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Pressemitteilung-Detail

01.10.2021

Semesterstart an der Fachhochschule Südwestfalen

Rund 2000 Studienanfänger*innen beginnen ihr Studium

Iserlohn. Nach drei Online- und Hybridsemestern starten rund 2000 Neustudierende der Fachhochschule Südwestfalen nun in ein Präsenzsemester. Unter Berücksichtigung der 3G-Regel, Abstands- und Hygienebestimmungen wird es in diesem Semester wieder ein Stück weit normalen Hochschulalltag geben

Auch wenn die endgültigen Einschreibezahlen erst im Oktober vorliegen – in einigen Studiengängen laufen noch Einschreibungen – so steht jetzt schon fest, dass sich in diesem Jahr mehr Studierende für ein Studium an der Fachhochschule Südwestfalen entschieden haben. Dazu tragen auch neue Studienangebote in den Bereichen Betriebswirtschaft und Informatik bei.

Bereits die dem Studium vorgeschaltete „Ersti-Woche“ zum Kennenlernen der Hochschule, der Professor*innen und Mitstudierenden wird an fast allen Standorten erstmalig wieder in Präsenz durchgeführt. „Gerade für uns als Fachhochschule ist eine praxis- und anwendungsorientierte Lehre wesentlicher Bestandteil unserer Ausbildung. Daher sind wir froh, in diesem Semester endlich wieder viele Präsenzveranstaltungen und Praktika in den Laboren vor Ort anbieten zu können“ freut sich Rektor Prof. Dr. Claus Schuster.

Mensen und Standortbibliotheken haben geöffnet. Für alle Studierenden und Beschäftigten gilt die 3G-Regelung. FFP2-Maskenpflicht, Abstandsregelungen in Seminarräumen und Hörsälen sowie CO 2-Melder sorgen zusätzlich für ein Höchstmaß in Sicherheit. Mit Impfbussen vor den Hochschulgebäuden hat die Hochschule in den vergangenen Monaten die Impfkampagne unterstützt. Im laufenden Semester sollen den Studierenden nach Möglichkeit auch weiterhin niedrigschwellige Impfangebote zur Verfügung gestellt werden.

„Rückblickend hat Corona zu einer Digitalisierung des Vorlesungsbetriebes geführt, was auch Vorteile mit sich bringt - beispielsweise der Wegfall von Anfahrten. So wird ein Teil der Vorlesungen auf Wunsch vieler Studierender auch in diesem Semester weiter online durchgeführt“, sieht Schuster durchaus positive Effekte der Pandemiezeit