Die IT-Sicherheit stellt einen zentralen Bestandteil der Informationssicherheit dar und fokussiert sich auf den technischen Schutz von Informationen, die in IT-Systemen und -Infrastrukturen verarbeitet werden.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Informationstechnik setzt ein grundlegendes IT-Sicherheitsbewusstsein voraus, oder dessen kontinuierliche Weiterentwicklung. Dabei ist entscheidend zu verstehen, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für den sicheren Betrieb und die sichere Nutzung von IT-Systemen und -Diensten trägt. Dies gilt gleichermaßen für Administratorinnen und Administratoren zentraler und dezentraler Systeme wie auch für Anwenderinnen und Anwender in Einrichtungen, Fakultäten, Seminaren und Instituten, die täglich mit IT-Diensten, Geräten und Anwendungen arbeiten.
IT-Sicherheit umfasst dabei nicht nur technische Aspekte, sondern auch den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit eigenen Daten sowie mit Daten, die uns anvertraut wurden. Sichere IT beginnt somit bei jeder Person, bei jedem verwendeten Gerät und bei jeder eingesetzten Anwendung.
Für den sicheren Einsatz von IT existieren verschiedene Regelungen. Diese betreffen nicht nur rechtliche Vorgaben, hierfür sind beispielsweise das Justiziariat oder die/der Datenschutzbeauftragte zuständig, sondern auch organisatorische und technische Regeln für den sachgerechten Umgang mit IT.
