
Lehrende können zudem verschiedene Fragenblöcke in Abhängigkeit der eingesetzten didaktischen Methoden wählen und auch eigene Fragen ergänzen. Die Qualitätsmanagerin des Standortes organisiert die Befragungen und den Rücklauf der Ergebnisse. Die Durchführung der Befragung und des verpflichtenden Feedbackgesprächs mit den Studierenden liegt in der Verantwortung der Lehrenden.

SoSe 2021: Lehrveranstaltungsevaluation in den Präsenzstudiengängen

Lehrende, deren Lehrveranstaltung im SoSe 2021 turnusmäßig evaluiert wird, sind informiert worden. Es besteht für alle Lehrende die Möglichkeit, eine freiwillige Lehrveranstaltungsevaluation durchzuführen. Setzen Sie sich in diesem Fall bitte mit der Qualitätsmanagerin in Verbindung.
  • Sie finden hier noch einmal die wichtigsten Informationen über die Termine und den Ablauf.

SoSe 2021: Modulevaluation in den Verbundstudiengängen

Lehrende, deren Modul im SoSe 2021 turnusmäßig evaluiert wird, sind informiert worden. Es besteht für alle Lehrende die Möglichkeit, eine freiwillige Modulevaluation durchzuführen. Setzen Sie sich in diesem Fall bitte mit der Qualitätsmanagerin in Verbindung.

Die wichtigsten Informationen im Überblick:

Studiengangsevaluation

Die Studiengangsevaluation richtet den Blick auf die organisatorischen, strukturellen und inhaltlichen Merkmale des Studiums. Sie dient dazu, Stärken und Schwächen der angebotenen Studiengänge zu analysieren und Maßnahmen zu deren Weiterentwicklung zu identifizieren. Aber auch die Studienbedingungen, die das Studium beeinflussenden Verwaltungsprozesse und letztlich ein erfolgreicher Start in das Berufsleben nach dem Studium werden analysiert. Die Befragungen werden zu verschiedenen Zeitpunkten im Studienverlauf durchgeführt.

Studieneingangsbefragung

Das Studium startet, ein neuer Lebensabschnitt beginnt! In jedem Wintersemester befragen wir zu Beginn des Studiums die Erstsemester zu ihrem Weg an unsere Fachhochschule. Mit dieser Befragung möchten wir die Informations-, Service- und Beratungsangebote der Fachhochschule verbessern.

Wunschhochschule oder nicht – die Entscheidungsgründe

Welche Entscheidungskriterien waren bei der Wahl des Studiengangs und der Hochschule entscheidend? Für unser Hochschulmarketing ist es wichtig zu erfahren, welche Medien, Veranstaltungen oder Personengruppen tatsächlich Einfluss auf die Studienort- und Studiengangwahl haben und wie die Fachhochschule Südwestfalen auf sich als Studienort aufmerksam machen kann.

Das Wissen über die Studieninteressen, die Voraussetzungen und die Vorkenntnisse der Studienanfänger*innen hilft uns, die Situation der "Erstis" beim Übergang von der Schule zur Hochschule einzuschätzen und gut zu gestalten.

Erfolgreich studieren – Erwartungen unserer Studierenden

Die Fachbereiche können sich ein Bild von den persönlichen Wünschen, Vorstellungen, Erwartungen der Studienanfänger*innen machen. So haben die Fachbereiche die Möglichkeit, Angebote vor allem zum Studienstart – z.B. Tutorien - speziell nach dem Bedarf auszurichten. Sie können Problemfelder innerhalb der Studiengänge besser identifizieren und ihnen in geeigneter Weise entgegenwirken. Und natürlich möchten wir wissen, was in der Einführungsphase gut gelaufen ist und was noch verbessert werden könnte.

Alle Studienanfänger*innen erhalten vom Qualitätsmanagement eine persönliche Einladung zur Teilnahme an der Befragung.

Eindeutige Ziele verfolgen - Academic Scorecard

Eine Academic Scorecard ist eine hochschulspezifische, an das akademische Umfeld angepasste Variante der Balanced Scorecard, einem strategischen Managementsystem zur Umsetzung von Strategien in Organisationen.

Seit der Einführung 2016 ist die ASC zusammen mit dem Hochschulentwicklungsplan das zentrale Steuerungsinstrument der Hochschulstrategie der Fachhochschule Südwestfalen. Die ASCs sind auch eine wesentliche Grundlage für die jährlich stattfindenden bilateralen Strategiegespräche mit der Hochschulleitung.

Die strategischen Kernziele der Hochschule entstehen im hochschulweiten Konsens und werden aus drei Planungsperspektiven identifiziert:

  • Studium und Lehre
  • Forschung und Transfer
  • Personal und Ressourcen

Sie sind hochschulweit einheitlich definiert und bilden den Bezugsrahmen, in dem die Fachbereiche, die zentralen Einrichtungen und die Hochschulverwaltung ihre jeweiligen spezifischen konkreten Zielsetzungen formulieren. Diese konkreten Ziele werden mit geeigneten Maßnahmenpaketen hinterlegt und um Kriterien / Indikatoren für die Zielwerte ergänzt. Die ASCs werden regelmäßig reflektiert und bei Bedarf an neue Entwicklungen angepasst.

Zielorientiert zusammen arbeiten - Prozessmanagement

Weitere Infos folgen demnächst.