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Prüfungsplan

Den aktuellen Prüfungsplan vom 20.08.2021 finden Sie unter folgendem Link:

Terminvergabe und Rücktritt bei mündlichen Prüfungen im Fachbereich E&I

Bei allen mündlichen Prüfungen wird im Prüfungsplan als Platzhaltertermin der Sonntag unmittelbar vor dem ersten Prüfungszeitraum angegeben. Dieser Temin ist ein Platzhaltertermin bei dem ein anderes Terminvergabe- und Abmeldeverfahren greift.

Die Anmeldung zu den mündliche Prüfungen ebenso wie zu den Klausuren erfolgt online.

Vorgehen zur Terminvergabe

Die Terminvergabe erfolgt direkt zwischen Lehrenden und Studierenden und findet spätestens in den letzten zwei Wochen vor dem Platzhaltertermin statt. Die Studierenden sind selbst dafür verantwortlich, einen individuellen Prüfungstermin mit den Lehrenden zu vereinbaren.

Beachten Sie unbedingt die Ankündigungen der Lehrenden in den Moodlekursen und rufen Sie Ihre im Prüfungsportal hinterlegte E-Mailadresse ab.

Die Bekanntgabe der möglichen Termine erfolgt spätestens zwei Wochen vor dem Platzhaltertermin durch die Lehrenden. Die Studierenden können dann den Prüfungstermin frei aus dem Angebot wählen. Damit sind alle Studierenden in der Lage, auch mehrere mündliche Prüfungen eigenverantwortlich so zu planen, dass ausreichende Abstände zwischen den Prüfungen gegeben sind. Die Auswahl und Änderung von selbst gewählten Terminen ist bis zum Platzhaltertermin möglich.

Terminzuteilungen durch die Lehrenden erfolgen immer bis spätestens eine Woche vor dem Platzhaltertermin.

Wenn sich Studierende für einen Prüfungstermin entscheiden, der bereits in weniger als zwei Wochen stattfindet, verzichten sie von sich aus auf das Recht der fristgerechten Bekanntgabe des Termins.

Fristgerechter Rücktritt von mündlichen Prüfungen

Der Prüfungstermin ist selbstverständlich der individuelle Termin, an dem eine mündliche Prüfung stattfindet. Abmeldefristen beziehen sich somit auf diesen Termin. Abmeldungen werden wie folgt durchgeführt:

Der/die Studierende meldet sich beim Prüfenden per Mail ab. Die E-Mail enthält folgende Infos:

  • Vollständiger Name des Studierenden
  • Datum und Uhrzeit der Prüfung
  • Name des zu prüfenden Moduls

Die/der Prüfende prüft anhand der vorliegenden Anmeldelisten, ob die Abmeldung fristgerecht erfolgt ist und schickt die Mail mit einem entsprechenden Vermerk an das Studierendenservicebüro weiter, das dann die Abmeldung im System einträgt.

Verbot von Kommunikationsmitteln bei Modulprüfungen im Fachbereich E&I

Bei allen Prüfungen gilt ein generelles Verbot, Geräte zur Sprach- (z.B. Handys) oder Datenkommunikation (iPod, iPad, N-Book, etc.) zu benutzen oder mitzuführen. Dazu gelten ab sofort die folgenden Regularien:

Das Mitführen eines Mobiltelefons oder eines anderen Gerätes mit der Möglichkeit einer drahtlosen (z.B. GSM, UMTS, LTE, WLAN, Bluetooth, IR) Sprach- oder Daten-übertragung in den Prüfungsraum während einer Modulprüfung stellt eine Täuschungshandlung im Sinne des § 12 Absatz 3 Satz 1 der Rahmenprüfungsordnung dar, wenn der Prüfling das Gerät bei sich führt oder in Griffnähe ablegt; d.h., die Modulprüfung gilt als mit nicht ausreichend bewertet. Es kommt dabei nicht darauf an, ob das Gerät eingeschaltet war oder nicht.

Ein Täuschungsversuch wird - wie beim Mitbringen anderer unzulässiger Hilfsmittel in den Prüfungsraum - dann nicht angenommen, wenn das Gerät vor Beginn der Prüfung außerhalb Griffnähe (Treppenaufgang, Fensterbänke u.ä.) ausgeschaltet abgelegt wird. Bei der Aufsichtführung können Mobiltelefone nicht zur Aufbewahrung abgegeben werden.

Auch das Mitführen eines Kommunikationsgerätes oder der Aufenthalt in der Nähe eines solchen Gerätes außerhalb des Klausurraums während der Klausurbearbeitung - beispielsweise beim Aufsuchen der Toilette - stellt eine Täuschungshandlung im Sinne des § 12 Absatz 3 Satz 1 der RPO darstellen. Es kommt auch in diesem Fall nicht darauf an, ob das Gerät eingeschaltet war oder nicht.

Die oben genannten Sanktionen treten grundsätzlich auch dann ein, wenn ein Prüfling das Gerät unbewusst mit sich geführt hat, unabhängig davon, ob es eingeschaltet war oder nicht.

Es wird daher dringend empfohlen, solche Geräte erst gar nicht in den Prüfungsraum hineinzubringen bzw. mit sich zu führen.

Prof. Dr.-Ing. Judith Ackers

- Prüfungsausschussvorsitzende -