Zum Inhalt springen

Pressemitteilung-Detail

11.11.2021

Gebt den Meckerköppen eine Chance!

Prof. Dr. Ralf Lanwehr bloggt über Führung und Transformation.

Meschede. Wer Ralf Lanwehr kennt, weiß, dass er sich gerne mit seinen Themen beschäftigt: mit Führung, Unternehmenskultur und dem Umgang mit Veränderungen. Nicht nur, wenn er im Hörsaal steht oder an einem Forschungsprojekt arbeitet, sondern eigentlich immer. Und seit 2020 auch in seinem eigenen Blog mit dem Titel „Management Quatsch“.

Sein neuestes Thema: Warum ausgerechnet Nervensägen und Meckerköppe wichtig sind. „Wir brauchen Nervensägen und Motzköppe im Job –  denn sie helfen, das Unternehmen zukunftsfest zu machen“, schreibt der Managementprofessor. Als Begründung argumentiert er mit vier Formen von Arbeitszufriedenheit: Stabilisierte Zufriedenheit, konstruktive Unzufriedenheit, fixierte Unzufriedenheit und resignierte Zufriedenheit. Eher ungünstig fürs Unternehmen seien fixiert Unzufriedene oder aber resigniert Zufriedene, die sich eine Situation schönredeten. Stabil zufriedene Beschäftigte bildeten hingegen das Rückgrat von Unternehmen. Während diese für Effizienz sorgten, seien die konstruktiv Unzufriedenen - sprich die Meckerköppe - für Innovation und Veränderung im Unternehmen wichtig.

„Gebt den Meckerköppen eine Chance!“ ist folglich einer von Lanwehrs Tipps für eine konstruktive Konfliktkultur im Unternehmen. Wie alle Beiträge im Blog locker formuliert, aber stets fundiert und gut belegt. Warum? „In meinem Blog möchte ich über harte Evidenz von weichen Themen rund ums Management quatschen sowie gehypten Zukunftsthemen faktenbasiert auf den Zahn fühlen – und das hoffentlich einigermaßen unterhaltsam“, erklärt Lanwehr. Damit trifft er offensichtlich einen Nerv und verzeichnet auf der Businessplattform XING bereits über 100.000 Zugriffe. Etwas geruhsamer und ohne Login geht es auf seinem Blog zu. Wer mehr erfahren möchte: www.ralf-lanwehr.de/blog.