Zum Inhalt springen

Prof. Dr. Britta Gebhard

FB Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften

Frühpädagogik

Schwerpunkt Diversität und Frühförderung

Zur Person

Akademische Positionen

seit 10/2019 Professorin für Diversität und Frühförderung an der Fachhochschule Südwestfalen, Wissenschaftliches Zentrum Frühpädagogik

03/2015 – 09/2019 Professorin für Frühförderung an der Hochschule Nordhausen

03/2011 – 02/2015 Juniorprofessorin an der CvO Universität Oldenburg, Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, Pädagogik und Didaktik bei chronischen und progredienten Erkrankungen sowie körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen

02/2014 positive Zwischenevaluation, Bewährung als Professorin

05/2007 - 05/2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Technischen Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitations-wissenschaften, „Rehabilitation und Pädagogik bei Körperbehinderung“ und „Frühförderung“ Lehrstuhl Prof. Dr. Ch. Leyendecker

02/2004 – 10/2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, „Rehabilitation und Pädagogik bei Körperbehinderung“ (Elternzeitv.) Lehrstuhl Prof. Dr. Ch. Leyendecker

02/2002 – 04/2004 Wissenschaftliche Hilfskraft, Lehrstuhl Prof. Dr. Ch. Leyendecker, Universität Dortmund

Wissenschaftliche Qualifikationen

04/2005 – 07/2009 Promotion an der Technischen Universität Dortmund Abschluss: Dr. phil. (magna cum laude)

08/2002 – 06/2003 Zusatzstudium European Master in Adapted Physical Activity (APA) an der Katholic University Leuven, Belgien; Abschluss: M.A. APA

10/1997 – 08/2003 Studium der Diplompädagogik an der Universität Dortmund, Studienrichtung: Sondererziehung und Rehabilitation, Schwerpunkte: Bewegungserziehung und -therapie, Körperbehindertenpädagogik, Verhaltensgestörtenpädagogik; Abschluss: Diplom-Pädagogin

Weitere Informationen

Fachliche Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen

  • 2004 - 2014 Basis- und Erweiterungszertifikat Hochschuldidaktik „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ TU Dortmund
  • 2011 - 2014 Video-Interaktions-Beratung, Video-Home-Training, Video-Interaktions-Diagnostik: Spin e.V. fortlaufend Hochschuldidaktische Weiterbildungen, Fachfortbildungen in den Bereichen Bewegungsförderung, Wahrnehmungsförderung, Psychomotorik und Frühförderung Empirische Methodenfortbildungen (qualitativ und quantitativ)
Auslands- und Forschungsaufenthalte
  • 10/2004 – 12/2004 Ann Arbor, Michigan USA, Forschungsaufenthalt University of Michigan, Division of Kinesiology (Prof. Dale Ulrich)
  • 08/2002 – 12/2002 K.U. Leuven, Belgien, Präsenzphase Zusatzstudium MA in Adapted Physical Activity

Stipendiate, Preise und Förderungen

  • 10/2012 Preis der Lehre CvO Universität Oldenburg „Bestes Seminar“
  • 10/2009 – 10/2011 Mentoring hoch3 für Postdoktoranden, Universitätsallianz Metropole Ruhr (Exzellenzförderungsprogramm)
  • 10/2004 – 12/2004 Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Kurzstipendium für Doktoranden (USA)
  • 04/2005 – 12/2007 Promotionsstipendium der Universität Dortmund

Mitgliedschaften und Vorstandspositionen

  • DGfE (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Sektionen Sonderpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit)
  • AKP (Aktionskreis Psychomotorik)
  • VIFF (Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung)
  • EURLYAID (European Association for Early Childhood Intervention) / 2015 - 2018 Vorstandsmitglied

Beiratsmitglied, Gutachterin und Schriftleitung von Fachzeitschriften

  • 2012 - 2017 Schriftleitung der Zeitschrift „motorik“ (Heft 1/2013 – 4/2017)
  • seit 2018 Fachbeiratsmitglied der Fachzeitschrift „motorik“
  • seit 2016 Fachbeiratsmitglied der Fachzeitschrift „Frühförderung interdisziplinär“
  • seit 2014 Gutachterin im peer Reviewverfahren für die Zeitschrift „Mensch und Pferd International“
  • seit 2016 Gutachterin im peer Reviewverfahren für die Zeitschrift „Frühförderung interdisziplinär“

Organisation von Tagungen/Fortbildungen

  • 2021 wissenschaftliche Leitung Bundessymposion „Frühförderung“, Thema Übergänge, 20. - 21.3.2021, digital
  • 2019 Wissenschaftliche Leitung Bundessymposion „Frühförderung“, Thema Partizipation, 14.-16.3.2019, Leipzig
  • 2017 Workshop im Rahmen der Nordhäuser Zukunftswoche zum Thema Instrumente der Teilhabeplanung im Kontext Bundesteilhabegesetz, 22.11.2017
  • 2017 Fachliche Planung internationale Frühförderkonferenz: EURLYAID “Early Childhood Intervention: For meeting sustainable development goals of the new millennium”, 6. - 8.11.2017, Belgrad
  • 2017 Wissenschaftliche Leitung internationaler Teil Bundessymposion Frühförderung „Frühförderung von Anfang an - wirkt…“, 9. - 11.3.2017, Frankfurt
  • 2015 - 2019 Regelmäßige fachliche Beteiligung Facharbeitskreis Frühförderung auf thüringischer Ministerialebene
  • 2011 - 2014 Fortbildungen für frühpädagogisches Fachpersonal im Bereich Psychomotorik am Ambulatorium für Rehabilitation, CvO Universität Oldenburg
  • 2009 Organisation Bundessymposium Frühförderung „Riskante Kindheit“,19.3.-21.3.2009, Dortmund

Rund ums Studium

Lehrveranstaltungen

Präsenzstuiengang Frühpädagogik (BA)
  • Diversität I und II
  • Pädagogische Diagnostik
  • Kooperation und Vernetzung
Verbundstudiengang Frühpädagogik (BA)
  • Interkulturelle Pädagogik
  • Integrative und Inklusive Pädagogik
Verbundstudiengang Frühpädagogik (MA)
  • Kindliche Auffälligkeiten in der Frühpädagogik
  • Lehrforschungsprojekt
  • Beauftragte für Praxisphase

Themenbereiche für Abschlussarbeiten

  • Frühförderung und Frühe Hilfen
  • Partizipation / Partizipationsmessinstrumente
  • Psychomotorik/Bewegungsförderung
  • Behinderung
  • Diversität
  • Selbstkonzept

Aktuelle Forschungsprojekte

Transitionsprozesse von der Kita in die Grundschule

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts InBiA – Inklusive Bildung von Anfang an

Projektleitung:
Prof. Dr. Britta Gebhard und Prof. Dr. Claudia Henrichwark

Koordination:
Mareike Jansen

Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Britta Gebhard
Prof. Dr. Claudia Henrichwark

Projekthomepage:
Hier finden Sie Informationen zum Projekt.

Projektbeschreibung:
Durch die „neuen“ Anforderungen an ein inklusives Bildungssystem stehen die Schulen – aufgrund veränderter Rahmenbedingungen – vor enormen Herausforderungen. Alle Kinder haben einen Rechtsanspruch auf ein gemeinsames Lernen in der Grundschule. Viele Förderschulen sind aufgelöst und die Lehrkräfte bzw. das Fachpersonal finden sich in der Situation wieder, der Heterogenität (Kinder mit unterschiedlichen Begabungen, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, Kinder mit Behinderungen, vielschichtige Familiensysteme, Traumatisierungen, Migrationshintergründe etc.) gerecht zu werden. In dem heutigen inklusiven Schulsystem scheint ein zusätzlicher Unterstützungs- und Entlastungsbedarf – sowohl in der Schule als auch im Elternhaus – notwendig.

Die Frühförderstelle im Kreis Unna führt seit dem 1. August 2019 das Projekt „InBiA Inklusiver Bildung von Anfang an“ durch. Schulpflichtige Kinder, die aus der Frühförderung entlassen werden, weisen häufig über das Schuleintrittsalter hinaus einen heilpädagogischen Förderbedarf auf. Die heilpädagogische Frühfördermaßnahme endet jedoch mit dem Schuleintritt. Mit dem Projekt „InBiA“ sollen Modelle entwickelt und erprobt werden, die das Übergangsmanagement von der Kita zur Schule passgenau gestalten, sowie die Kommunikation zwischen Eltern, Kita und Schule unterstützen, damit das Recht auf Bildung für jedes Kind so angemessen wie möglich umgesetzt werden kann.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Projektes wird ein Evaluationsdesign zur Überprüfung der Wirksamkeit des Projektes in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen des InBiA Projekts erarbeitet. Dies beinhaltet sowohl eine qualitative-explorierende Vorerhebung, um darauf aufbauend eine quantitative Erhebung durchzuführen. Zielgruppe der Erhebungen sind die Eltern sowie Fachkräfte aus Kindergarten und Schule. Im Fokus der Forschung stehen die Gelingensbedingungen und die Evaluation der Effektivität erprobter Maßnahmen und Angebote.

Messung sozialer Partizipation bei Jugendlichen

Entwicklung und psychometrische Prüfung eines Instrumentes zur Messung sozialer Partizipation bei Jugendlichen

Projektleitung:
Prof. Dr. Britta Gebhard (Standort Soest), Prof. Dr. Matthias Richter (Standort Halle), Dr. Astrid Fink (Standort Halle / bis 10.2020)

Koordination:
Dr. Marie Bernard, Tim Bärwalde, Dr. Laura Hoffmann, Anna-Lena Neurath, Carina Völlm (aktuell in Elternzeit)

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Britta Gebhard

Förderung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Projekthomepage:
Hiergelangen Sie zur Projekthomepage.

Projektbeschreibung:

Für Jugendliche ist die Teilhabe in verschiedensten Lebenssituationen wichtiger Bestandteile ihrer Entwicklung, da sie grundlegend und prägend den sozialen Erfahrungsbereich, die sozial-emotionalen Entwicklungsbereiche und Dimensionen der Kompetenzerfahrung beeinflussen. Die Bedeutsamkeit der sozialen Teilhabe (Partizipation) hat sich im Rahmen der sozialpolitischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte etabliert und im Bereich rehabilitativer Prozesse durchgesetzt. In der ICF-CY umfasst Partizipation die soziale Perspektive der Funktionsfähigkeit und auch im „Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen“ nimmt die Partizipation eine zentrale Stellung ein. Es wird empfohlen, Partizipation als zentrales Ziel von Rehabilitations- und Fördermaßnahmen zu setzen.

Bislang stehen für Jugendliche in Deutschland allerdings keine verlässlichen Messinstrumente zur Erhebung und Evaluation der vom Gesetzgeber vorgesehenen Kernzielgröße Partizipation zur Verfügung.

Ziel dieses Projektes ist es ein Partizipationsmessinstrument für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zu entwickeln, in die Praxis zu implementieren und in einer Pilotstudie psychometrisch zu prüfen.

Im Rahmen einer sequenziellen Mixed-Methods-Studie werden Jugendliche mit und ohne körperlichen Beeinträchtigungen mittels semi-strukturierter Interviews zu ihren Erfahrungen und ihrer Zufriedenheit mit sozialer Teilhabe sowie der individuellen Bedeutung von Selbstbestimmung befragt. Die Perspektive der Jugendlichen wird ergänzt durch Fokusgruppen, einerseits mit Experten aus der sozialpädiatrischen Versorgung und andererseits mit Eltern. Durch diese unterschiedlichen Perspektiven entsteht ein größtmöglicher Erkenntnisgewinn zur Entwicklung des Instruments, bei dem auch die aktuelle internationale Befundlage integriert wird. Darauf aufbauend wird ein Messinstrument zielgruppennah entwickelt, inhaltlich von der Zielgruppe der Jugendlichen sowie den anwendenden Fachexperten evaluiert, in exemplarischen sozialpädiatrischen Zentren und Rehabilitationskliniken implementiert und in einer Pilotstudie psychometrisch geprüft.

Mit dieser Studie werden aussagekräftige Erkenntnisse über soziale Partizipation bei Jugendlichen bereitgestellt, die es ermöglichen, das theoretische Konstrukt sozialer Partizipation und seine Bedeutung für das Leben der Jugendlichen sowie der Förderzielplanung in rehabilitativen Prozessen zu beschreiben und die vom Gesetzgeber vorgesehene Kernzielgröße der Partizipation in einzelnen Maßnahmen zu evaluieren. Das entwickelte Instrument kann in der Wissenschaft eingesetzt werden, um benachteiligte Gruppen zu identifizieren und mit zielgerichteten Interventionen die Nachteile, die die Entwicklung beeinträchtigen könnten, auszugleichen. In der Praxis kann das Instrument eingesetzt werden, um die Ziele der Rehabilitation gemeinsam mit dem Jugendlichen und der von ihm zugemessenen Bedeutsamkeit zu ermitteln und die Zielerreichung zu evaluieren.

Partizipation von jungen Kindern erfassen

Übersetzung und kulturelle Anpassung des YC-PEM für den deutschsprachigen Raum

Co-Projektleiterinnen:
Beate Krieger, Prof. Christina Schulze

Projektteam:
Ruth Amann, Friedrich Ederer, Prof. Dr. Britta Gebhard

Projektpartner*innen: 
Fachhochschule Südwestfalen, Hochschule Nordhausen (Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung), Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz

Kontaktperson:
Beate Krieger

Projektvolumen:
CHF 25'000

Drittmittelgeber:
Stiftung (Stiftung für Ergotherapie Zürich)Projekthomepage:
Hiergelangen Sie zur Projekthomepage

Projektbeschreibung:
Das Young Children Participation Environment Measure (YC-PEM) beschreibt die Partizipation (Teilhabe) von jungen Kindern an Aktivitäten zu Hause, bei der außerhäuslichen Betreuung und in der Gesellschaft. Zusätzlich werden die für die Teilhabe wichtigen Umweltfaktoren beschrieben. Mit dem YC-PEM können Eltern und Fachpersonen mehr über die aktuelle Teilhabe eines jungen Kindes erfahren und gleichzeitig Problemlösungsstrategien für das entsprechende Umfeld entwickeln, um das größtmögliche Ausmaß an Teilhabe der Kinder zu erwirken. Das YC-PEM kann für Kinder zwischen 1 und 5 Jahren mit oder ohne Beeinträchtigung eingesetzt werden.

Projektbeschreibung:

Ausgangslage: Seit Einführung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) sind Aktivitäten und Partizipation u.a. der Gradmesser für eine erfolgreiche Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen und sollen ein wichtiges Ziel von Versorgungs-Förder- und Therapiemaßnahmen sein. Die Umwelt spielt dafür eine vermittelnde Rolle. Um umweltbasierte und partizipationsunterstützende Interventionen durchführen zu können, müssen die individuelle Teilhabe und die sie beeinflussenden Umweltbedingungen genauso erfasst werden wie Veränderungswünsche der Eltern. Das YC-PEM ist ein Erfassungsinstrument, welches genau dies leistet (Khetani, Graham, Davies, Law & Simeonsson, 2015). Die Eltern können mit dem YC-PEM die Teilhabe ihrer Kinder zwischen 1 und 5 Jahren in allen wichtigen Lebensbereichen beschreiben. Gleichzeitig wird eingeschätzt, in welchem Masse die Umwelt dafür als unterstützend oder hindernd beurteilt wird und demzufolge verändert werden müsste. Wäre der Fragebogen auf Deutsch erhältlich und an den deutschsprachigen Kulturraum angepasst, könnte das YC-PEM für die Frühförderung, Versorgung und Rehabilitation von Kindern in der interprofessionellen Praxis und für Forschungszwecke äußerst sinnvoll sein. Ähnliche Projekte wurden bereits für den schwedischen, koreanischen und spanischen Sprachraum durchgeführt.

Zielsetzung: Die Übersetzung und kulturelle Adaption des YC-PEM für die drei deutschsprachigen DACH Länder.

Methoden und Vorgehen
Zur transkulturellen Übersetzung und Adaptation des YC-PEM werden international anerkannte Guidelines (Beaton et al., 2000) mit kognitiven Interviews kombiniert, bei denen Eltern aus drei deutsch-sprachigen Ländern die verwendeten Begriffe und den Aufbau des Assessments reflektieren.

Ergebnisse: Das übersetzte und kulturell angepasste YC-PEM wird von CanChild bewilligt. Anschließend kann das YC-PEM (German) von interessierten Personen zu einem Unkostenbeitrag von der CanChild Webseite heruntergeladen werden.

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Schulische Re-Integration nach einem Schädel-Hirn-Trauma

(bis Dezember 2016)

in Kooperation mit Dr. Constanze Reutlinger, Fachklinik für Neurologie und neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Helios Kliniken Geesthacht und Birgit Hennig, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Forschungsbereiche:

Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma (SHT) bedeutet ein nicht unerhebliches Risiko für die Wiederaufnahme der Schullaufbahn nach erfolgter stationärer Rehabilitation. Gelingensfaktoren und Barrieren für eine gelungene Rückkehr an eine Regelschule sind bisher wenig empirisch untersucht.

Ziel der Studie ist die qualitative Analyse multiperspektivischer Sichtweisen (Eltern, SchülerInnen, Lehrkräfte, Rehakliniken) bezüglich der schulischen Re-Integration nach einem SHT.

Ein zweites Ziel ist die quantitative Nachuntersuchung mittels Fragebogen von ehemaligen RehabilitandInnen des neurologischen Rehabilitationszentrums Geesthacht zum Verlauf der Schullaufbahn. Die Datenerhebung wird im Frühjahr 2016 abgeschlossen.

Publikationen:

  • Reutlinger, C., Gebhard, B., Hennig, B., Hinrichs, R. Oral presentation: Reintegration to School after Craniocerebral Injury: Results of a Survey. Neuropediatrics 2017; 48 (S 01): S1-S45 DOI: 10.1055/s-0037-160291
  • Hennig, B., Gebhard, B. (2015): Herausforderungen der schulischen Re-Integration nach einem Schädel-Hirn-Trauma: eine qualitative Befragung von Schülern, Eltern und Lehrern zur Gestaltung des Übergangs von der Rehaklinik ins Regelschulsystem. In: Empirische Sonderpädagogik 7 (2015) 2, S. 135-152 http://www.psychologie-aktuell.com/fileadmin/download/esp/2-2015_20150521/esp_2-2015_135-152.pdf
  • Henning, B., Gebhard, B., Hinrichs, R., Reutlinger, C. (2019): Eine explorative Studie zu den schulischen Verlaufwegen nach einem mittelschweren bis schweren Schädel-Hirn-Trauma. In: Rehabilitation. DOI: 10.1055/a-1010-6930. (peer reviewed)

Finanzierung:

Forschungsförderung der Helios Kliniken GmbH (grant ID 060731) sowie Forschungsmittel der CvO Universität Oldenburg

Inklusion einmal anders - Wissenschaftliche Begleitung eines Modellprojekts

(bis Dezember 2016)

Inklusive Beschulung behinderter und nicht behinderter Schüler/innen an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung (Kardinal-von-Galen-Haus, Dinklage)

Forschungsbereiche:

  • Einstellungen von (Förderschul-)Lehrer/innen zur schulischen Inklusion
  • Beweggründe, Erwartungen und Befürchtungen der Eltern
  • Soziale Teilhabe/Partizipation der Schüler/innen mit einer körperlich-motorischen Beeinträchtigung
  • Lernstandserhebung

Publikationen:

  • Gebhard, B., Schröter, A. (2014): Inklusion einmal anders - Lernstandserhebung in einer inklusiv konzipierten Förderschulklasse. In: Lichtblau, M., Blömer, D., Jüttner, A.-K., Koch, K., Krüger, M., Werning, R. (Hrsg.): Forschung zu inklusiver Bildung: Gemeinsam anders lehren und lernen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 337-352.
  • Gebhard, B., Olliges, Ch., Schumacher, J. (2013): "Inklusion einmal anders": Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 64 (3), 116-123.

Finanzierung:

Josefs-Gesellschaft (JG-Gruppe)

Selbstkonzeptentwicklung

(bis Dezember 2015)

in Kooperation mit Marianne Irmler und Prof. Dr. Ute Koglin, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Forschungsbereiche:

Das Ziel der Studie ist die Überprüfung und der Vergleich der faktoriellen Struktur der Harter Selbstkonzeptskalen von Kindern mit und ohne körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen. Dies dient der Prüfung, ob ein verbreitetes Instrument zur Erfassung des Selbstkonzepts bei Kindern (Harter Selbstkonzeptskalen) ebenfalls für Kinder mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen sinnvoll eingesetzt werden kann. Diese Studie unterstützt die Überprüfung der internen Validität und Einsetzbarkeit von Messinstrumenten für diese Zielgruppe.

Publikationen:

  • Irmler, M.; Gebhard, B. (2017): Selbstkonzeptentwicklung bei Jungen mit Duchenne Muskeldystrophie. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 86 (1), S. 56-69

Finanzierung:

Eigenmittel CvO Universität Oldenburg

Validierung der deutschsprachigen Version des CAPE/PAC Fragebogens

(bis Dezember 2015)

In Kooperation mit Dr. Astrid Fink, Medizinsoziologie Universität Halle-Wittenberg

Forschungsbereiche:

  • Reliabilität, inhaltliche Validierung und Prüfung der Konstruktvalidität des Children's assessment of participation and enjoyment & preferences for activities of children. CAPE/PAC, ein Partizipationsmessinstrument für Kinder- und Jugendliche mit körperlich-motorischen Beeinträchtigungen

Publikationen:

  • Gebhard, B., Fink, A. (2015): Partizipation – theoretische Grundlagen und aktuelle Messinstrumente im Kindes- und Jugendalter.In: Klinische Pädiatrie. dx.doi.org/10.1055/s-0035-1554701
  • Fink, A., Gebhard, B., Erdwiens, S.; Haddenhorst, L.; Nowak, S. (2016): Reliability of the German version of the Children’s Assessment of Participation and Enjoyment (CAPE) and Preferences for Activities of Children (PAC). In: Child: Care, health and development 42 (5). S. 683-691. DOI: 10.1111/cch.12360

Finanzierung:

Eigenmittel Universität Halle Wittenberg und CvO Universität Oldenburg

WIFAP Studie: Wirkfaktorenanalyse in der Physiotherapie

Forschungsbereiche:

  • allgemeine Wirkfaktoren in der Physiotherapie
  • Patientensichtweise

Publikationen:

  • Gebhard, B., Huber, M. (2015): Unspezifische Wirkfaktoren beeinflussen die Therapie – Werte, Wünsche und Erwartungen. In: Physiopraxis, 13, 2, S. 26-29
  • Gebhard, B. (2013): Allgemeine Wirkfaktoren in der physiotherapeutischen Behandlung von Patienten mit multipler Sklerose. In: Neurologie und Rehabilitation, 19 (4). S. 267-274.
  • Gebhard, B. (2013): Wirkfaktoren in der Physiotherapie - Theorie und Empirie. In: Physiotherapie, 6, S. 14-18.
  • Gebhard, B. (2012): Allgemeine Wirkfaktorenanalyse in der Physiotherapie. In: Physioscience, 8 (3), S. 91-95.

Finanzierung:

Forschungsfonds CvO Universität Oldenburg

Psychomotorische Entwicklungsförderung, Körper- und Selbstkonzeptorientierte Förderung bei Kindern mit Duchenne Muskeldystrophie

Mitarbeiterin: Marianne Irmler (Dissertationsprojekt)

Forschungsbereiche:

  • Selbstkonzeptentwicklung
  • Konzeptentwicklung für psychomotorische Förderung

Publikationen:

  • Irmler, M. (2015). Selbstkonzeptförderung in der Psychomotorik bei Kindern mit Duchenne Muskeldystrophie. motorik, 38 (1), 4-9.

Finanzierung:

Stiftung Kindness for Kids

Publikationen

Publikationen in Zeitschriften

Gebhard, B., Völlm, C., Fink, A. (2021): Partizipation in der Frühpädagogik – die ICF als disziplinverbindendes Element. In: Zeitschrift für Grundschulforschung. DOI: 10.1007/s42278-021-00106-x.

Spreer, M., Fink, A., Gebhard, B. (2019): Partizipation. In: Frühförderung interdisziplinär, 38, S. 214-217.

Henning, B., Gebhard, B., Hinrichs, R., Reutlinger, C. (2019): Eine explorative Studie zu den schulischen Verlaufwegen nach einem mittelschweren bis schweren Schädel-Hirn-Trauma. In: Rehabilitation. DOI: 10.1055/a-1010-6930. (peer reviewed)

Gebhard, B., Fink, A., De Bock, F., Spreer, M. (2019): Messinstrumente zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen. In: Frühförderung interdisziplinär, 38, S. 218-222.

Baerwalde, T., Gebhard, B., Hoffmann, L., et al. (2019): Development and psychometric testing of an instrument for measuring social participation of adolescents: study protocol of a prospective mixedmethods study. BMJ Open 2019;0:e028529. doi:10.1136/bmjopen-2018-028529 (peer reviewed)

Gebhard, B., Schröter, A. (2017): Inklusion einmal anders. Ergebnisse eines 4-jährigen gemeinsamen Lernens an einer Förderschule mit Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 68 (12), S. 554-569.

Irmler, M., Gebhard, B. (2017): Selbstkonzeptentwicklung bei Jungen mit Duchenne Muskeldystrophie. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 86 (1), S. 56-69 (peer reviewed)

Fink, A., Gebhard, B., Erdwiens, S.; Haddenhorst, L.; Nowak, S. (2016): Reliability of the German version of the Children’s Assessment of Participation and Enjoyment (CAPE) and Preferences for Activities of Children (PAC). In: Child: Care, health and development. DOI: 10.1111/cch.12360 (peer reviewed)

Bock, F. de, Fink, A., Gebhard, B., Philippi, H., Seidel, A. (2016): Participation in Neuro- pediatric Care. In: Neuropediatrics 47 (S 01). DOI: 10.1055/s-0036-1583752

Urschitz, M.S., Gebhard, B., Philippi, H., Bock, F. de (2016): Partizipation und Bildung als Endpunkte in der pädiatrischen Versorgungsforschung. In: Kinder- und Jugendmedizin (3), S. 206-217

Gebhard, B., Fink, A. (2015): Partizipation – theoretische Grundlagen und aktuelle Messinstrumente im Kindes- und Jugendalter. In: Klinische Pädiatrie. dx.doi.org/10.1055/s-0035-1554701 (peer reviewed)

Hennig, B., Gebhard, B. (2015): Herausforderungen der schulischen Re-Integration nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Eine Qualitative Befragung von Schülern, Eltern und Lehrern zur Gestaltung des Übergangs von der Rehaklinik ins Regelschulsystem. In: Empirische Sonderpädagogik 7 (2015) 2, S. 135-152 (peer reviewed)

Gebhard, B., Huber, M. (2015): Unspezifische Wirkfaktoren beeinflussen die Therapie – Werte, Wünsche und Erwartungen. In: Physiopraxis, 13 (2), S. 26-29

Gebhard, B. (2014): Frühförderung körperlich-motorisch beeinträchtigter und chronisch kranker Kinder. In: Sonderpädagogische Förderung heute, 59 (2), S. 128

Gebhard, B. (2014): Video-Interaktions-Begleitung zur Reflexion und Erweiterung des professionellen Handelns in der psychomotorischen Förderung. In: motorik, 37 (3), 114-120

Gebhard, B. (2014): Das aktuelle Stichwort: Inklusion - Professionalisierung und Handlungskompetenzen in der Psychomotorik. In: motorik, 37 (2), S. 76-78

Gebhard, B. (2013): Allgemeine Wirkfaktoren in der physiotherapeutischen Behandlung von Patienten mit multipler Sklerose. In: Neurologie und Rehabilitation, 19 (4) 267 – 274 (peer reviewed)

Gebhard, B. (2013): Wirkfaktoren in der Physiotherapie – Theorie und Empirie. In: Physiotherapie, 6, S. 14-18

Gebhard, B., Müller, A. (2013): Selbstkonzept von Kindern mit Duchenne Muskeldystrophie – ein Vergleich mit Kindern mit einer Cerebralparese. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 4, S. 353-355

Torp, V., Gebhard, B. (2013): Psychomotorik in der pädiatrischen Onkologie. In: Motorik, 4, S. 218-220

Gebhard, B., Olliges, Ch., Schumacher, J. (2013): „Inklusion einmal anders“: Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 64 (3), S. 116-123

Gebhard, B. (2012): Allgemeine Wirkfaktorenanalyse in der Physiotherapie. In: Physioscience, 8 (3), S. 91-95 (peer reviewed)

Gebhard, B., Kuhlenkamp, S. (2011): Psychomotorische Entwicklungsförderung und ihre Wirksamkeit. In: Praxis der Psychomotorik, 1, S. 47-50

Kuhlenkamp, S., Gebhard, B. (2011): Inklusive Perspektiven der Psychomotorik – Überlegungen am Beispiel der Frühförderung. In: Spuren, 4, S. 22-27

Gebhard, B. (2011): Spannungsfeld Frühförderung exklusiv - kooperativ - inklusiv. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 6, S. 238-239

Gebhard, B. (2010): Early treadmill-training with partial body-weight support in preterm children: The importance of parent-child-interaction during intervention. In: Science & Sports, Vol. 25 No. 1, pp 9-10

Buchbeiträge

Henkel, J., Gebhard, B. (2021): Schulstart für Kinder in Frühförderung – Gelingensbedingungen/Faktoren einer kooperativen Übergangsgestaltung zwischen Kita, Schule und Frühförderung. In: Gebhard, B., Simon, L., Ziemen, K., Opp, G., Groß-Kunkel, A. (2021) (Hrsg.): Transitionen – Übergänge in der Frühförderung gestalteten. Idstein: Schulz-Kirchner-Verlag, S. 105-114

Hinz, A.-M., Gebhard, B., Irmler, M. (2018): Wirksamkeit von Maßnahmen im Rahmen der Frühförderung evaluieren – Chancen und Herausforderungen kontrollierter Einzelfallstudien. In: Gebhard, B., Seidel, A., Sohns, A., Möller-Dreischer, S. (Hrsg.): Frühförderung wirkt – von Anfang an. Stuttgart: Kohlhammer, S. 121-131

Gebhard, B., Seyda, M. (2017): Chronisch erkrankte Schülerinnen und Schüler im inklusiven Schulsport. In: Giese, M., Weigelt, L. (Hrsg.): Inklusiver Sport- und Bewegungsunterricht. Theorie und Praxis aus der Perspektive der Förder- schwerpunkte. Aachen: Meyer&Meyer Edition Schulsport, S. 268-298

Irmler, M., Gebhard, B. (2016): Psychomotorische Entwicklungsförderung und Familienbegleitung für Kinder mit chronischen und progredienten Erkrankungen. In: Gebhard, B., Seidel, A., Sohns, A., Möller-Dreischer, S. (Hrsg.): Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer, S.305- 316

Gebhard, B. (2015): Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Video-Interaktions-Begleitung® zur Reflexion und Erweiterung des professionellen Handelns. In: König, L., Weiß, H. (Hrsg.): Anerkennung und Teilhabe in der Interdisziplinären Frühförderung. Stuttgart: Kohlhammer, S. 255-262

Gebhard, B., Schröter, A. (2014): Inklusion einmal anders - Lernstandserhebung in einer inklusiv konzipierten Förderschulklasse. In: Lichtblau, M., Blömer, D., Jüttner, A.-K., Koch, K., Krüger, M., Werning, R. (Hrsg.): Forschung zu inklusiver Bildung: Gemeinsam anders lehren und lernen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 337-352

Gebhard, B. (2012): Überlegungen zum Stellenwert und zur Wirksamkeit aktivitätsorientierter, funktionaler und Motorik basierter Fördermaßnahmen bei Kindern mit Cerebralparesen. In: Schulze, G., Zieger, A. (Hrsg.): Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik, S. 149-159

Gebhard, B., Kuhlenkamp, S. (2012): Psychomotorik in der Frühförderung – Überlegungen aus den Perspektiven Wirksamkeit und Inklusion. In: Gebhard, B.; Hennig, B., Leyendecker, Ch. (Hrsg.): Interdisziplinäre Frühförderung exklusiv - kooperativ - inklusiv. Stuttgart: Kohlhammer, S. 219-226

Gebhard, B. (2005): Therapeutische und pädagogische Möglichkeit der Förderung. In: Leyendecker, Ch.: Motorische Behinderungen. Grundlagen, Zusammenhänge und Möglichkeiten der Förderung, S. 182-244

Monographien

Gebhard, B. (in Vorb.): Motorik und Sensumotorik. Reihe: Interdisziplinäre Frühförderung: Grundlagen, Konzepte, Praxis. Stuttgart: Kohlhammer

Gebhard, B. (2009): Motorik und Interaktion in der Entwicklung von Risikokindern. Eine Untersuchung zur Förderung frühgeborener Kinder auf dem Laufband. Dissertation TU Dortmund. Online

Herausgeberschaften

Gebhard, B., Simon, L., Ziemen, K., Opp, G., Groß-Kunkel, A. (2021) (Hrsg.): Transitionen – Übergänge in der Frühförderung gestalteten. Idstein: Schulz-Kirchner-Verlag

Gebhard, B., Seidel, A., Sohns, A., Möller-Dreischer, S. (2018) (Hrsg.): Frühförderung wirkt – von Anfang an. Stuttgart: Kohlhammer

Gebhard, B., Seidel, A., Sohns, A., Möller-Dreischer, S. (2016) (Hrsg.): Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer

Gebhard, B.; Hennig, B., Leyendecker, Ch. (2012) (Hrsg.): Interdisziplinäre Frühförderung exklusiv - kooperativ - inklusiv. Stuttgart: Kohlhammer

Rezensionen

Gebhard, B. (2014): Rezension: Kinne, T., Theunissen, G. (2013): Erlebnispädagogik in der Behindertenarbeit: Konzepte für die schulische und außerschulische Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 65 (5), S. 196-197.

Posterpräsentationen

Völlm, C., Hoffmann, L., Neurath, A.-L., Martin, O., Bärwlde, T., Fink, A., Richter, M., Gebahrd, B. (2020): Die Auseinadersetzung mit dem theoretischen Konstrukt Partizipation im Rahmen der Entwicklung eines Partizipationsmessinstrumentes für Jugendliche - die Sicht von ExpertInnen, Eltern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendmedizin aktuell - online-Update 2020. Berlin / online (17.-19.09.2020)

Fink, A., Gebhard, B. (2018): Entwicklung und psychometrische Prüfung eines Instrumentes zur Messung sozialer Partizipation bei Jugendlichen. Posterpräsentation bei dem 17. Kongress für Versorgungsforschung, Berlin (10.10. - 12.10.2018)

Fink, A., Gebhard, B. (2018): Entwicklung und psychometrische Prüfung eines Instrumentes zur Messung sozialer Partizipation bei Jugendlichen. Posterpräsentation bei dem gemeinsamen Kongress DGMP / DGMS-Tagung, Leipzig (26.09. - 28.09.2018)

Gebhard, B., Schumacher, J. & Olliges, Ch. (2012): Inklusion einmal anders. Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule. Posterpräsentation bei der Konferenz der Lehrenden der Körperbehindertenpädagogik. Oldenburg (03.09.-05.09.2012)

Gebhard, B. (2012): Wirkfaktorenanalyse in der Physiotherapie: Eine qualitative Untersuchung unspezifischer Wirkfaktoren. Posterpräsentation bei der Arbeitstagung empirisch arbeitender Sonderpädagogen, Oldenburg (06.07. - 07.07.2012)

Gebhard, B. (2012): Relevance of Common Factors in Physical Therapy: A Qualitative Analysis. Posterpräsentation bei der European Conference on Adapted Physical Activity, Killarney, Irland (06.05. - 08.05.2012)

Gebhard, B. (2007): Laufbandförderung für frühgeborene Kinder. Posterpräsentation bei der 10. Jahrestagung der Sektion Sportmotorik der DVS, Gießen

Vorträge (Auswahl)

2020

Gebhard, B., Völlm, C. (2020): Die Entwicklung eines Partizipationsmessinstrumentes für Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung - Auseinandersetzung mit dem theoretischen Konstrukt Partizipation und erste qualitative Ergebnisse. 55. JAhrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DfGE. Köln / online (09.09.2020)

2019

Gebhard, B. (2019): Selbstkonzept und Teilhabe als Therapieziele. Update CP Zebra Akademie, Düsseldorf (27.9.2019)

Gebhard, B., Fink, A. (2019): Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Frühförderung und Sozialpädiatrie messen – Entwicklung eines Partizipationsmessinstruments. XX. Symposion Frühförderung, Leipzig (16.3.2019)

Gebhard, B., Kühl, J. (2019): Early Childhood Intervention as Academic Studies. Workshop XX. Symposion Frühförderung, Leipzig (15.3.2019)

2018

Gebhard, B. (2018): ICF-CY in der Frühförderung. Fachlicher Impulsvortrag, Bremen (12.11.2018)

Gebhard, B. (2018): Interdisziplinäre Frühförderung – Kind, Familien und Umfeld im Fokus. Fachtagung Landescaritasverband Oldenburger Land e.V., Cloppenburg (6.6.2018)

Gebhard, B. (2018): „Einfach eine ganz normale Familie sein?“ Tag der Begegnung für Familien mit besonderen Kindern, Dortmund (25.4.2018)

2017

Gebhard, B., Hüttmann, G. (2017): ICF-orientierte Förder- und Behandlungspläne sowie Teilhabeplanung in der Frühförderung. Zukunftswoche der Hochschule Nordhausen, Nordhausen (22.11.2017)

Gebhard, B. (2017): ICF-CY: Eine gemeinsame Sprache in der Frühförderung - aber wie umsetzen? Arbeitskreis Frühförderung Thüringen, Erfurt (28.06.2017)

Gebhard, B. (2017): Participation as an Ultimate Goal für Early Intervention Services. EURLYAID Congress: Early Childhood Intervention: for meeting sustainable development goals of the new millennium, Belgrad (04.10.2017)

Gebhard, B., Hinz, A.M., Irmler, M. (2017): Frühförderung wirkt „früh“ – und wie weisen wir das nach? Chancen und Grenzen kontrollierter Einzelfallstudien. Symposion der VIFF e.V.: Frühförderung wirkt…, Frankfurt (10.3.2017)

Gebhard, B., Seidel, S. (2017): Förder- und Behandlungsplanung partizipationsorientiert gestalten. Symposion der VIFF e.V.: Frühförderung wirkt…, Frankfurt (10.3.2017)

2016

Gebhard, B., Henning, B. (2016): Übergang von der Rehaklinik in die Schule - Barrieren und Gelingensfaktoren. Fachtagung des Bundesverbands Kinderneurologie Hilfe e.V.: "Reine Kopfsache - Was geht?" Berlin (08.11.2016)

Gebhard, B., Henning, B. (2016): Förderfaktoren und Barrieren der schulischen Rehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma. Vortrag bei der Konferenz der Lehrenden der Körperbehindertenpädagogik, Dortmund (28.09.2016)

Gebhard, B. (2016): Inklusion einmal anders - Ergebnisse von 4 Jahren Begleitforschung. Vortrag bei der Konferenz der Lehrenden der Körperbehindertenpädagogik, Dortmund (26.09.2016)

Gebhard, B. (2016): Inklusion einmal anders - Ergebnisse von 4 Jahren Begleitforschung. Vortrag beim VDS Fachkongress Inklusion: Barriere (-frei) Lernen. Inklusion braucht Professionalität, Dinklage (24.09.2016)

Gebhard, B., Seidel, A. (2016): Die Bedeutung der Partizipation in / für die Therapie. Vortrag und Workshops bei der Therapeutenvollversammlung der Elbkinder, Hamburg (08.09.2016)

Gebhard, B., Fink, A. (2016): Partizipationsmessinstrumente für das Kindes- und Jugendalter – internationale Diskussionslinien. Vortrag GNP-Tagung (Gesellschaft für Neuropädiatrie), Bochum (21.-24.4.2016)

2015 (und früher)

Gebhard, B.: Familienorientierung und Partizipation in der frühen Kindheit – Theorie und Praxis im Dialog. Fachvortrag 5. Kinderfachtagung: Frühen Herausforderungen gemeinsam begegnen, Leer (27.11.2015)

Gebhard, B., Hennig, B.: Herausforderungen der schulischen Re-Habilitation nach einem Schädel-Hirn-Trauma. Neurologisches Rehabilitationszentrum, Friedehorst (2.10.2015)

Gebhard, B., Irmler, M. (2015): Psychomotorische Entwicklungsförderung und Familienbegleitung für Kinder mit chronischen oder progredienten Erkrankungen. Workshop: 18. Symposion Frühförderung „Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft, Halle (27.2.2015)

Gebhard, B. (2014): Resilienzforschung - State of the Art Kindesalter. Vortrag Interdisziplinäre Tagung "Nachhaltige Versorgung von Stroke Patienten aus dem Blickwinkel der Resilienzforschung", Oldenburg (05.07.2014)

Gebhard, B. (2014): Psychomotorik-Stellenwert, Wirksamkeit und Forschungsdesiderate im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Vortrag: VDS Bundesfachkongress Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" und "Körperliche und Motorische Entwicklung", Dortmund (17.05.2014)

Gebhard, B. (2014): Sind Placebo-Effekte auch in der Physiotherapie wirksam? Vortrag bei der Tagung des Bundesverbandes selbständiger Physiotherapeuten IFK e.V., Bochum (01.02.2014)

Gebhard, B. (2013): Inter- und Transdisziplinarität in der Arbeit mit Familien mit Kindern mit Behinderungen. Eröffnungsvortrag Tagung Interdisziplinäre und gemeinsame Hilfeplanung für Kinder mit Besonderheiten in der Sozialpädiatrie, Oldenburg (26.11.2013)

Gebhard, B. (2013): Current research topics in chronic and progressive diseases, physical disabilities and inclusion. Oral presentation. Conference Special Education, Rehabilitation and Arts, Thessaloniki Griechenland (13.11.2013)

Gebhard, B., Schröter, A. (2013): Inklusion einmal anders. Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule: Ergebnisse der Lernstanderhebung und außerschulischen Partizipation. Vortrag Kardinal von Galen Haus, Dinklage (07.11.2013)

Gebhard, B. (2013): Inklusion einmal anders. Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule. Erwartungen und Befürchtungen der Eltern und Lehrkräfte. Vortrag Gemeinsame Jahrestagung der DGfE Kommission Grundschulforschung und Didaktik der Primarstufe und der DGfE Sektion Sonderpädagogik, Braunschweig (01.10.2013)

Gebhard, B. (2013): Inklusion einmal anders. Eine Förderschule auf dem Weg zur inklusiven Schule: Ergebnisse der Lernstanderhebung und außerschulischen Partizipation. Vortrag Tagung der Lehrenden der Körperbehindertenpädagogik, Berlin (24.09.2013)

Gebhard, B. (2013): The role of parent-child-interaction during home based treadmill training in young preterm children. Vortrag 19th International Symposion of Adapted Physical Activity, Istanbul Türkei (19.07. - 23.07.2013)

Gebhard, B. (2013): Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Video-Interaktions-Begleitung® Reflektion und Erweiterung des professionellen Handelns. Workshop 17. Symposion Frühförderung: Anerkennung und Teilhabe, Reutlingen (01.03.2013)

Gebhard, B. (2012): ICF-CY: Eine gemeinsame Sprache in der Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Fachtagung: Eingliederungshilfe mit der ICF-CY: vom Defizit zur Ressource, Oldenburg (27.11.2012)

Gebhard, B. (2012): Wirkfaktorenanalyse in der Physiotherapie (WiFAP) - die Bedeutung unspezifischer Wirkfaktoren - aus Sicht von Patienten mit MS. Vortrag DGNR-Tagung Fürth (23.11.2012)

Gebhard, B. (2012): Inklusion einmal anders. Ergebnisse Eltern- und Lehrerperspektive. Vortrag Kardinal von-Galen Haus, Dinklage (12.11.2012)

Gebhard, B. (2012): Self-concept and self-esteem in chronic and progressive ill children. Vortrag Youth at Risk: A Symposium on Special Education Perspectives, Oldenburg (11. Juli 2012)

Gebhard, B., Kuhlenkamp, S. (2011): Psychomotorik in der Frühförderung - Überlegungen aus den Perspektiven Wirksamkeit und Inklusion. Symposion Frühförderung 2011: Spannungsfeld Frühförderung: exklusiv - kooperativ - inklusiv (01.04.2011)

Gebhard, B. (2010): Die Bedeutung der Eltern-Kind-Interaktion während der Laufbandförderung. Vortrag Orthopädische Kinderklinik Aschau. 28.06.2010

Gebhard, B. (2010): Early treadmill-training with partial body-weight support in preterm children: The importance of parent-child-interaction. Vortrag 1st European Congress on Physical Activity and Health among 0-6 years old Children. 28. - 29.09.2010 Epinale, Frankreich

Gebhard, B. (2009): Motorik und Interaktion in der Entwicklung von Risikokindern: Eine Untersuchung zur Förderung frühgeborener Kinder auf dem Laufband. Vortrag Sozialpädiatrisches Zentrum Dortmund. 14.10.2009

Gebhard, B. (2009): Laufbänder in der frühen Förderung: Anregung des freien Gehens bei motorisch-entwicklungsverzögerten Kindern. Workshop Frühfördersymposion "Riskante Kindheit" Dortmund