"Wer nicht fragt, bleibt dumm!"
Katharina Hogrebe ist Projektleiterin bei der Südwestfalen Agentur GmbH. In diesem Interview berichtet sie, wie Vernetzung, Vertrauen und Frauenpower Smart Cities voranbringen.
Welche Faszination geht Ihrer Meinung nach von technischen bzw. wissenschaftlichen Berufen aus? Was hat Sie dazu inspiriert, ein Studium in diesem Bereich einzuschlagen, und welche Erfahrungen haben Sie auf diesem Weg gemacht?
Katharina Hogrebes berufliche Laufbahn war alles andere als geradlinig, erzählt sie rückblickend. Nach dem Abitur habe sie bewusst ein Studium gewählt, das ihr mehrere Richtungen offenließ. "Ich habe mir Zeit verschafft und die Entscheidung noch etwas aufgeschoben", sagt sie. Erst als der neue Studiengang International Management mit der Vertiefungsrichtung Tourismus in Meschede vorgestellt wurde, fand sie die Verbindung, die zu ihr passte: "Ich verband mein doch eher klassisches Studium im International Management mit einem Thema, das uns alle interessiert und begeistert – dem Tourismus". Dass sie darin eine so große Leidenschaft für Destinationen entwickeln würde, habe sie damals jedoch nicht geahnt. "Dass mich die Strukturen und Merkmale so begeistern wie sie es heute tun, hätte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet."


