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IT-Sicherheit

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IT-Sicherheit

Die IT-Sicherheit stellt einen zentralen Bestandteil der Informationssicherheit dar und fokussiert sich auf den technischen Schutz von Informationen, die in IT-Systemen und -Infrastrukturen verarbeitet werden.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Informationstechnik setzt ein grundlegendes IT-Sicherheitsbewusstsein voraus, oder dessen kontinuierliche Weiterentwicklung. Dabei ist entscheidend zu verstehen, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für den sicheren Betrieb und die sichere Nutzung von IT-Systemen und -Diensten trägt. Dies gilt gleichermaßen für Administratorinnen und Administratoren zentraler und dezentraler Systeme wie auch für Anwenderinnen und Anwender in Einrichtungen, Fakultäten, Seminaren und Instituten, die täglich mit IT-Diensten, Geräten und Anwendungen arbeiten.

IT-Sicherheit umfasst dabei nicht nur technische Aspekte, sondern auch den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit eigenen Daten sowie mit Daten, die uns anvertraut wurden. Sichere IT beginnt somit bei jeder Person, bei jedem verwendeten Gerät und bei jeder eingesetzten Anwendung.

Für den sicheren Einsatz von IT existieren verschiedene Regelungen. Diese betreffen nicht nur rechtliche Vorgaben, hierfür sind beispielsweise das Justiziariat oder die/der Datenschutzbeauftragte zuständig, sondern auch organisatorische und technische Regeln für den sachgerechten Umgang mit IT.

Antivirus-Software

Virenschutz für Dienstgeräte

Ein Virenschutzprogramm erkennt, blockiert und entfernt Schadsoftware wie Viren, Trojaner oder Ransomware, bevor diese Schaden anrichten können. Es schützt Geräte und Daten vor unbefugtem Zugriff, Datenverlust und Systemausfällen und ist damit ein zentraler Bestandteil der IT-Sicherheit.

Weitere Informationen zur eingesetzten Lösung und zur Installation finden Sie hier: Virenschutz für Dienstgeräte von Beschäftigten

Weitere Informationen zum Thema Virenschutz (und falscher Antivirus-Software) finden Sie auf der verlinkten Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

E-Mail-Sicherheit

Verschlüsselung und Signierung

Die Verschlüsselung von E-Mails schützt Inhalte vor unbefugtem Zugriff, sodass nur der vorgesehene Empfänger sie lesen kann. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass Nachrichten auf dem Übertragungsweg nicht verändert werden.

Der Standard E-Mail Client der Fachhochschule Südwestfalen, unterstützt standardmäßig die PGP-Formate MIME und Inline. Die Verschlüssel kann ohne weitere Einrichtung in der Webanwendung aktiviert werden. Ein entsprechender Schlüssel wird bei Erstellung des E-Mail-Profils erstellt.

Die Signierung bestätigt die Identität des Absenders und zeigt, dass die E-Mail unverändert ist. So lassen sich gefälschte Nachrichten und Phishing-Angriffe besser erkennen.

Der Standard E-Mail Client der Fachhochschule Südwestfalen, unterstützt die Signierung standardmäßig. Diese kann ohne weitere Einrichtung in der Webanwendung aktiviert werden.

Externe Empfänger*innen: Bitte beachten Sie, dass für externe Empfänger*innen der entsprechende öffentliche Schlüssel in den Guard-Einstellungen hinterlegt werden muss. Senden Sie zudem Ihren öffentlichen Schlüssel mit, damit die Gegenstelle Ihre E-Mail verifizieren und Ihnen verschlüsselte Nachrichten zusenden kann.

Multi-Faktor-Authentifizierung

Mehr Sicherheit für Online-Konten und vernetzte Geräte

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) nutzen zwei oder mehr unabhängige Anmeldefaktoren zur sicheren Verifizierung der Benutzeridentität. 2FA wird bereits für den VPN-Zugang eingesetzt und sollte bei allen Diensten, die diese Möglichkeit anbieten – beispielsweise Sciebo – ebenfalls aktiviert werden.

Virtual Private Network (VPN)

Informationen zum Einsatz von VPN an der Fachhochschule Südwestfalen finden Sie hier.

Wie ein VPN im allgemeinen funktioniert finden Sie hier.