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Prof. Dr. RyLee Hühne

FB Informatik + Naturwissenschaften Iserlohn

IT diversitätsgerecht gestalten

Sprechzeiten und aktuelle Hinweise

Hinweis zu E-Mails von Studierenden:
Beachten Sie bitte, dass per Mail keine Prüfungsergebnisse etc. kommuniziert werden können.

Sprechzeiten im Sommersemester 2021:

Aufgrund der aktuellen Lage finden die Sprechzeiten derzeit nur telefonisch / per Zoom statt.

Sprechstunde für Teilnehmende in "Grundlagen der Informatik", "Effiziente Algorithmen" und "IT-Projektmanagement":

  • Jeweils am Donnerstag um 13:30 Uhr (Letzte Sprechstunde im Sommersemester: 8.7.)
  • Kommen Sie unter dem Ihnen bekannten Link in den Warteraum von Zoom, aber bitte mit einem Zoom-Namen, der keinen Rückschluss auf Ihren Realnamen zulässt, desgleichen ohne Profilbild/mit schwarzer Cam.
  • Grund: Um 13:30 Uhr hole ich zunächst alle in den Zoomraum, um anonym mit Ihnen den Gesprächsbedarf zu ermitteln & ggf. Themen zu priorisieren oder zu bündeln.
  • Danach treten Sie dann aus dem Warteraum wieder einzeln in die Sprechstunde ein.
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Die Sprechstunde endet, wenn keine Person mehr im Zoom-Warteraum ist. Seien Sie daher unbedingt pünktlich um 13:30 Uhr im Warteraum.

Alle anderen Studierenden:

  • Beschreiben Sie in einer kurzen Nachricht an mich Ihr Anliegen in Stichworten.
  • Und: wie dringlich es ist & wann Sie Zeit haben.
  • Außerdem, ob Sie Zoom oder Telefon bevorzugen.

Bitte teilen Sie mir in diesem Fall auch Ihre Stundenplangruppe lt. VPIS mit (oder eine Liste mit verschiedenen möglichen Gesprächsterminen), damit ich bei Terminvorschlägen Ihren Veranstaltungsplan berücksichtigen kann.

Zur Erreichbarkeit via Zoom:

Bitte beachten Sie, dass ich NICHT per Zoom erreichbar bin: weder Zoom-Chat noch Zoom-Anrufe erreichen mich. Nutzen Sie nur die freigegebenen Kommunikationswege. Danke.

Arbeitsgebiete

  • studierendenzentriertes Lernen: Gute Lehre für alle Studierenden (auch in Corona-Zeiten)
  • IT-Systeme diversitätsgerecht gestalten
  • Gender und Diversity an Hochschule
  • partizipative Entwicklungsprozesse initiieren & begleiten
  • (Softwareentwicklung, Organisation, Systemintegration)
  • Einsatzmöglichkeiten von OpenSource

Vernetzung

  • TU Darmstadt, Fachbereich Humanwissenschaften / Hochschule Hannover, Fakultät für Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik, Fachgebiet Gender MINT: Prof. Dr. Helene Götschel
    • Projekt "Gendergerechtigkeit in Organisationen" / "Gender Equity in Organisations" (joint project with Vilniaus Universitetas and TU Darmstadt/HS Hannover)
  • Vilniaus Universitetas, Gender Studies Centre

Mitarbeit / Unterstützung:

Vorträge und Workshops

Veröffentlichungen

(siehe auch dblp, ORCID.)

  • M.-L. Barabarino, L. Belz, M. Bittner, P. Chainani-Barta, L. Eckert, P. Garske, H. Götschel, B. Hennenberg, R. Hühne, K. Kalmbach, D. Kanbiçak, R. Kaufmann, K. Miketta, H. Pantelmann, A. Spahn, M. Weidner, Gender-/ Diversitätsreflexivität in der digitalen Lehre, Manuskript, erscheint in fzg 27|2021, Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien "Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität".
  • H. Götschel, R. Hühne, Digitalisierung entmystifizieren - Digitalisierungsprozesse mitgestalten. Beiträge der Geschlechterforschung. In: F. Apelt et al. (Hrsg.), Buzzword Digitalisierung: Relevanz von Geschlecht und Vielfalt in digitalen Gesellschaften, L’AGENda Band 11, Barbara Budrich Verlag, 2021, Seite 27-43.
  • M.-L. Barbarino, L. Eckert, H. Götschel, R. Hühne, R. Kaufmann, M. Weidner, Organisation von gender- und diversity-reflektierenden Online-Konferenzen, Werkstattbericht des Online-Netzwerktreffens Gender und Diversity in der Lehre als Beitrag zu den beiden Dossiers "Hochschullehre in Krisenzeiten" und "Diversität & Barrierefreiheit" beim Hochschulforum Digitalisierung, 15.12.2020. Volltext
  • C. Bath, R. Hühne, KI-Studiengänge & soziale Nachhaltigkeit: Gender- und Diversitätsgerechtigkeit von IT-Systemen in KI-Lehrplänen verankern!, Frauen machen Informatik, Magazin der GI Fachgruppe Frauen und Informatik, Band 43, Heft September 2019, Seite 42.
  • M. Hühne, O.Tenti, E.-M. Schumacher, Von der klassischen Vorlesung zur Großgruppenveranstaltung, In: B. Berendt et al. (Hrsg.) Neues Handbuch Hochschullehre, Artikel E 2.7 (2010), Seite 1-22.
    In der FH-Bibliothek: Signatur Bta6 1X und Bta6 1X1
  • M. Dietzfelbinger, M. Hühne, Chr. Weidling, A Dictionary Implementation Based on Dynamic Perfect Hashing, The ACM Journal of Experimental Algorithmics 12, Article 1.11 (2008) (Vorab präsentiert im Rahmen der DIMACS Fifth Implementation Challenge: Priority Queues, Dictionaries, and Point Sets, Rutgers University, 28.-30.10.1996).
  • Chr. Hagemeyer, M. Hühne, K. Kleine, N. Pützer, S. Schäfer, S. Turck, Praxis-Test OLPC, LinuxUser (2008), Heft 2, Seite 80-82.
  • V. Gördes, K. Henning, M. Hühne, U. Lehmann, M. Neubauer, M. Pack, SPAM-Abwehr auf Basis von Computational Intelligence (Künstlich Neuronale Netze und Bayes-Filter). 15. Workshop Computational Intelligence des GMA-FA 5.14 "Computational Intelligence" und der GI-FG "Fuzzy-Systeme und Soft-Computing", 17./18.11.2005.
  • A. Rieke, M. Hühne, Angriffe von innen (II): Wirtschaftsspionage, Sicherheit & Datenschutz in der Informationstechnologie (2005), Ausgabe 7, Seite 60-63.
  • M. Hühne, Wächter über das Netz - Sichere Architekturen für das E-Business, Cybiz (2001), Themenheft "Strategien für Sicherheit im Internet" (April), Seite 24-30.
  • Th. Hofmeister, M. Hühne, Semidefinite Programming and its Applications to Approximation Algorithms, In: E.W. Mayr, H.J. Prömel, A. Steger (Hrsg.) Lectures on Proof Verification and Approximation Algorithms, LNCS 1367, Springer 1998, Seite 263-298. Preprint
  • M. Dietzfelbinger, M. Hühne, Matching Upper and Lower Bounds for Simulations of Several Linear Tapes on One Multidimensional Tape, Computational Complexity 8 (1999), Seite 371-392. (Vorab in: Proc. 14th Conference on the Foundations of Software Technology and Theoretical Computer Science (Chennai), LNCS 880, Springer 1994, Seite 24-35.)
    Als Volltext downloadbar, wenn Sie sich im FH-Netz im Kai anmelden.
  • M. Hühne, Concrete Complexity Theory: Studies of the Impact of the Capabilities of the Storage Device on the Efficiency of Computations, Shaker 1996. Dissertation am Lehrstuhl Informatik 2 der Universität Dortmund. Betreuer: Prof. Dr. M. Dietzfelbinger.
  • B. Bollig, M. Hühne, St. Pölt, P. Savický, On the Average Case Circuit Delay of Disjunction, Parallel Processing Letters 5 (1995), Seite 275-280.
  • M. Hühne, The Hedge: An Efficient Storage Structure for Turing Machines with One Head, Proc. 20th International Symposium on Mathematical Foundations of Computer Science (Prag), LNCS 969, Springer 1995, Seite 247-256.
    Als Volltext downloadbar, wenn Sie sich im FH-Netz im Kai anmelden.
  • M. Hühne, Architekturen für Parallelrechner, LOG IN 13 (1993), Heft 5, Seite 19-25.
  • M. Hühne, Linear Speed-Up Does Not Hold on Turing Machines with Tree Storages, Information Processing Letters 47 (1993), Seite 313-318.
    Als Volltext downloadbar, wenn Sie sich im FH-Netz im Kai anmelden.
  • M. Hühne, On the Power of Several Queues, Theoretical Computer Science 113 (1993), Seite 75-91. (Vorab in: Proc. 8th Symposium on Theoretical Aspects of Computer Science (Hamburg), LNCS 480, Springer 1991, Seite 64-75.) Volltext

Gendergerechtigkeit in Organisationen

Sie möchten das Thema Gendergerechtigkeit in Ihre Organisation (Unternehmen, Verband, NGO, Hochschule, öffentliche Einrichtung, ...) einbringen und haben dazu Ideen, Fragen oder Unterstützungsbedarf?

"Gendergerechtigkeit in Organisationen" ist eine im Aufbau befindliche Plattform, die Akteur*innen zu diesem Thema vernetzt und unterstützt. Derzeit sind wir in der Konzeptionsphase.

Unsere konkreten Projekte starten in Kürze. Gerne können Sie uns aber bereits jetzt mit Ihrem Anliegen ansprechen:

  • Prof. Dr. Helene Götschel, Technische Universität Darmstadt
  • Prof. Dr. RyLee Hühne, Fachhochschule Südwestfalen/Iserlohn
  • Prof. Dr. Aurelija Novelskaitė, Vilnius University
  • Prof. Dr. Ann Werner, Södertörn University/Stockholm

Forschung

IT diversitätsgerecht gestalten

Equity in AI

"Unter dem Euphemismus künstliche Intelligenz (KI) wird die Entscheidungsfindung in immer mehr Lebensbereichen (teil-)automatisiert. Wenn Algorithmen bei Stellenbesetzungen und Beförderungen sowie bei der Vergabe von Krediten und der Beitragsbemessung in der Krankenversicherung mitentscheiden, dann wird die Frage der (Un-)Parteilichkeit von Computeralgorithmen unvermeidlich. Tatsächlich sind zahlreiche dieser Algorithmen unfair, ohne dass dies bei der Entwicklung so beabsichtigt ist. Denn da die zukünftigen, automatisierten Entscheidungen bei einer KI auf Datensätzen der Vergangenheit basieren (etwa alte Entscheidungen zu Einstellungen/Beförderungen) und Voreingenommenheiten der damaligen, menschlichen Entscheidungspersonen z. B. aufgrund des (wahrgenommenen) Geschlechts, der Hautfarbe oder der sexuellen Orientierung in diesen Vergangenheitsdaten enthalten sind, diskriminiert dann auch die KI bei den neuen Entscheidungen. Wie kann solch eine Diskriminierung zuverlässig erkannt und verhindert werden? Fairness in Computing hat nicht nur sicherzustellen, dass automatisierte Entscheidungen transparent und nachweisbar unvoreingenommen sind in Bezug auf Gender und andere Diskriminierungsdimensionen, sondern fragt auch danach, welchen Zweck diese Automatisierung eigentlich verfolgt und welche Ziele in der IT fair sind." [aus Hühne 2019]

"KI tatsächlich sozial nachhaltig und diskriminierungsfrei zu gestalten [...] erfordert eine mit Technikentwicklung verknüpfte Reflexion auf mögliche diskriminierende Effekte. Zu zeitgemäßem Wissen über Technik gehören daher Erkenntnisse der Gender- und Postcolonial Studies in der Informatik, Grundlagen der Zweigeschlechtlichkeits- und Dualismuskritik ebenso wie Ansätze kritischer Technikgestaltung und -philosophie." [aus Bath / Hühne 2019]

Aktivitäten / Veröffentlichungen zu Equity in AI:

Corinna Bath, RyLee Hühne, KI-Studiengänge & soziale Nachhaltigkeit: Gender- und Diversitätsgerechtigkeit von IT-Systemen in KI-Lehrplänen verankern!, Frauen machen Informatik, Magazin der GI Fachgruppe Frauen und Informatik, Band 43, Heft September 2019, Seite 42.

  • Wenn KI, dann feministisch. – Das netzforma* e.V. - Barcamp, Universität der Künste Berlin, 02.11.2019. Die Publikation dazu ist Ende 2020 als eBook und als gebundenes Buch unter CC-BY-NC-ND/ CC-BY-SA erschienen (PDF herunterladen, Druckfassung bestellen).

Wie kann / wie soll Informatik damit umgehen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt?

"'Divers' ist nach der Änderung des Personenstandsgesetzes im Dezember 2018 nun auch in Deutschland als dritte, gleichberechtigte Eintragsmöglichkeit für das Geschlecht rechtlich etabliert, neben 'Mann' und 'Frau'. Und gesellschaftlich ist das Geschlechterbild sowieso schon lange im Wandel. Was bedeutet dieser Umbruch für Unternehmen? Welche Aufgaben, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für die IT-Systeme und IT-Prozesse?"

"Da sich die Annahme von Zweigeschlechtlichkeit tief durch die Abläufe im Unternehmen zieht − und damit auch durch die IT-Prozesse und Datenmodelle − reicht es nicht, einfach nur IT-Oberflächen und Datenbanken anzupassen. Kundenanreden wie 'Sehr geehrter Herr' stehen oft direkt fest im Quellcode."

"Darüber hinaus sind auch die Daten der Mitarbeitenden im Unternehmen selbst zu betrachten, inklusive externer Schnittstellen zu Sozialversicherungsträgern und zum Finanzamt. Altsysteme codieren häufig das Geschlecht in Identifiern oder machen Annahmen über das Geschlecht des Ehepartners." [diese Absätze jeweils aus Breitenstein/Hühne 2019]

Beispiel für eine diversitätsfreundliche Datenabfrage jenseits binärer Geschlechtszuweisung.

Aktivitäten / Veröffentlichungen zu geschlechtergerechter IT:

  • H. Götschel, R. Hühne, Digitalisierung entmystifizieren - Digitalisierungsprozesse mitgestalten. Beiträge der Geschlechterforschung. In: F. Apelt et al. (Hrsg.), Buzzword Digitalisierung: Kritische Perspektiven auf Digitalisierung im Kontext von Geschlecht und Vielfalt, L’AGENda Tagungsband zur Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen am 14./15.11.2019 an der Hochschule Emden-Leer, Barbara Budrich Verlag, 2021, Seite 27-43. (im Druck).
  • Geschlecht in digitalen Erfassungssystemen – die 3. positive Option an Hochschulen, Workshop der bukof-Kommission Queere* Gleichstellungspolitik an Hochschulen, bukof-Jahrestagung, Universität Hamburg, 25.-27.09.2019.
  • RyLee Hühne, "Geschlechtliche Vielfalt an Hochschulen", Vortrag auf der 9. Jahrestagung der FG Gender, (Re-)Visionen Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung, FernUniversität in Hagen, 04.-06.07.2019.
  • Cornelia Breitenstein / RyLee Hühne, "Wie kann / wie soll Informatik damit umgehen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt?", Workshop auf dem Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen", Netzwerk "Gender. Wissen. Informatik." (BMBF Verbundprojekt), TU München, 25.04.2019.
  • Rylee Hühne, "Non-binary gender identities in academic practice: Needs and recommended action", Vortrag auf der 10th European Feminist Research Conference (EFRC): "Difference, Diversity, Diffraction: Confronting Hegemonies and Dispossessions", Georg-August-Universität Göttingen, 12.-15.09.2018
  • Nanouk / RyLee Hühne, "Recht auf (k)ein Geschlecht", Vortrag auf der 18. Gulaschprogrammiernacht (GPN18), Entropia / Chaos Computer Club Karlsruhe, Hochschule für Gestaltung / Zentrum für Kunst und Medien, 10.-13.05.2018.
  • Teilnahme an Panels zu Geschlechtervielfalt und der Umsetzung in IT:

Externe Links:

Quellenangeben zu den Texten auf dieser Seite:

  • Corinna Bath, RyLee Hühne, KI-Studiengänge & soziale Nachhaltigkeit: Gender- und Diversitätsgerechtigkeit von IT-Systemen in KI-Lehrplänen verankern!, Frauen machen Informatik, Magazin der GI Fachgruppe Frauen und Informatik, Band 43, Heft September 2019, Seite 42.
  • Cornelia Breitenstein, RyLee Hühne, Workshopankündigung für den Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen", Netzwerk "Gender. Wissen. Informatik.", TU München, 25.04.2019.
  • RyLee Hühne, Vorstellung im Netzwerk Journal 44 (2019), p. 19f

Abschlussarbeiten

Absolventen:

  • Dipl.-Informatiker Marvin Archut
  • Dipl.-Informatiker Marcus Aßhauer
  • Dipl.-Informatiker Sönke Barkow
  • Dipl.-Informatiker Michael Behmer
  • Dipl.-Informatiker Fabian Behr
  • Dipl.-Informatiker Clemens Bergthaller
  • Dipl.-Informatiker Daniel Blei
  • Dipl.-Informatiker Thomas Bogensberger
  • Dipl.-Informatiker Christian Brandt
  • Dipl.-Informatiker Patrick Breucking
  • Dipl.-Informatiker Timo Burmann
  • Dipl.-Informatiker Michael Che Mafor
  • Dipl.-Informatiker Michael Cheney
  • Dipl.-Informatiker Lars Cormann
  • Dipl.-Informatiker Guido Dahlmann (ausgezeichnet mit dem IfKom-Preis 2006)
  • Dipl.-Informatiker Jörg Dembski
  • Dipl.-Informatiker Jan Dörrenhaus
  • Dipl.-Informatiker Daniel Eichenberger
  • Dipl.-Informatiker Tobias Frank
  • Dipl.-Informatiker Daniel Freudenreich
  • Dipl.-Informatiker Volker Gördes (ausgezeichnet mit dem Young Author Award der VDI-VMA)
  • Dipl.-Informatiker Manuel Gonzalez Fontela
  • Dipl.-Informatikerin Katharina Henning (ausgezeichnet mit dem Young Author Award der VDI-VMA)
  • Dipl.-Informatiker Michael Henze
  • Dipl.-Informatiker Sebastian Hirsch
  • Dipl.-Informatiker Peter Hoffmann
  • Dipl.-Informatiker Sebastian Ihlow
  • Dipl.-Informatiker Christian Kaiser
  • Dipl.-Informatiker Thomas Karbe
  • Dipl.-Informatikerin Karina Keller
  • Dipl.-Informatiker Kai Christopher Köpke
  • Dipl.-Informatiker Ralf Kreienbaum
  • Dipl.-Informatiker Marco Lazik
  • Dipl.-Informatiker Daniel Lembicz
  • Dipl.-Informatiker Ramon Lembicz
  • Dipl.-Informatiker Alex Letkemann
  • Dipl.-Informatiker Christian Loos
  • Dipl.-Informatiker Marco Maibaum
  • Dipl.-Informatiker Nico Maikowski
  • Dipl.-Informatiker Yves Merlin Mbowe Ngameni
  • Dipl.-Informatiker Thorsten Meschede
  • Dipl.-Informatiker Florian Müller
  • Dipl.-Informatiker Sascha Neuhaus
  • Dipl.-Informatikerin Frauke Oster
  • Dipl.-Informatiker Marco Pack (ausgezeichnet mit dem Young Author Award der VDI-VMA)
  • Dipl.-Informatiker Andre Paul
  • Dipl.-Informatiker Sebastian Raring
  • Dipl.-Informatiker Andreas Rauer
  • Dipl.-Informatiker Tobias Rödel
  • Dipl.-Informatiker Peter Rohde
  • Dipl.-Informatiker Christian Rothholz
  • Dipl.-Informatiker Alexander Schirp
  • Dipl.-Informatiker Christian Schlüter (ausgezeichnet mit dem IfKom-Preis 2005)
  • Dipl.-Informatiker Jan Hubertus Schmalor
  • Dipl.-Informatiker Hans Schneider
  • Dipl.-Informatiker Sebastian Schüler
  • Dipl.-Informatiker Andre Schulte
  • Dipl.-Informatiker Ansgar Schulte
  • Dipl.-Informatiker Thomas Schütz
  • Dipl.-Informatiker Markus Schwarze
  • Dipl.-Informatiker Stefan Schweers
  • Dipl.-Informatiker Jan Severin
  • Dipl.-Informatiker Philipp Severing
  • Dipl.-Informatiker Mark Stelter
  • Dipl.-Informatiker Marco Stiegelmaier
  • Dipl.-Informatiker Olaf Tenti
  • Dipl.-Informatiker Dennis von Dreusche
  • Dipl.-Informatiker Nico Weidlich (ausgezeichnet mit dem IfKom-Preis 2005)
  • Dipl.-Informatiker Jan Wenzel
  • Dipl.-Informatiker Marcel Wilhelmi
  • Dipl.-Informatikerin Agnes Wojciechowski
  • Dipl.-Informatiker Marcel Zamzow

Abgeschlossene Arbeiten:

  • Karina Keller, Andre Schulte (April 2009),
    Konzeption und Implementierung einer moderierten Projektmanagementplattform auf Basis von PHP und MySQL,
    Referenten: Hühne / Tenti
  • Sascha Neuhaus, Sebastian Hirsch (Februar 2009),
    Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach ISO 27001 unter Verwendung des BSI Maßnahmenkataloges,
    Diplomarbeit bei einem KMU in Paderborn,
    Referenten: Hühne / Roth
  • Jan Hubertus Schmalor (Februar 2009),
    Erstellung und Realisierung eines Konzeptes zur Bereitstellung und Verwaltung von Demosystemen,
    Diplomarbeit bei Fujitsu Siemens Computers in Paderborn,
    Lokaler Betreuer: Hr. Feldmann, Referenten: Hühne / Feldmann
  • Thomas Schütz (Februar 2009),
    Entwicklung eines CAN-Ethernet-Gateways zur Integration in ein bestehendes automotives Messsystem,
    Diplomarbeit bei AFT Atlas Fahrzeugtechnik in Werdohl,
    Lokaler Betreuer: Hr. Braun, Referenten: Hühne / Tenti
  • Michael Cheney (Februar 2009),
    Performante Visualisierung von CityGML-Geometrien mit Java3D im 3D-Editor Aristoteles,
    Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn,
    Betreuer der Universität Bonn: Prof. Dr. Plümer, Dipl.-Ing. Dörschlag, Referenten: Hühne / Tenti
  • Ansgar Schulte (Februar 2009),
    Virtualisierung und Konsolidierung von Servern im Unternehmen mit VMware,
    Diplomarbeit bei it-consulting Jens Braeuker in Lüdenscheid,
    Lokaler Betreuer: Hr. Braeuker, Referenten: Hühne / Roth
  • Fabian Behr, Alexander Schirp (Oktober 2008),
    Webbasierte Erstellung und Analyse anonymisierter Telefonstatistiken mittels BIRT,
    Diplomarbeit bei der KDVZ Citkomm, Iserlohn,
    Lokaler Betreuer: Hr. Krengel, Hr. Tenti, Referenten: Hühne / Tenti

Weitere Tätigkeiten

Evaluationsbeauftragte

Die Dozenten, die in diesem Semester an der Evaluation teilnehmen, wurden bereits per Mail angesprochen. Sofern Sie Ihre Veranstaltung zusätzlich evaluieren möchten, so erhalten Sie Fragebögen dazu im Dekanat.

Leere überzählige Bögen bitte direkt im Dekanat zurückgeben.

Sofern die ausgefüllten Bögen gescannt werden sollen, diese bitte bis zum 18.12. an mich (via Briefkasten) zurück im Umschlag mit dem Veranstaltungsnamen, damit die Scan-Ergebnisse in der ersten Januar vorlegen und der jeweilige Dozent das Feedbackgespräch mit den Studierenden noch im Januar durchführen kann.

Falls die Bögen erst nach dem 26.5. ausgefüllt / eingereicht werden, muss ggf. vom Dozenten selbst von Hand ausgewertet werden.

Vorlage für den Kurzbericht des Dozenten
(bitte - sofern betroffen - pro Vorlesung einmal ausfüllen und dann bis 27.1.2016 an huehne.rylee@fh-swf.de zurücksenden).

Generell:

Die Fragebögen für die Evaluation können per Mail jederzeit von mir angefordert werden (per E-Mail). Ich schicke dann die angeforderte Anzahl Standardfragebögen per Hauspost zu, daher bitte ein paar Tage Vorlauf einplanen.

Fragebögen für die Evaluation sind auch im Dekanat vorrätig.

Für Dozenten, die eigene Fragebögen mit dem System Evasys erstellen wollen, lege ich gerne einen Systemaccount an. Bitte einfach ansprechen.

Dialog-Projekt in Iserlohn

Das Dialog-Projekt an der FH Südwestfalen startet im Wintersemester 2008/09. Dazu findet erstmals das Wahlfach

"Kommunikation: Dialog-Projekt (MIT)"

statt. Alle Studierenden des Fachbereichs "Informatik und Naturwissenschaften" sind herzlich dazu eingeladen. Das Wahlfach beginnt am 6. November 2008 (Donnerstag). Wegen der Beschränkung der Teilnehmerzahl ist allerdings eine Anmeldung erforderlich.

Der Dialogprozess, wie er als Kommunikationstraining am Massachusetts Institute of Technology entwickelt wurde, "lädt Einzelne und Gruppen ein, ihre Denk- und Lernprozesse gemeinsam zu beobachten."[1] Kennzeichen für dialogisches Gesprächsverhalten sind aufeinander eingehen, Aufmerksamkeit, Empathie, aufmerksames Zuhören, Ausgewogenheit, Gefühle ausdrücken können, Ehrlichkeit, Offenheit und Gesprächsfluss.nach [1]

"Dem Dialog geht es nicht um Positionsbehauptung oder rhetorische Eloquenz, Rechthaberei oder Durchsetzung, sondern um Verständigung. Deshalb ist es wesentlich, nicht nur gesprächsbereit zu sein, sondern auch zuhören zu können - aber auch nachzudenken, bevor man redet."[2]

Das bewusste Erleben dieses Dialogprozesses vermittelt den Studierenden sozial-kommunikative Schlüsselqualifikationen und ermöglicht durch ein gemeinsames Beobachten & Hinterfragen fragmentierender Denk- und Kommunikationsmuster ein Weiten des Erfahrungshorizonts der Studierenden.

Dialog-Projekte wurden bereits erfolgreich bei Wirtschaftsunternehmen wie z.B. DaimlerChrysler und Siemens, im interkulturellen Dialog (Iran, Namibia) sowie an einzelnen Hochschulen (z.B. University of Chicago, RUB, Uni Köln, Uni Oldenburg, Uni Freiburg, Uni Witten/Herdecke) durchgeführt. Das Dialog-Projekt bei DaimlerChrysler wurde übrigens durch eine Gruppe von Studierenden aus der Dialogveranstaltung an der Uni Witten/Herdecke initiiert.

Ziel ist es, einen fortlaufenden, offenen Dialogprozess mit Studierenden an der FH SWF anzustoßen.

Für einen ersten Einblick in das Thema sind die folgenden Links und Texte hilfreich:


Termine:

Das Projekt startet mit einem Workshop, der vom Dialogbegleiterteam Hühne/Bösch gemeinsam gestaltet wird:

  • Donnerstag, 6.11.2008, 14:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr
  • Freitag, 7.11.2008, 8:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
  • Samstag, 8.11.2008, 8:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Veranstaltungsort ist der Raum H205. Bei Terminkollisionen am Donnerstag oder Freitag erhalten Sie eine Befreiung/Verlegung von testatpflichtigen Terminen.

  • Die Teilnehmer des Startworkshops treffen sich dann ab 26.11. im 2-Wochen-Rhythmus mittwochs zu den weiteren Dialogrunden 26.11.2008, 10.12.2008, 14.1.2009 und 21.1.2009, je um 9:45 Uhr im Raum H403).
  • Dialogrunden im Sommersemester 2009: 6.4., 20.4., 4.5., 11.5., 18.5. und 25.5.2009 jeweils um 11:15 Uhr im Raum H403.


(Update: Die Teilnehmerliste für Nov. 2008 ist mittlerweile voll.)



Quellen für diesen Einführungstext:

[1] Christine Findeis-Dorn, Achtsamkeit lernen im Offenen Dialog / Dialog-Projekte mit Studierenden, Zeitschift „Gruppendynamik und Organisationsentwicklung“, Band 35 (2004), Heft 1, Seite 7-26.

[2] Horst Siebert, Viele Menschen sind unfähig, ehrlich und offen miteinander zu reden / Ein Plädoyer für eine neue Gesprächskultur, Januar 2006, http://www.dialogprojekt.de/projekt-projekt_dialog.php